In Mexiko hat der Vulkan Popocatépetl am Dienstag eine große Rauch und Aschewolke ausgespuckt. Trotz der Eruption wurde die Warnstufe nicht erhöht. Die Regierung rät Bewohnern aber, sich von dem Vulkan fern zu halten.

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Der Vulkan Popocatépetl südöstlich von Mexiko-Stadt hat eine hohe Rauch- und Aschewolke ausgespuckt. Die Rauchsäule sei rund vier Kilometer emporgestiegen, teilte der Zivilschutz des Bundesstaats Puebla am Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter mit.

Die mit Asche durchsetzte Wolke sei Richtung Nord-Osten in den Bundesstaat Puebla geweht worden. In sozialen Medien war zu lesen, dass die Eruption in den umliegenden Gemeinden zu hören war.

Warnstufe nicht erhöht

Der Vulkan ist immer wieder aktiv, auch Rauch- und Aschewolken sind keine Seltenheit. Der Zivilschutz rief die Bevölkerung dazu auf, sich dem Popocatépetl nicht zu nähern. Die Warnstufe blieb auch nach der Eruption unverändert.

Der Vulkan liegt an der Grenze der Bundesstaaten México, Puebla und Morelos und ist mehr als 5.400 Meter hoch. Rund um den Vulkan gilt eine Sperrzone von zwölf Kilometern. Im Umkreis von 100 Kilometern leben rund 25 Millionen Menschen. (thp/dpa)  © dpa

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