Beim Grillen spielen Fleisch und Gemüsespieße oftmals die Hauptrolle. Doch auch der Nebendarsteller Kartoffel darf auf den Grill: Entweder als Folienkartoffel oder als leckere Kartoffelhälften.

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Der Klassiker der Grillbeilage ist der Kartoffelsalat. Doch nicht nur in Salatform schmeckt die Kartoffel beim Grillen. Auch Folienkartoffeln passen hervorragend zu Fleisch oder Grillgemüse und können auf demselben Grill zubereitet werden.

Bevor sie auf dem Rost landen, sollten die ungeschälten, mittelgroßen Knollen gründlich gewaschen und mit einer Gabel mehrfach eingestochen werden, rät das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Damit gelangt die Wärme besser in das Innere.

Grillkartoffeln: Vorsicht bei Alufolie

Nach dem Einstechen werden die Kartoffeln mit Olivenöl bepinselt, in Alufolie gewickelt und zum Grillen für zehn Minuten auf die Mitte des Rostes gelegt. Anschließend garen sie für 20 bis 30 Minuten am Rand bei geringerer Hitze zu Ende. Gewürzt wird allerdings erst danach, weil salzige oder säurehaltige Lebensmittel nicht in Kontakt mit Alufolie kommen sollten.

Wer die Knolle vorkocht, kann die Garzeit erheblich verkürzen und auf die Alufolie verzichten. Dazu werden die vorgekochten Kartoffeln halbiert und mit der Schnittfläche auf den Rost gelegt. Dazu schmeckt ein Dip wie frischer Kräuterquark, Kräuterbutter oder Sour Cream.

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(ncz/dpa/tmn)

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