Die Euro-Scheine im Überblick

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Die EZB hat die überarbeiteten 100- und 200-Euro-Scheinen vorgestellt. Die zweite Generation der Euro-Banknoten, die sogenannte Europa-Serie, ist nun komplett. So haben sich die Euro-Banknoten über die Jahre verändert.

Rückseite des bisherigen 100-Euro-Scheins: Die Unterschiede sind deutlich zu erkennen.
Die neuen Versionen der 100- und 200-Euro-Banknoten (hier zu sehen: der alte 200-Euro-Schein) können die Verbraucher ab dem 28. Mai 2019 in Händen halten.
Einer der Vorteile der neuen Banknoten: Sie sollen fälschungssicherer sein als ihre Vorgänger (hier zu sehen: Rückseite des alten 200-Euro-Scheins).
Kleiner Rückblick: Seit Mai 2013 ist der neue 5-Euro-Schein der sogenannten "Europa-Serie" in Umlauf. Auffälligstes Merkmal: Der Hologramm-Streifen am rechten Rand und die erhabenen Riffel links und rechts.
Auch die Rückseite hat sich etwas verändert.
Zwar gab es den Hologramm-Streifen in anderer Form auch schon in der alten Version des 5-Euro-Scheins, die Riffel waren allerdings neu.
So sah die Rückseite des alten 5-Euro-Scheins aus.
Der 10-Euro-Schein bekam im September 2014 ein Update.
Die Rückseite des neuen Zehners.
Zum Vergleich: Die alte Version des 10-Euro-Scheins. Hier die Vorderseite und ...
... hier die Rückseite.
Der neue 20-Euro-Schein wurde im November 2015 eingeführt. Er hatte erstmals ein durchsichtiges Hologramm-Fenster.
Das transparente Hologramm ist auch auf der Rückseite sichtbar.
Dieses neue Sicherheitsmerkmal war beim Vorgänger noch nicht vorhanden.
Beim alten Zwanziger war lediglich im Gegenlicht das Wasserzeichen zu sehen.
Im April 2017 erhielt auch der 50-Euro-Schein ein Update.
Auch auf der Rückseite des neuen Fünfzigers ist ein durchsichtiges Hologramm zu sehen.
Im Vergleich zum alten Schein (hier zu sehen) wurde das Design leicht angepasst.
Das ist auch auf der Rückseite des alten Fünfzigers zu sehen.
Der 500-Euro-Schein soll ab Ende des Jahres 2018 nicht mehr ausgegeben werden. Das hat die EZB bereits 2016 beschlossen.