• Dauerblüher haben eine längere Blütezeit, weshalb sich Gartenfreunde bis in den Herbst an ihnen erfreuen können.
  • Diese Sorten gehören dazu.

Mehr Themen zu Haus & Garten finden Sie hier

Wie ihr Name bereits verrät, haben sogenannte Dauerblüher eine längere Blütezeit als gewöhnliche Blumen. Da eine nachfolgende Bepflanzung nicht nötig ist, minimieren sie gleichzeitig den Pflegeaufwand. Gärtnerinnen und Gärtner, die sich die ganze Saison über an ihren Pflanzen erfreuen möchten, sollten auf bestimmte Sorten setzen. Diese Tipps sollten Sie beachten.

Was sind Dauerblüher?

Dauerblüher charakterisieren sich durch ihre besonders lange Blütezeit und dem damit einhergehenden, geringen Pflegeaufwand. Natürlich blühen aber auch diese Gewächse nicht das komplette Jahr hindurch. In der Regel sind die Stauden, die jährlich erneut aus der Wurzel ausschlagen, winterhart und erfreuen Hobby-Gärtner von Frühlingsbeginn bis in den Herbst hinein.

Welche Pflanzen zählen zu den Dauerblühern?

Bei den Dauerblühern unterscheidet man zwischen einjährigen Sommerblumen und mehrjährigen winterharten Stauden. Zu den Sommerblumen, die man in Töpfen in Balkon und Garten anpflanzt, zählen Petunien, Begonien und Geranien.

Im Garten selbst lassen sich dann auch die mehrjährigen Stauden anpflanzen. Diese überstehen in der Regel mehrere Winter und blühen im Frühjahr erneut auf. Ein weiterer Pluspunkt der Dauerblüher ist, dass durch die permanente Blütenpracht auch Insekten wie Bienen und Hummeln einen dauerhaften Lebensraum vorfinden.

Welche Pflege benötigen die Stauden?

Neben der langen Blütezeit zählen Dauerblüher als besonders genügsam, was die Pflege betrifft. Neben Windschutz – vor allem während der Einwurzelung – begnügen sich die Pflanzen mit regelmäßiger Wasserzufuhr. Auch Hobby-Gärtner ohne grünen Daumen stellen sie somit vor keine allzu große Herausforderung.

Lesen Sie auch: Üppige Blüte: So gedeihen Geranien prächtiger

Welche Sorten gibt es?

Unter den winterharten, dauerblühenden Stauden sind besonders Buschmalve, Prachtkerze und Mädchenauge sehr beliebt. Die Buschmalve wird bis zu 150 Zentimeter hoch und verschönert den Garten mit hellen Rosa- bis Violetttönen. Sie blüht ab Juni, bevorzugt an sonnigen Plätzen im Garten. Die Blütezeit der Prachtkerze beginnt im Juli.

Gepflanzt wird die Staude mit den weißen Blüten am besten im Frühjahr. Sie erreicht eine Stängellänge zwischen 60 und 80 Zentimetern. Auch diese Pflanze bevorzugt sonnige Orte. Bei den sogenannten "Großblütigen Mädchenaugen" gibt es diverse Sorten mit verschiedenen Farben. Die Besonderheit dieser etwa 45 Zentimeter großen Pflanze ist ganz klar, dass sie bis in den November hinein Blüten trägt.

Verwendete Quellen:

  • Bellandris Mencke Gartencenter: Dauerblüher: Blütenpracht das ganze Jahr hindurch
  • Mein schöner Garten: Die besten Dauerblüher für endlos schöne Staudenbeete
Pfaffenhütchen
Bildergalerie starten

Vorsicht: Diese Giftpflanzen können in heimischen Gärten gefährlich sein

Gelb, Rot, Blau, Pink: In vielen heimischen Gärten sorgen die Blüten verschiedenster Pflanzen für ein optisches Highlight. Einigen der harmlos aussehenden Gewächse sollte man aber mit Vorsicht begegnen: Sie sind giftig. Diese Gewächse sollten Sie nur mit Gartenhandschuhen berühren und auf keinen Fall essen.

  © 1&1 Mail & Media/spot on news