• Orchideen gehören zu den empfindlichsten Pflanzen überhaupt.
  • Damit sie schön blühen, müssen Liebhaber einige Dinge beachten.

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Wird es draußen kalt, begeben sich die Pflanzen im Garten in den Winterschlaf. Spätestens dann wird es Zeit, sich wieder mehr um die Zimmerpflanzen zu kümmern. Orchideen erfreuen sich besonders großer Beliebtheit. Allerdings benötigen sie spezielle Pflege, damit sie immer wieder blühen.

Vor allem auf die richtige Bewässerung kommt es an. Stauende Nässe mögen Orchideen überhaupt nicht. Man sollte deshalb eine Drainageschicht, beispielsweise aus Styropor, in den Topf legen. Das raten zumindest die Experten der Zeitschrift "Mein schöner Garten" auf ihrem Onlineportal.

Orchideen nur einmal pro Woche gießen

Meist reicht es aus, Orchideen ein Mal pro Woche zu gießen. Ist die Pflanze in voller Blüte, sollte man zweimal in der Woche zur Gießkanne greifen. Steht die Orchidee an einem kühlen Standort, also bei einer Temperatur unter 20 Grad, oder befindet sie sich in der Ruhephase, reicht es aus, sie alle zwei Wochen zu gießen.

Immer zimmerwarmes und kalkarmes Wasser verwenden. Ob die Pflanze gegossen werden muss, erkennt man laut den Experten daran, dass sich der Topf beim Anheben leicht anfühlt. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Substrat trocken ist. (spo/dpa)

Die wichtigsten Heilpflanzen gegen Schmerzen und Entzündungen

Kräuter und Gewürzpflanzen sind als Heilmittel seit Tausende von Jahren bekannt. Obwohl die Pflanzen bis heute in vielen Gärten zu finden und viele aus der Küche nicht wegzudenken sind, sind sie in einem Bereich durch andere Mittel verdrängt worden: Bei der Behandlung von Schmerzen und Entzündungen.