Aktuelle Satellitenbilder: Faszinierende Bilder unseres Planeten

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Unsere Erde gewährt faszinierende Einblicke aus der Weltraum-Perspektive. Hier finden Sie - ständig aktualisiert - die beeindruckendsten Satellitenbilder.

Mit Blick auf Italien zeigen die Satellitendaten der ESA ebenfalls einen deutlich geringeren Stickstoffdioxid-Ausstoß als im Vorjahr. Die Besserung der Luftqualität ist auf die - aufgrund der Verbreitung des Coronavirus verhängten - weitreichenden Ausgangsbeschränkungen und die damit verbundene Drosselung der Wirtschaft und des Verkehrs zurückzuführen.
Satelliten der NASA und ESA, die die Luftverschmutzung messen, haben einen signifikant geringeren Stickstoffdioxid-Ausstoss in China festgestellt, seit der Coronavirus grassiert. Vermutlich hängt die Verbesserung der Luftqualität mit der durch den Virus beeinträchtigten Wirtschaft des Landes zusammen.
Diese aus Satellitendaten aufbereiteten Bilder zeigen den Rückgang der Stickstoffdioxid-Belastung in Wuhan im Vergleich zum Vorjahr. Seit dem 23. Januar 2020 steht die zentralchinesische unter Quarantäne, auch örtliche Unternehmen wurden geschlossen.
Anlässlich des Valentinstags veröffentlichte die ESA dieses Flaschfarben-Bild aus dem Hochland Boliviens. Die geologische Struktur in der Mitte des Satellitenbildes erinnert, passend zum Veröffentlichungsdatum, an ein Herz.
Lange war ungeklärt, was Eisringe wie diesen auf dem Baikalsee verursacht. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass warme Wasserwirbel unter der Eisfläche die fünf bis sieben Kilometer breiten Eisringe entstehen lassen. Weiterhin ungeklärt ist aber, wie es zu den warmen Wasserwirbeln kommt.
Dieses Falschfarben-Satellitenbild zeigt die mexikanische Insel Holbox. Die Vegetation wird rot dargestellt, um den Algenteppich vor der Küste besser sichtbar zu machen. In diesem Sommer wurden große Mengen Braunalgen an der mexikanischen Küste angeschwemmt.
Dieses Satellitenbild, das das nördliche Serbien zeigt, ist Teil der Ausstellung "Fragility and Beauty" in Mailand. Die ESA und die italienische Raumfahrtagentur sind Schirmherren der Ausstellung.
Der NASA-Astronaut Andrew Morgan hat einen der Waldbrände in Kalifornien von der ISS aus fotografiert. NASA-Satelliten entdecken oft als erste Waldbrände in abgelegenen Regionen.
Dieses Bild zeigt den Okjökull-Gletscher (roter Kreis) in Island am 7. September 1986. Mehr als 30 Jahre später, am ...
... 1. August 2019 ist nichts mehr übrig. Laut Experten ist der Okjökull der erste Gletscher in Island, der dem Klimawandel zum Opfer gefallen ist.
Auch in Grönland sind die Auswirkungen des Klimawandels zu sehen. Die Hitzewelle, die Ende Juli über Europa zog, erreichte schließlich Grönland (Aufnahme vom 30. Juli) und brachte große Eismassen zum Schmelzen - das Tauwasser sind die blauen Flächen. Schätzungsweise ...
... schmolzen etwa 55 Milliarden Tonnen Eis. Das Schmelzwasser sorgte für einen direkten Anstieg des Meeresspiegels im Atlantik.
Ein Blick über die von Schnee und Eis bedeckte Kamtschatka-Halbinsel. Die dunkleren Bereiche in der Mitte des Bildes werden von einer Reihe aktiver Vulkane verursacht.
Hier zu sehen: das Sturmtief "Yukon". Das Tiefdruckgebiet ist verantwortlich für das regnerische und stürmische Wetter in Europa Anfang Mai. Für die Experten des Deutschen Wetterdienstes ist "Yukon" hingegen ein "meteorologischer Augenschmaus".
Schnee und Sand treffen im Tian-Shan-Gebirge und der zweitgrößten Sandwüste der Welt, der Taklamakan-Wüste, in Zentralasien aufeinander.
Die gefrorene Südspitze der Hudson Bay im Norden Kanadas, eingefangen von Bord der ISS.
So schön funkeln die europäischen Städte bei Nacht. Aus 415 Kilometern Höhe wurden London, Amsterdam, Rotterdam, Brüssel, Antwerpen und andere Metropolen fotografiert.
Der Astronaut Thomas Pesquet nahm dieses eisige Bild des Dnieper im Winter auf. Der Fluss fließt durch Russland ins Schwarze Meer und ist 2.253 Kilometer lang.
Nairobi wächst unglaublich schnell. Dadurch macht die kenianische Hauptstadt, die inzwischen über drei Millionen Einwohner zählt, auch wirtschaftliche Fortschritte.
Diese zwei Flecken ist Kap Verde aus dem All betrachtet. Die Vulkaninseln werden von etwa 550.000 Menschen bewohnt und liegen im Atlantischen Ozean, westlich von Afrika.