Heino hat im Prozess um die Kündigung seines langjährigen Managers Recht bekommen. Der Ex-Mitarbeiter war im Streit mit dem Schlagersänger auseinander gegangen und hatte gegen seine Kündigung Klage eingereicht.

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Der Schlagersänger Heino hat am Montag vor dem Bonner Landgericht einen Prozess gegen seinen früheren Manager gewonnen. In dem Zivilstreit ging es nach Gerichtsangaben um ein Konzert am 23. Mai dieses Jahres auf einem Rittergut im sächsischen Landkreis Meißen, das der Manager am 12. August 2019 vereinbart hatte.

Heino aber stimmte dem Termin laut Gericht nicht zu und kündigte dem Manager nach 16 Jahren die Zusammenarbeit. Der verklagte daraufhin den Sänger.

Das Gericht wies die Klage als unbegründet ab, weil der Kläger nicht habe nachweisen können, dass es tatsächlich einen Vertrag über den Termin auf dem Rittergut gegeben habe. (Az.: 17 O 394/19)

Da das Konzert wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurde, wollte der Manager die Sache für erledigt erklären. Das aber lehnte Heino ab, weil sich die Parteien in diesem Fall die Kosten zu je 50 Prozent hätten teilen müssen. (dpa/thp)

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