• Schneefälle haben in Deutschland zu Behinderungen im Verkehr geführt.
  • Vor allem auf den Straßen kam es zu zahlreichen Unfällen.
  • Meistens blieb es dabei bei Blechschäden.

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Schneeglätte hat am Dienstagmorgen zahlreiche Autofahrer in Teilen Deutschlands ausgebremst. Allerdings blieb es in den meisten Fällen bei Blechschäden.

So ging es auf der Autobahn 5 bei Alsfeld in Hessen zwischenzeitlich gar nicht mehr vorwärts, wie ein Polizeisprecher berichtete. Dort sei der Schwerlastverkehr zum Stillstand gekommen, der Verkehr staue sich in beiden Richtungen. Streufahrzeuge waren im Einsatz. Das Polizeipräsidium Nordhessen zählte im Bereich Kassel seit dem frühen Morgen etwa ein Dutzend Unfälle.

Wagen in Schüttdorf rutscht von der Fahrbahn

Im niedersächsischen Schüttorf rutschte ein 29 Jahre alter Autofahrer am Morgen mit seinem Auto von der glatten Fahrbahn und krachte gegen einen Baum, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Im Landkreis Cloppenburg geriet ein 22 Jahre alter Autofahrer am Morgen vermutlich ebenfalls auf rutschiger Fahrbahn ins Schleudern, nachdem er einen Lastwagen überholt hatte. Der 22-Jährige und seine 21 Jahre alte Beifahrerin kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Ein durch Glatteis verunglücktes Fahrzeug. Der 29 Jahre alte Autofahrer war am Morgen mit seinem Auto von der glatten Fahrbahn gerutscht und gegen den Baum gekracht. Der 29-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

In Nordthüringen blieben wegen starken Schneefalls mehrere Lastwagen liegen. Wie die Polizei mitteilte, steckten mehrere Lkw an einem Berg fest. In Mecklenburg-Vorpommern ereigneten sich schon am Montagabend bei heftigem Schneetreiben auf den Autobahnen 20 und 19 Unfälle, bei denen mindestens fünf Menschen verletzt wurden. Wie Polizeisprecher in Rostock und Neubrandenburg am Dienstag sagten, kam es zeitweise zu Sperrungen. Bei Jarmen wurde ein Sattelzug-Lkw von der A20-Fahrbahn gedrückt und kippte um.  © dpa