Deutschland

Nächster Rückschlag für das gebeutelte DFB-Team: Durch das Remis zwischen Portugal und Polen in der Nations League ist der Weltmeister von 2014 in Lostopf zwei für die Qualifikation für die EM 2020 gerutscht. Das bedeutet: mindestens ein Team aus der A-Liga der Nations League wird Deutschland zugelost.

Die deutsche Automobilindustrie steckt in der Krise. Vor allem beim Thema Elektromobilität drängt die Zeit, wenn sich die Autobauer nicht von der internationalen Konkurrenz völlig abhängen lassen wollen. Und der nächste Trend formt sich auch schon aus.

Durch das 1:1 der Portugiesen gegen Polen fällt die DFB-Auswahl im UEFA-Ranking der zwölf Teams in der Liga A wieder hinter Polen auf den elften Rang zurück. Daher wird die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw am 2. Dezember in Dublin bei der Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen nur im schwächeren zweiten Topf eingeordnet.

Wer wegen einer Grippe-Impfung zum Arzt geht, bekommt derzeit vielerorts keine: In einigen Regionen gibt es keinen Impfstoff mehr. Nun soll versucht werden, Nachschub aus dem Ausland zu holen.

Die Hölle beginnt in der eigenen Wohnung. Hunderttausende Frauen in Deutschland erleben Gewalt durch den eigenen Partner oder Ex-Partner. Alle zwei bis drei Tage kommt in Deutschland ein Mensch durch häusliche Gewalt ums Leben.

Die "Let's Dance"-Macher haben sich für das Jahr 2019 etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die Tanzshow geht auf große Tour durch Deutschland.

Schluss mit Schnee: Das weiße Winterwetter verabschiedet sich schon wieder aus Deutschland. Dennoch sind die Aussichten trist: Nebel, Wolken und leichter Frost kündigen sich an.

Über Jahrzehnte hinweg tobte zwischen Deutschland und den Niederlanden eine Fußball-Rivalität die ihresgleichen sucht. Wir blicken zurück.

Als 14. Spieler in der Geschichte der deutschen A-Nationalmannschaft hat Thomas Müller seinen 100. Einsatz absolviert. In der Nations League ließ Bundestrainer Joachim Löw den 29-Jährigen gegen die Niederlande ab der 67. Minute ran. Müllers Debüt liegt mehr als acht Jahre zurück. Der Gegner hieß Argentinien. Ein Rückblick auf unvergessene Momente im Trikot mit dem Bundesadler.

Am Ende verdarben die Holländer der jungen deutschen Nationalmannschaft doch noch den Spaß. Nach einem schwungvollen Spiel, einer 2:0-Führung und zahlreichen vergebenen Chancen vergab das Team von Joachim Löw beim 2:2 (2:0) im Klassiker in der Endpahse noch den Sieg, weil die letzte Konzentration fehlte.

Ein bisschen Schnee, etwas Regen, Bodenfrost und Minusgrade: Die neue Woche in Deutschland beginnt ungemütlich und kalt. 

Die Kartoffelernte 2018 war schlecht - sehr schlecht sogar. Das hat auch Auswirkungen auf den Kunden. So müssen sich diese nicht nur mit kleineren Knollen in minderer Qualität abfinden, auch Chips und Pommes werden teurer.

Von der gemeinsamen Spionageschule bis zur multinationalen Nutzung von Militärstützpunkten: Die EU-Staaten gehen bei der Verteidigungszusammenarbeit neue Wege. Deutschland liegt allerdings auch noch ein anderes Thema am Herzen.

Volle Breitseite gegen den Hoffnungsträger vieler in der CDU, Friedrich Merz. SPD-Vize Stegner wirft dem "Millionär aus der Finanzindustrie" vor, Fakten zur Flüchtlingskrise zu verdrehen.

Der Umgang Deutschlands mit dem Migrationspakt der Vereinten Nationen wird derzeit wieder diskutiert. Während die Befürworter einer Unterschrift vor allem Schutz und Rechte von Migranten gewahrt sehen, befürchten Gegner, dass der Pakt eine grenzenlosen Migration fördern wird.

Es ist das Finale im Bundestag um den Rekordhaushalt 2019 - noch nie hat der Bund so hohe Ausgaben eingeplant - dank sprudelnder Einnahmen soll wie stets seit 2014 aber auf neue Schulden verzichtet werden. Doch der Architekt der "schwarzen Null" sieht auch Grund zur Sorge.

Neue Entwicklung im Fall Jamal Khashoggi: Deutschland hat 18 saudische Staatsangehörige mit Einreisesperren belegt. Die Betroffenen stünden in Verbindung mit der Tötung des kritischen Journalisten. Zudem verhängte die Bundesregierung einen Stopp für Rüstungsexporte.

Seit 100 Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen. Doch das genügt nicht – auch nicht Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie hatte das 100. Jubiläum zum Frauenwahlrecht mit einem deutlichen Appell eingeläutet: "Das Ziel muss Parität sein, Parität überall." Eine Frauenquote im Bundestag könnte Experten zufolge in der Tat zu mehr Gleichberechtigung im Bundestag beitragen.

Anne Will wollte mit ihren Gästen über die Spaltung Deutschland diskutieren. Doch im Mittelpunkt stand der Auftritt von Friedrich Merz, der Angela Merkel als CDU-Chef beerben will.

Es ist ein typischer Spahn: Der Kandidat für den CDU-Vorsitz lehnt den UN-Migrationspakt nicht direkt ab, regt aber an, ihn in der Partei noch einmal zu erörtern. Was halten die Parteifreunde davon?

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine bewegende Rede im Bundestag gehalten. Es ging um das Erinnern an die Kriegstoten. Angesichts der Krisen in der Welt hatte er auch eine eindringliche Zukunftsbotschaft. Anschließend sprachen Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel über ein gemeinsames Eurozonen-Budget.

Jedes Jahr begleitet die erfolgreiche VOX-Doku-Serie "Goodbye Deutschland" zahlreiche Auswanderer bei der Erfüllung ihres Traumes: Ein Leben weit weg von Deutschland. Neben einem neuen Leben kommt aber so manches Mal auch eine Karriere mit bei rum. Das sind die berühmtesten Auswanderer!

Deutschlands Fußball ist in Europa nur noch zweitklassig. Durch Hollands Sieg gegen Frankreich steigt die DFB-Elf nach der verkorksten WM auch noch in die B-Liga der Nations League ab. Bundestrainer Löw will zum Jahresende dennoch Revanche gegen Oranje.

Seit Wochen streiten Politik und Wirtschaft heftig darüber, unter welchen Bedingungen die Frequenzen für die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) versteigert werden sollten. Nun hat die Bundesnetzagentur die besonders umstrittenen Versorgungsauflagen formuliert. Zwar bessert sie in einigen Punkten nach, doch Industrie- und Mobilfunkanbieter zeigen sich großteils enttäuscht.

Ob Cybermonday, Black oder Red Friday: Die Rabattschlacht in Deutschland ist in vollem Gange. Nicht mehr nur kurz vor Festtagen buhlen die Händler um die Gunst der Kundschaft. Längst haben Schnäppchentage verteilt auf das ganze Jahr den klassischen Schlussverkäufen den Rang abgelaufen. Doch Experten warnen: Es gibt gleich mehrere Haken.