Von einer solchen Fontäne träumen Kinder und Jugendliche bei jedem Besuch im Schwimmbad: Aus dem Main in Frankfurt schoss eine meterhohe Wassersäule mit einem ohrenbetäubendem Knall empor. Grund war die Sprengung eines sogenannten Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg.

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Mitten in Frankfurt ist am Sonntag eine im Main gefundene Weltkriegsbombe gesprengt worden.

Nach einer lauten Detonation entstand eine meterhohe Wasserfontäne. Taucher prüften, ob der US-Blindgänger unschädlich gemacht worden war.

Frankfurter Polizei gibt Entwarnung

"Es wurde bestätigt, dass die Bombe keine Gefahr mehr darstellt", sagte anschließend ein Sprecher der Polizei.

Etwa 600 Menschen waren am Morgen von 8 Uhr morgens an aufgefordert worden, aus Sicherheitsgründen ihre Wohnungen zu verlassen.

Betroffen waren Teile der Altstadt mit dem Frankfurter Dom, aber auch das gegenüberliegende Mainufer. (dpa/hau)

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