Wer einen Zopf, eine Schnecke oder eine Pizza backen will, wird um einen Hefeteig nicht herumkommen. In vielen Rezepten muss man zunächst einen Vorteig zubereiten. Um herauszufinden, wie lang dieser ruhen muss, gibt es einen ganz besonderen Trick.

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In manchen Rezepten steht, dass man zunächst einen Vorteig beim Backen mit Hefe benötigt. Bevor man also den Teig zu einem Batzen knetet, soll die Hefe in einer Mehlkuhle schon mal mit Zucker und lauwarmer Flüssigkeit arbeiten. Doch wie erkennt man, dass dieser Vorteig lang genug geruht hat?

Einfacher Trick: Vorteig mit Mehl bestreuen

Das kann man mit einem Trick herausfinden. Dazu bestreut man den Vorteig mit ein bisschen Mehl, erklärt das Wissensforum Backwaren des Backzutatenverbandes. Wenn die Mehlschicht Risse zeigt, ist der Vorteig fertig.

Die Idealtemperatur zum Gehen liegt bei 22 Grad, erklärt das Wissensforum. Nur dann könne der Hefeteig seinen typischen Geschmack entfalten.

Immer frische Hefe verwenden

Die Back-Experten empfehlen zudem die Verwendung von frischer Hefe. Erkennbar sei sie an den Bruchstellen, die muschelförmig aussehen sollten.

Ein Hefe-Vorteig kommt immer dann ins Spiel, wenn das Gebäck zusätzlich mit Nüssen, Butter oder Früchten gefüllt werden soll. Ohne ihn könnte der Teig die Masse gar nicht halten. Mit einem Vorteig aber können sich die Hefezellen verstärkt vermehren und ein stabiles Gerüst entwickeln.

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(dpa/tmn/tae)

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