Der Iran-Krieg hat Auswirkungen auf Kinder weltweit. Vor allem in Ländern wie Bangladesch oder den Philippinen sind die Ärmsten von der Krise betroffen.

Sie merken es jeden Tag selbst: Die Benzinpreise sind so hoch wie nie. Doch während wir es nur im Portemonnaie spüren, bedroht die Energiekrise anderswo längst das tägliche Überleben. Der Krieg im Iran und die Sperrung der Straße von Hormus treiben die Preise weltweit in die Höhe. Besonders hart trifft es die Ärmsten, z.B. in Ländern wie Bangladesch und den Philippinen: Familien, die schon vorher kaum genug hatten, verlieren nun als Erste ihre Lebensgrundlage. Den höchsten Preis zahlen Kinder.

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Kinder in Armut besonders betroffen

Die fünfjährige Israt vor ihrem Haus in Bangladesch. © UNICEF/UNI789736/Sultan Mahmud Mukut

Bangladesch ist eines der am stärksten betroffene Länder. Die Energieversorgung bricht ein, viele Fabriken müssen schließen. Familien, die bereits in Armut leben, verlieren so ihre Lebensgrundlage.

Kinderarbeit weit verbreitet

Für viele Kinder bedeutet das: Wenn die Eltern ihre Arbeit verlieren, müssen sie mithelfen. Sie verlassen die Schule, müssen arbeiten und haben dadurch weniger Chancen auf eine gute und sichere Zukunft.

Essen wird unbezahlbar

Eine medizinische Konsultation für Mutter und Kind.
UNICEF unterstützt die medizinische Versorgung von Kindern und Familien. © © UNICEF/UNI865845/Royena Rasnat

Steigende Energiepreise treiben auch Lebensmittelkosten in die Höhe. Für viele Familien wird Essen unbezahlbar. Das ist vor allem für kleine Kinder gefährlich, denn Hunger bedroht ihre Gesundheit.

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Sumon ist Organisator eines "Child Protection Community Hubs" in Bangladesch. Mithilfe von UNICEF bietet er einen sicheren Ort, an dem Kinder spielen, lernen und Selbstvertrauen entwickeln können. © UNICEF/UNI636863/Suman Paul Himu

Die Kinder in Bangladesch und in anderen betroffenen Krisenregionen brauchen langfristige Unterstützung, damit sie sich gesund und stark entwickeln können. UNICEF ist vor Ort und unterstützt mit medizinischer Versorgung, therapeutische Zusatznahrung und Schutzräumen für Kinder. Helfen Sie gemeinsam mit unserer Stiftung Kindern die Chance zu geben, trotz der Krise gesund aufzuwachsen und Hoffnung zu bewahren.

  • Mit 23 Euro pro Monat kann UNICEF monatlich 100 Päckchen hochproteinhaltige Kekse für schwer mangelernährte Kinder bereitstellen
  • 44 Euro pro Monat finanzieren die Behandlung eines mangelernährten Kindes mit therapeutischer Spezialnahrung
  • Mit 60 Euro pro Monat kann UNICEF 300 Tütchen Mikronährstoffpulver für die Ernährung von Kindern bereitstellen

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Wir garantieren Ihnen: 100% Ihrer Spenden werden an UNICEF weitergeleitet. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität mit den Kindern und Familien in Not.