UNICEF

In Indonesien sind nach der Tsunami-Katastrophe Tausende Kinder betroffen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist. UNICEF ist bereits vor Ort, um konkrete Hilfe zu leisten.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen.

Ein aktueller UN-Bericht zeigt, dass der weltweite Hunger wieder zunimmt. Demnach sind allein über 150 Millionen Kinder wegen Mangelernährung unterentwickelt. Die meisten Kinder, die unter dieser gravierenden Ernährungsituation leiden, leben in Asien.

Indien ist ein Land der Gegensätze. Der größte Staat in Südasien zählt nach wie vor zu den am stärksten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Doch der Wohlstand verteilt sich alles andere als gerecht: Drei von vier Indern leben in Armut! Gerade Armut ist ein entscheidender Faktor bei zwei gewichtigen Problemen im Land: Kinderehen und Kinderarbeit.

Die Versorgung mit Trinkwasser und hygienischen Sanitäreinrichtungen bleibt eine der großen Herausforderungen der Menschheit.

Die Einsatz- und Aufgabengebiete von UNICEF sind vielfältig, anspruchsvoll und komplex. Die Nothilfe erfordert eine reibungslose Umsetzung, um möglichst vielen Kindern und Familien das Überleben zu sichern. Hilfsgüter müssen daher schnell zur Verfügung stehen und selbst in entlegendste Gebiete transportiert werden können.

Der Jemen kommt auch nach drei Jahren Bürgerkrieg nicht zur Ruhe. Im Juni begann der Angriff auf die Hafenstadt Hudaida, über die 70 bis 80 Prozent aller Hilfsgüter das Land erreichen. Über 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die Hälfte davon sind Kinder.

Trotz ihres Reichtums an Rohstoffen ist die Demokratische Republik Kongo eines der ärmsten Länder der Welt. Immer wieder flammen Konflikte und Hungerkatastrophen auf, gezielte Gewalt gegen Kinder und Frauen gehört zur Kriegstaktik und hinterlässt tiefe Wunden.

Im Jemen tobt seit mehr als drei Jahren ein Bürgerkrieg. Es ist kein Land, in dem man momentan unbedingt arbeiten möchte. Um die Versorgung vor Ort sicherzustellen und den Menschen zu helfen, arbeiten dennoch fast 300 Mitarbeiter von UNICEF im Jemen.

Millionen Minderjährige weltweit müssen täglich hart arbeiten. In Myanmar sind es fast zehn Prozent aller Kinder. Sie setzen täglich ihre Gesundheit aufs Spiel. Nun soll sich das ändern.

152 Millionen Mädchen und Jungen müssen weltweit teils unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen arbeiten. Der Schulbesuch ist ihnen meistens nicht möglich.

Am 6. Juni startete Alexander Gerst zur Raumstation ISS. Auch aus dem Weltall macht sich der Astronaut gemeinsam mit UNICEF für Kinder weltweit stark.

Der WhatsApp-Service von United Internet for UNICEF liefert Ihnen maximal dreimal die Woche Themen rund um die Stiftung über WhatsApp - schnell, einfach, kostenlos.

Um eine weitere Ausbreitung der Ebola in der Demokatrischen Republik Kongo zu verhindern mobilisiert UNICEF, zusammen mit der kongolesischen Regierung und Partnern, Hunderte Helfer und stellt Hilfsgüter bereit.

Sexuelle Gewalt als Mittel ethnischer Säuberung. So lautet der Vorwurf der Vereinten Nationen an das Militär von Myanmar. Die Vergewaltigungen sollen bei der Eskalation im vergangenen August dazu genutzt worden sein, die Rohingya aus Myanmar zu vertreiben.

Die Stiftung United Internet for UNICEF konnte seit ihrer Gründung Spenden in der Höhe von über 40 Millionen Euro sammeln. Möglich ist diese Hilfe für Kinder in Not dank unseren treuen Spendern der Portale GMX, WEB.DE und 1&1.

In Kenia, Ghana und Malawi wird in diesem Jahr erstmals eine Impfung gegen Malaria eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht jedoch keinen Grund zum Feiern.

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in Nigeria noch immer allgegenwärtig. Seit 2013 hat sie mehr als 1.000 Kinder im Nordosten des Landes entführt.

Millionen Mädchen werden jährlich als Minderjährige verheiratet. Besonders akut ist das Problem in Mali. Die Kinderehen führen zu einer hohen Geburtenrate. Damit geht noch mehr Instabilität einher. Und für viele Mädchen kommt die frühe Heirat einem Todesurteil gleich.

Deutschland Fußball-Nationalspieler Julian Draxler bezweifelt, dass die sozialen Chancen in Deutschland gleich verteilt sind und jedes Kind dieselben Möglichkeiten einer guten Ausbildung hat. Mit uns hat er exklusiv über sein neues Engagement als ehrenamtlicher UNICEF-Pate gesprochen.

Die Stiftung United Internet for UNICEF besuchte das UNICEF-Warenlager in Kopenhagen.

Geschätzte 2,2 Millionen Kinder werden in diesem Jahr im Kongo unter akuter Mangelernährung leiden. Das sind unglaubliche 12 Prozent der unterernährten Kinder weltweit.