Tessa Page

Tessa Page ist Vorstandsvorsitzende der Stiftung United Internet for UNICEF und Volljuristin. Sie ist gebürtige US-Amerikanerin, studierte Jura mit den Schwerpunkten Internationales Privatrecht und Arbeitsrecht in Mainz und lebte insgesamt über 20 Jahre in Deutschland. 2008 kehrte Tessa Page in die Staaten zurück, seither pendelt sie zwischen den USA und Deutschland. Tessa Page arbeitet ehrenamtlich für die Stiftung.

Artikel von Tessa Page

Gemeinsam mit UNICEF setzen wir uns dafür ein, dass Kinder in Indien ohne Armut oder der Angst vor einer frühen Heirat aufwachsen und zur Schule gehen können.

Die Demokratische Republik Kongo ist ein Land, das am Scheideweg steht und sich immensen Herausforderungen gegenüber sieht: Es zählt trotz seines Rohstoffreichtums zu den ärmsten Ländern der Welt.

22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – das sind etwa drei Viertel der Bevölkerung! Mindestens eine Million Menschen erkrankte an Cholera.

Bildung ist für die fast 450 Millionen Mädchen und Jungen in Indien die einzige Chance, Armut und soziale Ungleichheit zu überwinden. Für die Kinder bedeutet das, einem Leben zu entkommen, das von Gewalt, Krankheit und ständigem Überlebenskampf geprägt ist. Wir geben diesen Kindern eine Chance, indem wir ihnen verlässlich zur Seite stehen, mit ihren Familien und Gemeinden eine Perspektive schaffen.

Bildung ist der Schlüssel. Gemeinsam mit UNICEF setzen wir uns dafür ein, dass benachteiligte Kinder in Indien zur Schule gehen können.

Hygienische Toiletten, Hände waschen und sauberes Trinkwasser sind in deutschen Familien selbstverständlich. Schon als kleines Kind lernt man, dass man nach der Toilette erst noch zur Seife greifen muss, bevor man wieder etwas anders machen darf. In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo ist das noch eine Seltenheit. W.A.S.H.-Programme von UNICEF wollen dies ändern.

Wenn Sie sich bis zum 31.12.2018 für eine Patenschaft entscheiden, verdoppelt WEB.DE Ihre ersten drei Monatsbeiträge bis zu einer Spende von 100 Euro im Monat.

Die Schule in Tshimpidinga wurde im letzten Jahr von Milizen brutal überfallen. Sie wurde niedergebrannt und die Einwohner flohen in den Busch. Für die nächsten Monate diente das Dorf als Stützpunkt der Milizen für Angriffe auf den Flughafen von Kananga.

Einer der entsetzlichsten Aspekte der Krise im Kasai ist der Einsatz von Kindern durch die Milizen: Mindestens 60 Prozent der bewaffneten Gruppen bestehen aus Kindern.

Die Krise im Kasai hat die Lage für die Kinder im Land enorm verschärft. Neben der Ernährungsunsicherheit leben sie in der ständigen Gefahr, von Milizen rekrutiert zu werden. Beinahe 60 Prozent der Mitglieder der Milizen sind Kinder, oft jünger als 15 Jahre.

Nach den ersten Eindrücken in Kinshasa geht es für uns weiter in die Provinz Kasai-Central, genauer gesagt nach Kananga. Seit August 2016 leidet die Region unter einer politischen Krise, die zu massiven Gewaltausbrüchen geführt hat.

Unser erster Besuch führt uns, knapp 20 Kilometer außerhalb von Kinshasa, in die Gesundheitszone von N´sele und das dazugehörige Zentrum in Mbangumbamu.

Geschätzte 2,2 Millionen Kinder werden in diesem Jahr im Kongo unter akuter Mangelernährung leiden. Das sind unglaubliche 12 Prozent der unterernährten Kinder weltweit.

In Bangladesch werden Mädchen oft noch vom Unterricht ausgeschlossen, wenn sie ihre Periode haben. In der Mädchenschule in Chalna, die von United Internet for UNICEF gefördert wird, ist dies anders.

Bangladesch ist ein Land im Wandel. In den letzten Jahrzehnten prägt eine starke Migration von ländlichen in städtische Gebiete die Entwicklung des Landes. Die Urbanisierung, das rasante Wachstum von Dhaka und der Klimawandel haben die Stadt vor große Probleme gestellt.

Die Zahl der Kinderehen in Bangladesch gehört zu den weltweit höchsten. Und das, obwohl das gesetzlich festgelegte Mindestalter für die Ehe auch in Bangladesch bei 18 Jahren liegt.

Für Kinder im Jemen ist Cholera eine tödliche Gefahr: Bis jetzt sind bereits mehr als 30.000 Cholera-Fälle aufgetreten. UNICEF fürchtet, dass in den nächsten Wochen die Zahl der Betroffenen noch deutlich steigt.

Es gibt über sechs Millionen Kinder in Bangladesch, die entweder die Schule verlassen haben oder nie in der Schule eingeschrieben waren.

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Vor drei Jahren fegte ein Wirbelsturm über die philippinischen Inseln. United Internet for UNICEF konnte in kürzester Zeit knapp sieben Millionen Euro bereitstellen - dank Ihnen. Stiftungsvorsitzende Tessa Page ist nach Tacloban gereist, um zu sehen, wie Ihre Spenden ankamen.

Eine App hilft Hebammen in Entwicklungsländern, das Leben werdender Mütter und ihrer Kinder im Notfall zu retten. Bis Ende 2017 sollen 10.000 Geburtshelferinnen in Afrika und im Südwesten Asiens Zugriff darauf haben.

Verheerende Wetterkatastrophe: 26,5 Millionen Kinder leiden in Afrika unter Hunger, Wassermangel und Krankheiten. Insgesamt sind über 50 Millionen Menschen betroffen. Tessa Page (Vorstandsvorsitzende der Stiftung United Internet for UNICEF) ist nach Malawi gereist, um sich die Situation vor Ort anzusehen.

Am Muttertag will die Stiftung United Internet for UNICEF die Frauen denken, die schreckliche Herausforderungen meistern und für ein friedliches Leben mit ihren Familien kämpfen müssen.

In Ecuador hat es ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 gegeben. Es ist die schwerste Naturkatastrophe in diesem Land seit Jahrzehnten. Gebäude und Brücken stürzten ein, vielerorts ist die Wasser- und Stromversorgung zusammengebrochen.

Wir von der Stiftung United Internet for UNICEF lieben Innovationen. UNICEF liebt Innovationen. Zusammen setzen wir Maßstäbe, die das Leben von Kindern auf der ganzen Welt verbessern.