Frank Wilde bekommt auf seiner Terrasse oft Besuch von Eichhörnchen. Inzwischen sind die tierischen Gäste des Berliners zu kleinen Facebook-Stars avanciert. Denn Wilde postet in regelmäßigen Abständen der Eichhörnchen.

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Der Berliner Frank Wilde hat Eichhörnchen auf seinem Facebook-Account berühmt gemacht. Fast täglich finden sich in seinem Album "#nuttywood" neue Fotos der possierlichen Tierchen, die ihn regelmäßig auf seiner Terrasse besuchen.

"Insgesamt sind es über 1.000 Bilder", sagt Wilde, dessen Passion für die Eichhörnchen vor dreieinhalb Jahren begann. Sieben Tiere holen sich beim "Eichhörnchen-Papa", wie ihn die Zeitung "B.Z." nennt, gern Nüsse und Gemüse zum Frühstück oder als abendlichen Snack.

Eichhörnchen füttern ist ein zweischneidiges Schwert

"Es gibt auch viele andere Menschen bundesweit, die Eichhörnchen regelmäßig füttern", berichtet Tanya Lenn vom Verein Eichhörnchen-Hilfe Berlin Brandenburg, der in einer Pflegestation unter anderem verwaiste Jungtiere aufzieht und auswildert.

Doch das Füttern sei ein zweischneidiges Schwert. "Es gibt auch immer wieder Beschwerden von Nachbarn, die sich gestört fühlen", sagt Lenn.  © dpa

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