In Griechenland wachsen wegen der politisch desolaten Lage die Ängste vor einem massiven Abzug von Bargeld.
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Der Kurs des Euro ist am Dienstag nach ersten Meldungen über Neuwahlen im schwer angeschlagenen Euroland Griechenland kräftig abgerutscht.
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Die Banken in Europa müssen ihre Geschäfte künftig mit mehr Eigenkapital absichern, um besser gegen Krisen gewappnet zu sein.
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Die SPD-Spitze geht mit zahlreichen konkreten Forderungen zur Kontrolle der Finanzmärkte in die Verhandlungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Zukunft des EU-Fiskalpakt.
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Eurogruppen-Chef Juncker lehnte ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro ab. In Athen wurden die Gespräche zur Regierungsbildung auf Dienstag vertagt.
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Die Lage an den Finanzmärkten Spaniens trübt sich immer mehr ein.
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Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone würde den deutschen Steuerzahler nach Berechnungen der "WirtschaftsWoche" geschätzte 77 Milliarden Euro kosten.
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Vor dem Antrittsbesuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande in Berlin hat die Bundesregierung unterstrichen, dass sie keine Abstriche am europäischen Fiskalpakt für mehr Haushaltsstabilität zulassen will.
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Euro-Sorgenkind Spanien führt zur Sanierung seines Finanzsystems "Bad Banks" ein.
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Die Euro-Zone ist nach Auffassung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) heute widerstandsfähiger als vor zwei Jahren und würde ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro-Raum notfalls verkraften.
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Die Arbeitslosigkeit in Griechenland steigt immer weiter. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 21,7 Prozent.
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Trotz der Unsicherheit über die künftige Regierung in Griechenland erhält das hochverschuldete Land die nächste internationale Hilfszahlung.
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Die spanische Regierung übernimmt die Kontrolle über die kriselnde Großbank Bankia. Dies gab das Madrider Wirtschaftsministerium am Mittwoch bekannt.
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Während die Töne in Athen immer schriller werden, hat erstmals ein Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) öffentlich von einem möglichen Euro-Aus für Griechenland gesprochen.
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Alexis Tsipras hat mit seiner linksradikalen Partei Syriza den zweiten Platz bei den Wahlen in Griechenland belegt. Nun soll er eine Regierung bilden - und sorgt mit seinen Aussagen für Aufsehen.
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Der Chef der Rating-Agentur Fitch hält einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone für verkraftbar.
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Der legendäre US-Investor Warren Buffett blickt nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich mit Sorge auf die Entwicklung in der Eurozone.
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