Trump: "Demonstranten und Rassisten nie auf einer Stufe"

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Menschen protestieren in Philadelphia mit Slogans wie "Trump legitimiert Hass" und "Lehre und verbreite Empathie".
Rechtsextremistische Demonstranten versammeln sich in Charlottesville. Nach Gewaltausbrüchen wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.
David Duke, früherer Ku-Klux-Klan-Führer und ehemaliger Abgeordneter des Repräsentantenhauses von Louisiana, bei der Kundgebung von Rechtsextremisten und Neonazis in Charlottesville.
James Alex Fields Jr. (2.v.l.) in Charlottesville während einer Kundgebung von Rechtsextremisten und Neonazis.
Provisorische Gedenkstätte für das Opfer Heather Heyer in Charlottesville.
Der Moment der Attacke: Ein Auto schleudert in Charlottesville Demonstranten in die Luft.
Kirchenangehörige und Trauernde beten in Charlottesville bei einem Gedenkgottesdienst für Heather Heyer, die bei den rechtsextremen Ausschreitungen getötet wurde.
Die Proteste gegen die Gewalt von Charlottesville ebben nicht ab. Erneut gehen Menschen in den USA auf die Barrikaden, wie hier in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania.
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