Von der Leyen gegen abruptes Ende des Afghanistan-Einsatzes

Von den einst mehr als 5000 deutschen Soldaten in dem Kriegsgebiet sind nur noch 1200 übrig.
Die Reise der Verteidigungsministerin findet nur kurze Zeit nach dem Selbstmordanschlag eines 16-Jährigen auf eine Schule in der Hauptstadt Kabul statt.
Für von der Leyen ist es die dritte Reise nach Afghanistan.
Die Verteidigungsministerin ist nach Afghanistan gereist, um die Bundeswehr auf neue Aufgaben einzustellen. Der Kampfeinsatz dort endet bald, aber die Gewalt hält an.