Die schönsten Weltraum- und Satellitenbilder der Esa

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Die Europäische Weltraumorganisation (Esa) feiert ihren 41. Geburtstag. Ihr verdanken wir einige atemberaubende Eindrücke unserer Erde und des Weltalls. Eine Auswahl der 15 besten Esa-Bilder.

Dieses Satellitenbild zeigt die Region Kimberley in Australien. Das große Becken ist ein Hafen, der durch einen schmalen Zulauf mit dem Meer verbunden ist.
Der Adlernebel liegt etwa 6.500 Lichtjahre von der Erde entfernt. Im Zentrum des Nebels befinden sich besonders viele Sterne, die das Bild an einigen Stellen erstrahlen lassen.
Dieses Satellitenbild, dessen Farben nicht bearbeitet wurden, entstand vor der Küste Saudi-Arabiens und zeigt ein Korallenriff im Roten Meer.
Obwohl die Gebirgskette Cordillera Blanca in Peru zu den typisch warmen Tropen gehört, sind die Spitzen der Berge doch ganzjährig mit Schnee bedeckt.
Dieses Polarlicht macht das triste Bild der Antarktis ein wenig bunter. Sollten Astronauten eines Tages auf anderen Planeten landen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie dort ebenfalls Polarlichter zu Gesicht bekommen. Fast alle Planeten haben sie auf die eine oder andere Weise.
Die Sonde Mars Express umkreist den Roten Planeten und versorgt Wissenschaftler mit teilweise sehr detaillierten Aufnahmen. Dieses Bild vom Mars ist das Ergebnis aus zehn Aufnahmen, die zusammengefügt wurden und einen guten Überblick über den Planeten ermöglichen.
Island besitzt weitaus mehr Gletscher als ganz Europa. Die graue Fläche im Bild stellt Festland dar und die bunten Stellen Fjorde, die sich während der letzten Eiszeit weit in die Küsten hineingefressen haben. Das Land wirkt dadurch sehr zerklüftet.
Als die Sonde Rosetta noch 103,3 Kilometer vom Kern des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko entfernt war, knipste eine Kamera dieses faszinierende Bild.
Eine Nahaufnahme zahlreicher Einschnitte auf der Oberfläche des Mars. Früher brachen in dieser Region anscheinend häufiger Vulkane aus, die dicke Schichten von Lava auf die Oberfläche legten. Diese Belastung sorgte dafür, dass sich überall Brüche bildeten, die jetzt die Oberfläche übersähen.
Der Satellit Sentinel-2A schoss dieses Bild über dem Namib-Naukluft-Nationalpark in Zentralnamibia. Zu dem Park gehört ein Teil von Namib. Sie ist die älteste Wüste der Welt.
Im Zentrum dieses Nebels stirbt gerade ein Stern. Wenn der Kernbrennstoff nach Milliarden von Jahren aufgebraucht ist, bricht ein Stern zusammen und formt diese wunderschönen Wolken aus Staub und Gas.
Sterne sind für unsere Galaxie überlebenswichtig. Auf dieser Aufnahme ist genug Material zu erkennen, um noch mehrere Millionen Jahre Sterne entstehen zu lassen. Diese Formation ist 8.000 Lichtjahre entfernt.
Dieses Satellitenbild zeigt ein geologisches Wunder in der Sahara, das vielen Astronauten als Anhaltspunkt dient. Zunächst glaubten Wissenschaftler, die Spirale sei auf einen Meteor zurückzuführen. Mittlerweile sind sie sich jedoch sicher, dass Wind und Wasser diese außergewöhnlichen Strukturen erschaffen haben.
Überall im Weltall entstehen Sterne. Wenn Wissenschaftler nach möglichen neuen Sternformationen Ausschau halten, dann suchen sie nach besonders kalten Stellen in der Milchstraße. Im Bild ist die Kälte blau hervorgehoben. Die Wolke besteht aus Staub und Gas und erschafft möglicherweise einmal Sterne.