Erdbeben

Chile hat Erfahrung mit Erdbeben. Im vergangenen Jahrhundert starben Zehntausende Menschen bei heftigen Erdstößen. Nun hat der Boden wieder heftig gewackelt - und nicht nur einmal.

Titelverteidiger FC Bayern München legt vor: Mit sechs Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund geht der Rekordmeister in das Eröffnungsspiel der Bundesliga-Rückrunde. In Sinsheim wartet die TSG 1899 Hoffenheim. Ausrutscher dürfen sich die Bayern keine mehr leisten. Meistermacher Ottmar Hitzfeld weiß, dass Niko Kovac in München bereits "ein Erdbeben" überstanden hat.

Die legendäre Wahrsagerin Baba Wanga soll den Brexit und 9/11 vorhergesehen haben. Und auch für 2019 habe die blinde Seherin schreckliche Vorfälle prophezeit, heißt es. Könnte an ihren Voraussagen etwas dran sein?

Am Morgen werden die Menschen im Süden Alaskas von einem heftigen Erdbeben in Schrecken versetzt. Kurzzeitig gilt eine Tsunamiwarnung - aber die ganz große Katastrophe bleibt wohl aus.

Bei der italienischen Stadt Rimini ist ein Erdbeben der Stärke 4,2 gemessen worden. Verletzt wurde ersten Erkenntnissen zufolge bei dem Beben niemand.

Angelas Merkels angekündigter Rückzug als CDU-Chefin hat ein politisches Erdbeben ausgelöst. Ein Publizist sagte, mit Annegret Kramp-Karrenbauer könne die Union die nächste Bundestagswahl nicht gewinnen. Die CDU-Generalsekretärin verblüffte wiederum mit einem überraschenden Geständnis über Merkel.

Rund einen Monat nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi sind nach Schätzung von UNICEF 375.000 Kinder in Palu und Umgebung weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen.

Millionen Menschen im zentralen Mittelmeer schrecken in der Nacht aus dem Schlaf. Weil ihre vier Wände kräftig wackeln, suchen verängstigte Hausbewohner Schutz in Parks. Das Beben ist vor allem auf den Inseln im Ionischen Meer zu spüren - aber auch weit darüber hinaus.

Fünf Schrecksekunden auf der indonesischen Insel Sulawesi - wieder bebt die Erde. Dieses Mal gibt es keine Opfer, aber die Zahl der Toten nach den Erdstößen von Ende September steigt und steigt.

Unruhige Nacht in Haiti - ein Erdbeben erschüttert den Norden des ohnehin leidgeprüften Karibikstaates. Häuser stürzen ein, mehrere Menschen sterben.

Die Zahl der Todesopfer ist eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami auf der Insel Sulawesi auf 1558 angestiegen. Die Chancen noch lebende Personen zu finden gelten als sehr gering.

Die Zahl der Todesopfer in Indonesien liegt bei mindestens 1407, dürfte aber noch deutlich steigen. Weil Erdbeben und Tsunami die Infrastruktur auf der Insel Sulawesi zerstört haben, konnten Helfer noch längst nicht alle Opfer erreichen.

Als wäre Sulawesi nicht schon genug gebeutelt: Nach der Tsunami-Katastrophe ist auf der indonesischen Insel nun auch noch ein Vulkan ausgebrochen. Die Lage wird immer chaotischer. 

Langsam wird das Ausmaß der Tsunami-Katastrophe in Indonesien deutlich: Mehr als 1300 Menschen sind tot. Aber es wird wohl noch schlimmer. Auf der Insel Sulawesi wächst das Chaos.

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,5 und einem darauffolgenden Tsunami liegt die indonesische Stadt Palu in Trümmern. Satellitenbilder zeigen die Zerstörungen durch die Naturkatastrophe.

Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Indonesien hat sich nochmals deutlich erhöht.

Zwei Erdbeben und ein Tsunami haben in Indonesien Chaos verursacht. Hunderte Menschen starben bereits durch die Naturkatastrophen und es könnten noch mehr werden. Unter erschwerten Bedingungen suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten. (Mit Material der dpa)

Die Zahl der Todesopfer bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat sich weiter erhöht. Nach der jüngsten Zwischenbilanz kamen bei der Serie von Erdbeben und der folgenden Flutwelle mindestens 844 Menschen ums Leben. 

In Indonesien werden nach der Tsunami-Katastrophe immer noch Überlebende geborgen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist.

Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen.

Erst bebte die Erde, dann schwappte ein mächtiger Tsunami über die Küste Indonesiens. Mehr als 380 Menschen wurden in den Tod gerissen. Befürchtet wird, dass unter Schlamm und Trümmern noch mehr Opfer begraben liegen.

Die indonesische Insel Sulawesi wird kurz hintereinander von zwei Beben erschüttert. Später trifft ein Tsunami die Küste. Mindestens fünf Menschen werden vermisst.

In Indonesien hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens am Freitag mit 7,5 an, das Helmholtz-Institut in Potsdam mit 7,4. 

Im März 2011 kommt es nach einem schweren Erdbeben und einem Tsunami zur Kernschmelze in den Reaktoren von Fukushima. Nun bestätigt Japan den ersten Todesfall, der auf die damals ausgetretene Strahlung zurückzuführen ist.