Erdbeben

Immer wieder bebt in dem US-Außengebiet die Erde. Der Strom fällt aus, mehrere Mauern stürzen ein. Die Karibikinsel hat noch immer mit den Schäden des schweren Hurrikans "Maria" aus dem Jahr 2017 zu kämpfen.

Experten meinen, dass die Tsunami-Warnsysteme im indischen Ozean nur begrenzt helfen. Und auch die Anwohner des Mittelmeers müssen die Riesenwellen fürchten.

230.000 Todesopfer, mehr als 110.000 Verletzte und 1,7 Millionen Menschen, die in der Folge obdachlos waren - 2004 hinterließ ein Tsunami in Südostasien pure Zerstörung. Die Chronologie des Schreckens.

Am 26. Dezember jährt sich der tödliche Tsunami in Südostasien zum 15. Mal. Rainer Gottwald erlebte die Jahrhundertkatastrophe im thailändischen Phuket vor Ort, half bei den Aufräumarbeiten und barg Leichen aus einem Frischwasser-Reservoir.

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Sonntag die Insel Mindanao auf den Philippinen erschüttert. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, es ereigneten sich dramatische Szenen.

Bereits im September wackelte die Erde in Albanien. Nun hat das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten am frühen Dienstagmorgen die Westküste des kleinen Balkanstaats erschüttert. Zahlreiche Häuser sind dabei eingestürzt, es sind Tote und Verletzte zu beklagen.

Zwei leichte Erdbeben haben die Menschen in Niedersachsen erschreckt. Zum ersten Mal bebte die Erde gegen 18:30 Uhr, später gab es ein Nachbeben.

Bei einem Erdbeben in Südfrankreich sind mindestens vier Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Das berichteten die Präfekturen der Départements Ardèche und Drôme am Montag via Twitter. In dem Ort Teil westlich von Montélimar im Rhône-Tal wurden Hunderte Häuser beschädigt, wie der Radionachrichtensender Franceinfo unter Berufung auf den Bürgermeister berichtete.

Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Montag Teile der Schwäbischen Alb erschüttert. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,8 lag nördlich von Albstadt (Zollernalbkreis), wie der Erdbebendienst Südwest am Montag mitteilte.

Ein schweres Erdbeben hat in Pakistan mindestens 32 Menschen das Leben gekostet. Starker Regen behindert die Rettungsarbeiten. 

Die Erde bebte teils heftig in dem kleinen Balkanland. In der albanischen Hauptstadt Tirana liefen die Menschen vor Schreck in Scharen auf die Straße. Das Verteidigungsministerium spricht vom schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten.

Dramatische Bilder aus Albanien: Mehrere Erdbeben haben den Balkanstaat erschüttert. Mindestens 68 Menschen wurden bei den Erdstößen verletzt.

Schon wieder bebt die Erde in Indonesien. Diesmal trifft es die Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java. Das Ausmaß ist noch völlig unklar.

In der Nähe des Bodensees hat in der Nacht zum Dienstag die Erde spürbar gebebt. 

Im Großraum Athen bebt die Erde. Millionen Menschen geraten in Panik. Binnen Minuten sind die Straßen überfüllt. Seismologen raten: Ruhe bewahren. Zum Glück sind fast keine Personenschäden zu beklagen.

Einige Regionen der Welt erleben häufiger Erdbeben als andere. Der Pazifische Feuerring gilt als besonders gefährdet. Diesmal traf es gleich drei Länder in kurzer Folge.

Unter dem Marmarameer nahe der Millionenmetropole Istanbul hat sich eine erhebliche tektonische Spannung mit großem Erdbebenpotenzial entwickelt. Das würde reichen, um ein Beben der Stärke 7,1 bis 7,4 auszulösen, schreiben Forscher um den Kieler Geophysiker Dietrich Lange vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung im Fachblatt "Nature Communications".

Das letzte größere Erdbeben mit einer Stärke von 6,7 schreckte Los Angeles 1994 auf. Nun bebte die Erde weiter östlich in einer Wüstenregion von Südkalifornien. Es war bis in die Millionenmetropole zu spüren.

Sie hat Menschenleben gerettet und Hoffnung gespendet: Frida, die berühmteste Rettungshündin Mexikos. Jetzt geht die Labrador-Dame in den Ruhestand - natürlich nicht ohne gebührenden Abschied. 

In Sichuan bebt am späten Abend die Erde. Häuser stürzen ein. Menschen laufen in Panik nach draußen, verbringen die Nacht im Freien. Doch nicht alle kommen mit dem Leben davon. Die Zahl der Opfer steigt.