New York Times

Vor sieben Jahren wurde Whitney Houston tot aufgefunden – in den Herzen ihrer Fans lebt sie weiter. Und die können sich nun darauf freuen, dass die begnadete Sängerin vielleicht schon bald wieder auf der Bühne steht. Wie das möglich gemacht werden soll, lesen Sie hier.

WhatsApp-Nutzer sollten ihre Software-Version dringend aktualisieren: Der Chatdienst warnt vor einer Sicherheitslücke, über die Spyware auf den Geräten installiert werden kann. Infiziert werden die Smartphones über Anrufe.

Kurz nach ihrer Verurteilung zu einer Haftstrafe hat die deutsche Hochstaplerin Anna Sorokin ihre vor einem New Yorker Gericht geäußerte Reue wieder relativiert.

Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge in den 1980er und 1990er Jahren Verluste von mehr als einer Milliarde Dollar gemacht.

Wegen seines Umgangs mit dem Russland-Bericht steht US-Justizminister William Barr bereits länger in der Kritik. Nun soll Sonderermittler Rober Mueller einem Bericht zufolge ebenfalls Einwände erhoben haben. Den Demokraten liefert das neue Munition.

Es ist eine Geschichte, die ihresgleichen sucht: Zehn Monate lang führte die Deutsch-Russin Anna Sorokin unter dem falschen Namen "Anna Delvey" die amerikanische High Society hinters Licht. Nun hat ein New Yorker Gericht die 28-Jährige des Betrugs schuldig gesprochen.

Peter Buttigieg will für die US-Demokraten Präsident werden. Er ist jung, schwul und eloquent – mithin das Gegenteil von Donald Trump. Doch zuweilen verleugnet er sich selbst. Und hat politisch bisher wenig darzubieten.

US-Präsident Donald Trump wehrt sich auf rechtlichem Weg gegen die Forderung der Demokraten, seine Steuererklärungen der vergangenen Jahre offenzulegen.

US-Präsident Donald Trump sieht sich durch den Mueller-Report vollständig entlastet. Doch die Schlussfolgerungen seines Justizministers William Barr seien teilweise falsch, behaupten offenbar Mitarbeiter, die an dem Bericht mitgewirkt haben.

Ein US-Gericht in Alaska hat Donald Trumps Versuch zunächst gestoppt, riesige Gebiete in der Arktis sowie im Atlantik für die Ausbeutung von Bodenschätzen wie Öl und Gas freizugeben.

Wie die "New York Times" berichtet, soll US-Präsident Donald Trump seinem Schwiegersohn Jared Kushner Zugang zu streng geheimen Informationen verschafft haben, obwohl dieser noch gar keine Freigabe für diesen exklusiven Status hatte.

Depressionen, Süchte oder Mobbing lassen sich Kindern nicht so einfach erklären - doch diese Bücher helfen dabei.

Zölibat hin oder her: Überall auf der Welt gibt es katholische Priester, die Kinder gezeugt haben - eine Tatsache, die der Vatikan leugnet. Zumindest öffentlich, denn nun hat dessen Sprecher bestätigt, dass ein internes Regelwerk zum Umgang mit diesen Priestern existiert.

Der US-amerikanische Musiker Ryan Adams hat Vorwürfe von sexuellem Fehlverhalten und Manipulation zurückgewiesen.

Vier Monate nach dem brutalen Mord an Jamal Khashoggi ist noch immer nicht klar, wer den Auftrag gab, den saudischen Journalisten zu töten. Das saudische Königshaus steht unter dringendem Verdacht. Ein Bericht bringt jetzt auch Kronprinz Mohammed bin Salman persönlich in Erklärungsnot.

Auch im US-Staat Texas werden Hunderte katholische Priester sexueller Übergriffe auf Kinder beschuldigt.

Die Streitkräfte sind in Venezuela der entscheidende Machtfaktor. Während Präsident Maduro die Truppen auf sich einschwört, will sich sein Herausforderer Guaidó bereits heimlich mit Militärs getroffen haben. Schafft er es, sie auf seine Seite zu ziehen?

Er kommt selbst für viele politische Beobachter quasi aus dem Nichts und steht nun plötzlich im Zentrum der Weltpolitik: Juan Guaidó. Wer ist dieser 35-Jährige, der in Venezuela Regierungschef Nicolás Maduro den Fehdehandschuh vor die Füße wirft - mit offenkundiger Rückendeckung durch die USA?

Laut führenden Demokraten ist Howard Schultz Donald Trumps "größte Hoffnung", um als US-Präsident wiedergewählt zu werden. Der ehemalige Starbucks-Chef spielt mit dem Gedanken, ins Präsidentschaftsrennen einzusteigen - und zwar als Unabhängiger. Warum das für die Demokraten ein Nachteil wäre.

Donald Trump ist seit 20. Januar 2017 im Amt. Nun steht die zweite Hälfte der Trump-Ära an. Zeit Bilanz zu ziehen – mit aktuellen Zahlen zum US-Präsidenten. Einige davon dürften überraschen.

Vier Wochen streitet Donald Trump mit den Demokraten um Geld für seine Mauer, vier Wochen dauert der Shutdown der Regierung, vier Wochen haben rund 800.000 Menschen kein Gehalt gesehen. Jetzt deutet sich eine Wende an.

Die US-Bundespolizei FBI hat nach der Entlassung ihres Chefs James Comey im Mai 2017 laut "New York Times" gegen US-Präsident Donald Trump ermittelt. Dabei sei es um die Frage gegangen, ob Präsident Donald Trump wissentlich oder unwissentlich für Russland agiert.

Nach dem Rücktritt von US-Verteidigungsminister James Mattis stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Schließlich sind es zentrale außenpolitische Fragen, für die er und US-Präsident Donald Trump völlig konträre strategische Antworten haben. Das betrifft einerseits den Umgang mit Alliierten innerhalb des transatlantischen Bündnisses, andererseits Amerikas militärische Interventionen in Syrien und Afghanistan. Die Reaktionen auf Mattis Rückzug fallen entsprechend aus.