Weißes Haus

Der US-Konzern 3M hat nach eigenen Angaben keine Hinweise darauf, dass für die Berliner Polizei bestimmte Schutzmasken von den USA konfisziert wurden.

Immer wieder hat der Präsident erklärt, das Coronavirus sei in den USA unter Kontrolle. Davon spricht er selber längst nicht mehr. Umgestimmt hätten ihn Prognosen mit Todeszahlen wie "in Weltkriegen". Nun bereitet Trump die Amerikaner auf harte Zeiten vor. Das Weiße Haus geht in einer Prognose von bis zu 240.000 Toten aus.

Immer wieder hat der Präsident erklärt, das Coronavirus sei in den USA unter Kontrolle. Davon spricht er selber längst nicht mehr. Umgestimmt hätten ihn Prognosen mit Todeszahlen wie "in Weltkriegen". Nun bereitet Trump die Amerikaner auf harte Zeiten vor. Das Weiße Haus geht in einer Prognose von bis zu 240.000 Toten aus.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: die Corona-Pandemie in den USA, VW-Chef Herbert Diess im Interview und die Euro-Bonds.

Im Kampf gegen das drohende Pandemie-Desaster in den USA wird New Yorks Gouverneur Cuomo zum Halt für immer mehr Amerikaner. Auch deswegen, weil er sich als Gegenentwurf zu Trump präsentiert.

Der US-Präsident war in Kontakt mit Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Nach wachsendem öffentlichem Druck unterzog er sich schließlich selber einem Test - das Ergebnis hat das Weiße Haus nun veröffentlicht.

Bot US-Präsident Donald Trump Wikileaks-Gründer Julian Assange Straffreiheit an? Das zumindest behauptet die Anwältin des in Haft sitzenden Whistleblowers. Der entsprechende Vermittler und das Weiße Haus weisen alle Vorwürfe zurück.

US-Botschafter Richard Grenell hat Donald Trumps Politik in Berlin mit scharfer Zunge vertreten. Immer wieder eckte er auch mit Kritik an der Bundesregierung an. Jetzt wird er vom Präsidenten belohnt.

Die USA sind ein gespaltenes, polarisiertes Land. Das ist einmal mehr bei Donald Trumps Rede an die Nation deutlich geworden. Denn die demokratische Gegenspielerin des US-Präsidenten greift nach dessen Ansprache zu einer drastischen Maßnahme.

Sie bleiben oft noch lange nach Kampfhandlungen verborgen unter der Erde: Landminen töten und verletzen jedes Jahr Tausende Menschen. Fast alle Staaten der Welt haben sich deswegen auf ein Verbot verständigt. Doch der US-Präsident sieht in ihnen normale Waffen.

Seit Wochen dominiert der Prozess gegen US-Präsident Trump die Schlagzeilen in Amerika. Nun könnte es sehr schnell zu Ende gehen - ohne die Anhörung neuer Zeugen. Denn die Republikaner scheinen auf Linie zu bleiben.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump im US-Senat steuert auf eine wichtige Entscheidung zu: An diesem Freitag dürften die Senatoren über die zentrale Streitfrage abstimmen, ob in dem Verfahren neue Zeugen und Beweise zugelassen werden.

Zieht mit Joe Biden wieder ein Obama ins Weiße Haus ein? Das kann sich der demokratische Spitzenkandidat anscheinend gut vorstellen – und bringt die ehemalige First Lady Michelle Obama ins Spiel. Auch für ihren Mann Barack hätte Biden Pläne.

Im Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten könnte es nun doch zur Vernehmung neuer Zeugen kommen. Besonders Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton steht dabei im Fokus. Er ist aber nicht der einzige potenzielle weitere Zeuge im Impeachment-Prozess.

Die Demokraten sehen ihn als Kronzeugen, für die Republikaner ist er ein rotes Tuch: Im Amtsenthebungsverfahren wird der frühere Sicherheitsberater John Bolton zur Schlüsselfigur. Seine Aussage könnte Sprengstoff bergen.

Es soll belastendes Material über den US-Präsidenten beinhalten. Nach geltendem Recht und einer von Bolton unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung dürfe das Manuskript nicht veröffentlicht werden, solange diese Informationen nicht gelöscht seien.

Im Senat könnten nun doch Zeugen gehört werden. Sie sollen dabei helfen, die Ukraine-Affäre aufzuklären. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump könnte sich daher in die Länge ziehen.

Das Buch des früheren Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton soll belastendes Material über US-Präsident Donald Trump beinhalten.

Kurz vor der dritten Wahl in Israel binnen eines Jahres übermittelt Trump eine Einladung: Er bittet Netanjahu kurzfristig ins Weiße Haus - und dessen Herausforderer Gantz ebenso. Es soll um Trumps Nahost-Friedensplan gehen.

In die USA fliegen und dort sein Kind zur Welt bringen? Dies will die Regierung unter US-Präsident Donald Trump künftig unterbinden. Das Weiße Haus spricht von einem "eklatanten Migrations-Schlupfloch", das es zu schließen gilt.

Michael Bloomberg macht einen US-Wahlkampf, wie es ihn noch nie gab. Mit Milliarden und einer Pokerstrategie, die langsam sogar Donald Trump nervös macht.

Der US-Präsident eröffnet das Weltwirtschaftsforum in Davos und hat zuhause ein Impeachment-Verfahren am Hals. Doch was geschah noch in seiner Amtszeit? Ein Rückblick.

Im US-Senat dürfte ein nervenzehrender Auftakt des Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump bevorstehen. Der Grund ist eine vorbereitete Resolution – gegen die die Demokraten prompt protestieren.

Die Anwälte des US-Präsidenten wollen im Amtsenthebungsverfahren die Anklage der Demokraten zerpflücken.

Der Name ruft vor allem bei Bill Clinton schlechte Erinnerungen hervor: Kenneth Starr hatte die Ermittlungen gegen den damaligen US-Präsidenten in der Lewinsky-Affäre übernommen.