• Familienministerin Anne Spiegel erfährt mit ihren vier Kindern im Restaurant manchmal eine gewisse Ablehnung.
  • Sie fordert deshalb, dass Deutschland kinderfreundlich werden müsse.

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Die neue Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) erfährt mit ihrer Großfamilie zuweilen eine gewisse Ablehnung und findet, dass Deutschland generell noch kinderfreundlicher werden müsse. "Ab drei Kindern ist man ja offiziell kinderreich. Und es stimmt ja: Kinder sind der wahre Reichtum - aber das sieht nicht jeder so", sagte die vierfache Mutter der Illustrierten "Bunte". Das spüre sie schon mit vier Kindern im Restaurant, "dass man nicht so willkommen ist wie mit sechs Erwachsenen".

Zuhause betreut nach eigenen Worten ihr Ehemann die vier gemeinsamen Kinder. "Mein Mann kümmert sich seit dem ersten Kind komplett um den Nachwuchs. Er liebt es wirklich", sagte die 41-Jährige.

Vor ihrer Ernennung zur Bundesfamilienministerin war die Grünen-Politikerin stellvertretende Ministerpräsidentin sowie Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität in Rheinland-Pfalz. (dpa/afp/ari)

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