Wer schon einmal in einer Wohngemeinschaft gelebt hat, weiß, dass das Putzen ein echtes Reizthema sein kann. Wie die Messi-Mitbewohnerin der Twitter-Nutzerin Mah Jay beweist, geht schlimmer allerdings immer ...

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Letztere weiß sich einfach nicht mehr zu helfen und sucht im Netz bei anderen Twitter-Usern Unterstützung. Seit knapp einem Jahr lebe sie mit ihrer Messi-Mitbewohnerin zusammen. "Sie sagt ich 'übertreibe', wenn ich ihr sage, dass sie schmutzig ist und putzen muss. Aber ganz ehrlich, es ist außer Kontrolle", schreibt Mah Jay und teilt zum Beweis mehrere Schnappschüsse aus der gemeinsamen Wohnung – und von Übertreibung kann hier wirklich nicht die Rede sein.

Schmutz so weit das Auge reicht

Überall stapeln sich schmutziges Geschirr und Pizzakartons. Essensreste und schmutzige Wäsche liegen auf dem Boden, mitten drin eine Katze. Dieser Anblick macht selbst einige Twitter-User vor Ekel sprachlos. Andere sprechen prompt ihr Beileid aus. Mah Jay fasst ihre größte Sorge in Worte: "Sie hat Essen auf dem Boden herumliegen, der Gestank quillt unter ihrer Tür hervor und durch die Öffnungen! Ungeziefer ist ein Thema und das kennt keine Grenzen!"

Einziger Ausweg: Flucht aus den eigenen vier Wänden

Ob ihr Vermieter ihr nicht helfen könne, will eine Twitter-Userin wissen. Leider nicht, lautet die Antwort von Mah Jay. "Ich bin hingegangen und habe einen kompletten Bericht über sie [die Mitbewohnerin] und die Lebensbedingungen abgelegt. Sie haben nichts getan", klagt die junge Frau. Das Mietverhältnis von heute auf morgen abzubrechen, würde sie unter Umständen ihre Kreditwürdigkeit kosten. "Also bin ich gegangen und lebe bei meinem Dad und zahle trotzdem noch dafür, dort zu leben."

Die Missstände werde die junge Frau auch weiterhin dokumentieren, um bei Schäden nicht belangt werden zu können. Sie habe ihrer Chaos-Mitbewohnerin sogar bereits gedroht, sie vor Gericht zu bringen, geholfen habe es jedoch nichts. Von Wohngemeinschaften dürfte Mah Jay zumindest erst einmal die Nase voll haben.  © 1&1 Mail & Media / CF