Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht: Dass dieses Sprichwort seine Berechtigung hat, musste die Britin Charlotte Peart im Zusammenhang mit einem Lottogewinn erfahren.

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Daniel und Charlotte Peart haben drei Kinder und leben in einem kleinen Haus im englischen Whittlesey. Sie arbeitet in einem Büro, er ist selbstständiger Zimmermann. Sie führen kein schlechtes Leben, aber so ein Lottogewinn wäre schon schön.

Als Charlotte Peart ihrem Mann erzählte, sie habe 250.000 Pfund gewonnen, glaubt er ihr kurz, doch wenig später ist klar: Seine Frau hat ihn nur veräppelt.

"Ich habe ihr nicht geglaubt"

Dieses mal. Denn dann passiert wirklich, wovon die Eheleute bislang nur geträumt haben: Mit den letzten 1,50 Pfund ihres Lotto-Online-Accounts kauft Charlotte Peart zwei Lose für eine Eine-Million-Pfund-Ziehung – und gewinnt. Sofort ruft sie ihren Mann an. Doch der gibt den Hörer postwendend an seinen Bruder weiter - keine Lust auf den nächsten Scherz.

Dem "Mirror", der die Geschichte der Beiden veröffentlicht hat, erzählt Daniel Peart: "Ich habe ihr nicht geglaubt, weil wir uns ständig gegenseitig aufziehen." Erst als sie ihm einen Screenshot der Gewinnmitteilung schickt, erfasst der Brite, dass er und seine Frau nun tatsächlich eine Million Pfund (umgerechnet etwa 1,1 Millionen Euro) auf ihr Konto überwiesen bekommen.  © 1&1 Mail & Media / CF

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