Er ist einer der besten TV-Köche Deutschlands - doch in der neuen TV-Sendung "Jenke Über Leben" zeigt sich Tim Mälzer von einer anderen, ungewohnt offenen Seite. Mit Reporter Jenke von Wilmsdorff spricht er in der Wildnis von Afrika über dunkle Tage in seinem Leben.

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Normalerweise hält sich Star-Koch Tim Mälzer sehr bedeckt, was sein Privatleben angeht. Im afrikanischen Busch jedoch plauderte der 47-Jährige am Lagerfeuer mit Reporter Jenke von Wilmsdorff ganz offen über dunkle Tage in seiner Vergangenheit.

Zu Beginn seiner Karriere sei er "in eine Art Burnout gerutscht", erzählt der Koch. "Ich war knapp 30 Jahre alt, hatte mich gerade selbstständig gemacht mit meinem eigenen Laden und habe gearbeitet wie eine Hafenhure", erinnert er sich zurück.

Dann wurde alles zu viel

In Verbindung mit der gleichzeitig beginnenden TV-Karriere sei ihm alles zu viel geworden. Für Freunde, Familie und Beziehung blieb bei 500 Sendungen in drei Jahren keine Zeit.

Auch in seiner spärlichen Freizeit habe er sich weniger seinen Freunden und seiner Partnerin gewidmet. Stattdessen sei er lieber feiernd um die Häuser gezogen. "Grundsätzlich rede ich nicht über meine privaten Beziehungen, weil sie in der Öffentlichkeit nichts zu suchen haben, aber ich war zu der Zeit wirklich sehr, sehr, sehr schwierig", gibt Mälzer zu.

Auf Jenkes Frage, wie viel Alkohol er damals getrunken habe, gibt der TV-Koch die vielsagende Antwort: "Wer säuft und noch sagen kann, wie viel er säuft, hat nicht gesoffen." Erst als er nach zu viel Alkoholkonsum im Fernsehstudio zusammengebrochen sei, habe er sich eine Auszeit genommen.

Inzwischen läuft seine Karriere allerdings wieder einwandfrei. Obwohl er inzwischen mit sich und seinem Leben zufrieden ist, versuche er stets an sich zu arbeiten und Mitmenschen mit mehr Respekt zu begegnen, so der Star-Koch. Da gebe es noch "Entwicklungspotenzial". (nas)  © spot on news

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