Schauspielerin Heather Locklear ist anscheinend wieder in eine Entzugsklinik eingeliefert worden: Alkohol, Medikamente und ihre mentale Gesundheit scheinen weiterhin ein Problem zu sein.

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Heather Locklear wieder auf Entzug: Schon vor zwei Wochen soll sie in eine Rehabilitations-Klinik eingewiesen worden sein. Das erzählte eine nicht näher genannte Quelle dem US-amerikanischen "People"-Magazin. Die Schauspielerin sei in dieselbe Einrichtung zurückgekehrt, die sie kurz vor Weihnachten verlassen hatte.

Schwierige Situation für die Familie

"Heathers Problem ist, dass sie nichts ernstnimmt", wird die Quelle zitiert. "Sie hat einfach weitergetrunken." Locklear habe keinen Job und dadurch nichts, für das sie verantwortlich sei.

Ihre Familie habe ihr Suchtproblem in Stücke gerissen. "Es ist seit sehr vielen Jahren ein Problem."

Für die 21-jährige Tochter Ava sei die Situation besonders schrecklich. Ava stammt aus Locklears Ehe mit Ex-Mann Richie Sambora. Er sei in die Ereignisse nicht mehr wirklich verwickelt, "auch wenn er ein großer Unterstützer war. Er hat Ava immer geholfen und war immer für Heather da."

Weihnachten zu Hause

Die Familie sei hoffnungsvoll, dass die Therapie diesmal Erfolg zeige. Besorgt seien sie trotzdem, denn Locklear habe schon häufiger professionelle Hilfe in Anspruch genommen. "Sie war schon mehr als 20 Mal auf Entzug, wahrscheinlich sogar schon 25 Mal."

Ende Dezember 2018 hatte Heather Locklear die Klinik verlassen, um Weihnachten mit ihrer Familie zu feiern. "Obwohl sie zurückkehren wollte, machte sie einen ambulanten Entzug zu Hause", sagte ein Freund Locklears dem "People"-Magazin bereits im Januar.

Kontakt mit Eltern ist abgerissen

Ihre Eltern hätten zu dieser Zeit bei ihr gewohnt. Offensichtlich hat diese Situation jedoch nicht lange gehalten: Ein ehemaliger Mitarbeiter der Schauspielerin sagte, dass Locklear und ihre Eltern nicht mehr miteinander reden würden.

Die unbenannte Quelle fügte hinzu: "Jemand muss die Führung übernehmen, aber niemand hat hier irgendwelche Rechte außer ihren Eltern – und die sind sehr alt." (tae)  © spot on news