Mandy Moore verbrachte den Memorial Day am 27. Mai beinahe auf dem Dach der Welt: Die Schauspielerin stieg bis zum Basislager des Mount Everest auf - und erinnerte an verstorbene Bergsteiger.

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Sich einmal auf ganz andere Pfade begeben und die eigenen Grenzen außerhalb der Traumfabrik Hollywoods austesten: Das versucht aktuell "This is Us"-Darstellerin Mandy Moore. Die Schauspielerin verbrachte den Nationalfeiertag am 27. Mai im Basislager des Mount Everest.

Sie teilt beeindruckende Bilder

Bereits am 26. Mai erreichte Moore mit einigen Freunden und Bergführerin Melissa Arnot nach einer mehrtägigen Trekking-Tour ihr Ziel.

Ihren Triumph über das nepalesische Hochgebirge dokumentierte die Schauspielerin mit einigen Schnappschüssen auf Instagram.

"Diese Berge sind magisch. Sie repräsentieren Abenteuer in der größtmöglichen Form und in ihrer ganz eigenen Sprache", kommentierte sie die Fotos.

Im Basislager des Mount Everest auf 5.170 Metern Höhe zu stehen übersteige ihre wildesten Vorstellungen. "Dieses Terrain zu überqueren, bringt viele Herausforderungen mit sich. Zum Beispiel das Atmen in dieser Höhe ist nicht einfach … Neben Wasser und Nahrung ist das Atmen ein lebenswichtiger Schlüssel in dem Kampf gegen die Höhenkrankheit", schreibt Moore weiter.

"Es ist auch eine wichtige Erfahrung, die ich mit in die echte Welt nehmen werde, egal ob ich in der Mitte eines harten Workouts bin oder einen komischen Tag habe. Ich bin überwältigt."

Sie denkt an verstorbene Bergsteiger

Hier spüre man aber auch die Energie all der Bergsteiger, die vorher im Basislager gestanden und später ihr Leben am Berg verloren haben. "Respekt, Ehrfurcht, Anerkennung... das überflutete uns, als wir die Gebetsfahnen und gelben, kuppelförmigen Zelte des Basiscamps sahen", beschreibt Mandy Moore.

Den Gipfel des Mount Everests zu besteigen habe sie aber nie im Sinn gehabt. Im vergangenen Jahr erreichte die Schauspielerin dafür bereits den Gipfel des Kilimandscharo in Tansania. Seitdem plante sie den Trip zum Mount Everest, wie sie vor einiger Zeit Talkmasterin Ellen DeGeneres verriet: "Ich würde gern zum Everest Base Camp, weil ich jetzt ein großer Kletter- und Wander-Fan bin."

Todesserie am Berg

Fast zeitgleich mit Moores Besuch am höchsten Berg der Welt kam am Gipfel ein Landsmann ums Leben: Ein 62-jähriger US-Amerikaner starb während des Abstiegs vom 8848 Meter hohen Berg. Damit sind in dieser Saison am Mount Everest Medienberichten zufolge bereits elf Bergsteiger gestorben. (jkl)  © spot on news

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