Nach dem tragischen Tod von Naya Rivera ist auch das Leben ihres Ex-Mannes Ryan Dorsey ein anderes. Der Schauspieler ist plötzlich alleinerziehender Vater von Sohn Josey, der so dringend seine Mutter bräuchte.

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Gegenüber dem Magazin "People" hat eine Quelle verraten, wie es Ryan Dorsey nach dem Verlust von Naya Rivera geht. "Ryan hat kaum geschlafen. Es ist einfach ein Albtraum. Auch wenn er nicht mehr mit Naya zusammen war, ist sie Joseys Mama. Er braucht seine Mutter." Weiter heißt es: "Ryan kann sich nicht vorstellen, Josey ohne Naya aufzuziehen. Die Situation ist einfach verheerend."

Die Familie kümmert sich gemeinsam um Josey

Ryan Dorsey und Naya Rivera waren von 2014 bis 2018 verheiratet. Seit der Trennung teilte sich das Ex-Paar das Sorgerecht des gemeinsamen Sohnes Josey. Glücklicherweise kann sich der 36-Jährige jetzt auf die Unterstützung von Naya Riveras Familie verlassen: "Seit Naya verschwunden war, haben Ryan und Josey jeden Tag mit Nayas Familie verbracht. Sie unterstützen sich gegenseitig und kümmern sich um Josey."

Naya Rivera: Tragischer Tod durch Ertrinken

Der Vierjährige war am Mittwoch vor acht Tagen alleine an Bord eines Bootes auf dem kalifornischen Lake Piru gefunden worden. Von seiner Mutter, mit der er zu zweit einen Bootsausflug gemacht hatte, fehlte jede Spur. Am Montag schließlich wurde Naya Riveras Leiche nach tagelanger Suche gefunden; laut Autopsiebericht starb sie an Ertrinken.

Unmittelbar nach der Nachricht, dass sein Sohn alleine auf einem See gefunden wurde, war Ryan Dorsey zum Lake Piru gefahren, berichtet "DailyMail". Laut seines Mitbewohners in Los Angeles hatte er von dem Bootsausflug nichts gewusst: "Naya war nicht in Kontakt mit ihm gewesen. (...) Er hatte keine Ahnung."  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

Autopsiebericht bestätigt: Naya Rivera ertrank nach einem Bootsunfall

"Glee"-Star Naya Rivera ist im Piru-See ertrunken. Der Autopsiebericht mitsamt toxikologischem Bericht bestätigt den zuvor geäußerten Verdacht. Freunde und Kollegen reagieren erschüttert. Riveras Familie bedankt sich für deren Gebete und Anteilnahme. (Teaserbild: Byron Purvis/AdMedia/picture alliance)