Khloé Kardashian stach schon immer etwas heraus aus dem Familien-Clan. Sie sieht ihren Schwestern Kim (35) und Kourtney (36) nicht besonders ähnlich. Das könnte daran liegen, dass die drei nicht den gleichen Vater haben. Darüber zumindest wird seit Jahren spekuliert. Schon lange kursiert das Gerücht, dass nicht Kris Jenners Ex-Mann Robert Kardashian, der 2003 im Alter von 59 Jahren verstarb, Khloés leiblicher Vater ist, sondern sein damaliger bester Freund O.J. Simpson.

Robert war seit den Siebziger Jahren eng mit Simpson befreundet und 1995 sein Anwalt in dem spektakulären Mordprozess. Der ehemalige Football-Profi war angeklagt, seine Ex-Frau und ihren Bekannten brutal ermordet zu haben, wurde jedoch frei gesprochen. Momentan sitzt er seit 2008 wegen bewaffneten Raubüberfalls und Geiselnahme eine 33-jährige Haftstrafe in einem Gefängnis in Nevada ab.

Eine Affäre stritt der 68-Jährige – genau wie Kris – stets vehement ab. "Das hätte ich meinen Freund Bob nie angetan", soll er laut der "New York Post" einem Gefängniswärter anvertraut haben. Und auch Khloé wollten den Gerüchten nie Glauben schenken, ein DNA-Test kam für sie nicht in Frage – bis jetzt.

Wie die britische "Daily Mail" berichtet, habe die 31-Jährige den Häftling um einen Abstrich gebeten und O.J. habe zugestimmt – unter einer Bedingung: Khloé besucht ihn im Gefängnis und zeigt ihm damit ihren Respekt. Der Test könne dann vor Ort durchgeführt werden, die Anstalt habe bereits zugestimmt, da lediglich eine Speichelprobe benötigt wird.

Wir sind gespannt, ob das Ergebnis an die Öffentlichkeit gelangt oder zu einem weiteren gut gehüteten Geheimnis des Kardashian-Clans wird. (dj)