Seit Jahren müssen sich Will Smith (47) und Ehefrau Jada Pinkett Smith (44) mit Scheidungsgerüchten herumplagen. Dran ist nichts, doch wie der Schauspieler jetzt in einem Interview verriet, gab es bereits schwierige Zeiten, die ihre Beziehung knallhart auf die Probe gestellt haben.

Eine Beziehung bedeutet Arbeit. Dass Will und Jada bereits seit 19 Jahren verheiratet sind, hat also was zu heißen. Doch Friede-Freude-Eierkuchen war deshalb noch lange nicht immer angesagt! Wie der Schauspieler jetzt im Interview mit der britischen "Sun" verriet, kriselte es sogar zeitweise so gewaltig, dass eine Paartherapie Abhilfe schaffen sollte.

Dunkle Wolken am Liebeshimmel

"Ich habe bereits eine Menge Paartherapie-Sitzungen hinter mir. Das Problem daran ist, wenn man einmal damit angefangen hat, kommt die Wahrheit ans Licht. Man schaut sich dann gegenseitig an und kann sich kaum vorstellen einander jemals wieder zu lieben, jetzt wo die Wahrheit draußen ist", erklärt der 47-Jährige offen.

Deutlicher als Hollywood-Star Will Smith kann man seine Verachtung für US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump nicht ausdrücken.

Das habe für schwere Zeiten gesorgt, die die Ehe offenbar stark auf die Probe stellten. Doch die Liebe hat offensichtlich gesiegt. "Für mich waren es die dunklen Momente vor dem Sonnenaufgang. Wenn die Wahrheit raus kommt und jemand sagen muss, wie er wirklich ist und was er denkt, lernst du ihn richtig kennen", resümiert Will.

Sieht also ganz so aus, als wäre an den nicht enden wollenden Gerüchten um eine Trennung absolut nichts dran. Aber schön zu hören, dass auch ein Hollywood-Super-Couple wie Will Smith und Jada Pinkett Smith nicht perfekt ist!   © top.de