Der Musikproduzent und ehemalige DSDS-Juror Thomas Stein lag drei Wochen lang im künstlichen Koma. Eine Lungenentzündung samt Blutvergiftung wurde dem 68-Jährigen beinahe zum Verhängnis. Nun äußert sich Stein erstmals dazu.

Thomas Stein, den meisten Menschen als Juror der ersten beiden Staffeln von "Deutschland sucht den Superstar" bekannt, hat vor wenigen Monaten um sein Leben gekämpft.

"Tagesschau"-Moderator Schröder kann nicht nur News, wie er beweist.


"Es war im Mai. Ohne Vorankündigung bekam ich eine Lungenentzündung. Zu allem Überfluss wurde diese noch von einer Sepsis (Blutvergiftung, Anm. d. Red.) begleitet", sagt der Musikproduzent im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung.

In künstliches Koma versetzt

Der 68-Jährige wurde in einer Klinik in Tirol drei Wochen lang in ein künstliches Koma versetzt. "Nur dem hohen Sachverstand der behandelnden Ärzte und Pfleger ist es zu verdanken, dass ich wieder voll genesen bin", sagt Stein.

Über seinen gesundheitlichen Zustand wusste neben dem Klinikpersonal nur seine Ehefrau Bescheid. Selbst seiner neunjährigen Tochter sagte Stein nichts. "Ich wollte sie von alldem fernhalten." (tfr)

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