Waldbrände - weltweit

Nordkalifornien wird nach den verheerenden Waldbränden erneut zum Katastrophengebiet. Nun gefährden Sturzregen und Überschwemmungen die verwüsteten Gebiete.

Arnold Schwarzenegger hat die Opfer der verheerenden Waldbrände in Kalifornien besucht. Der ehemalige Gouverneur des Bundesstaates spendete Trost und spendete 100.000 US-Dollar für die Feuerwehr.

Ein Feuerwehrmann hat eine Katze vor den Waldbränden in Kalifornien gerettet. Die Katze ist ihrem Retter so dankbar, dass sie nicht mehr von seiner Seite weicht.

Donald Trump hat das von Bränden geplagte Kalifornien besucht. Dabei lieferte er eine strittige Erklärung für die Ursache der Waldbrände. 

Der verheerende Waldbrand im Norden Kaliforniens hat bisher 77 Menschen das Leben gekostet. Das teilte die Feuerschutzbehörde des US-Staates, Calfire, am Sonntagabend (Ortszeit) mit. 

Abgebrannte Landschaften und Häuser, mehr als tausend Vermisste: Das Ausmaß der Brände in Kalifornien ist erschreckend. Die Zahl der Toten steigt stetig an. US-Präsident Donald Trump machte sich ein Bild von der Lage - und zeigte sich erwschüttert.

Die Zahl der Opfer in Nordkalifornien ist nach einem verheerenden Waldbrand weiter angestiegen. Auch die Zahl der Vermissten steigt drastisch an. Suchtrupps finden immer wieder Erschreckendes.

Ein Fotograf beschreibt die Lage in der besonders stark betroffenen Stadt Paradise.

Wieder sind Menschen den riesigen Waldbränden in Kalifornien zum Opfer gefallen und die Zahl der Toten dürfte weiter steigen. Denn anders von den Behörden bislang angenommen, werden nicht 200, sondern über 600 Menschen noch vermisst. 

Als wären die Waldbrände in Kalifornien nicht schon schlimm genug, machen sich nun offenbar Plünderer den Ausnahmezustand zu nutzen. Etwas, dass Pinks Ehemann Carey Hart nicht kampflos hinnehmen will, wie ein fragwürdiger Instagram-Post zeigt.

Die Waldbrände in Kalifornien bedrohen auch deutsche Auswanderer-Promis. So musste Dana Schweiger mit Tochter Emma flüchten, um der Flammenhölle zu entkommen.

Im US-Bundesstaat Kalifornien wüten seit Tagen verheerende Waldbrände. Die Zahl der Todesopfer ist auf eine Rekordzahl gestiegen, Tausende Menschen haben in den Flammen ihr Zuhause verloren. Auch Thomas Gottschalks Villa in Malibu ist niedergebrannt, doch Mitleid will der Entertainer nicht. 

Über 40 Tote haben die verheerenden Waldbrände in Kalifornien bislang bereits gefordert. Die Brände hinterlassen apokalyptische Szenen unvorstellbarer Zerstörung. Ein Video vermittelt nun einen Eindruck von der enormen Gefahr, der die fliehenden Menschen ausgesetzt sind.

Der Ausnahmezustand in Kalifornien hält an, die Zahl der Opfer geht weiter hoch: in der nordkalifornischen Ortschaft Paradise seien in ausgebrannten Häusern und Autos weitere sechs Leichen gefunden worden, teilte die Polizei mit. Damit erhöhte sich die Zahl der Opfer auf 31 Menschen.

Die verheerenden Waldbrände wüten weiter: Bislang 31 Menschen sind den Flammen in Kalifornien zum Opfer gefallen. Tausende Häuser sind zerstört, 250.000 Menschen mussten vor den Bränden fliehen - und ein Ende des Dramas ist nicht in Sicht. Währenddessen erhebt US-Präsident Donald Trump per Twitter Vorwürfe gegen die Regierung des Bundesstaats.

Waldbrände halten die Hilfskräfte in Kalifornien weiter in Atem. Das Feuer bedroht ländliche Gebiete und Promi-Viertel am Rand von Los Angeles. Trockenheit, Wärme und heftige Winde verschärfen die Lage.

Donald Trump hat Missmanagement der zuständigen Behörden in Kalifornien für die Todesopfer durch die Waldbrände verantwortlich gemacht und droht mit Entzug Finanzmitteln.

Die Stadt Paradise verwandelt sich in ein brennendes Inferno. Die ersten Menschen verbrannten auf der Flucht in ihren Fahrzeugen. Waldbrände bedrohen auch eine der bekanntesten Künstlerstädte.

Nach dem riesigen Feuer in den Wäldern vor Berlin glimmen noch immer Glutnester. Wie es zu dem Feuer kam, ist weiter unklar. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass Brände gelegt worden sein könnten.

Hunderte Feuerwehrleute kämpfen südlich von Berlin gegen einen riesigen Waldbrand. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Waldbrände in Brandenburg haben am Freitagabend noch immer auf 300 Hektar gewütet.

Rund 50 Kilometer südlich von Berlin wütet seit Donnerstag ein Waldbrand. Erst am Freitag schaffen es die Einsatzkräfte, das Feuer zurückzudrängen. (ank/dpa)

Der Waldbrand in Brandenburg ist inzwischen weitgehend unter Kontrolle. Zwischenzeitlich brannte eine Waldfläche so groß wie 400 Fußballfelder. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Die ersten dürfen inzwischen nach Hause zurück.

In Brandenburg breitet sich ein Waldbrand rasend schnell aus. Hunderte Anwohner müssen ihre Häuser verlassen. Wann der Brand gelöscht werden kann, bleibt zunächst unklar.

Bei den Löscharbeiten des größten Waldbrandes im US-Staat Kalifornien ist ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen.