Waldbrände - weltweit

Angesichts der hohen spätsommerlichen Temperaturen rechnet das Brandenburger Umweltministerium in den kommenden Tagen mit steigender Waldbrandgefahr.

In Brasilien wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren. Präsident Jair Bolsonaro hat sein Urteil dazu bereits gefällt: Umweltschützer hätten die schweren Waldbrände im Amazonasgebiet gelegt, behauptet der Rechtspopulist. Beweise für seine Anschuldigungen hat er nicht.

Brasilien erlebt momentan schlimme Waldbrände. Große Teile des südlichen Amazonasbeckens stehen in Flammen.

Noch nie hat es in Thüringen seit der Wiedervereinigung einen so großen Schaden durch Waldbrände innerhalb eines halben Jahres gegeben wie 2019.

Nach zwei Waldbränden bei Saalfeld (Saalfeld-Rudolstadt) sucht die Polizei nach Zeugen.

Der Waldbrand in den Bergen von Gran Canaria ist nach Behördenangaben außer Kontrolle geraten. 3.400 Hektar Fläche auf der spanischen Urlaubsinsel seien schon von dem Feuer betroffen, manche Flammen schlügen 50 Meter hoch, teilte der Inselrat am Montag auf Twitter mit. 

Hunderte Feuerwehrleute kämpfen gegen die Brände. Sie werden von mehreren Hubschraubern und Flugzeugen unterstützt.

Hitze und starke Winde erschweren die Löscharbeiten.

Die Behörden kämpfen seit Samstag gegen die Flammen.

Rund 900 Hektar Vegetation haben die Flammen an der kroatischen Adria vernichtet. Am Samstagabend kämpften rund 200 Feuerwehrleute und 50 Soldaten gegen die Brände.

Im von Waldbränden heimgesuchten US-Bundesstaat Alaska ist die Gefahr für weitere Feuer derzeit so hoch wie noch nie. Die Experten machen dafür unter anderem die steigenden Temperaturen verantwortlich.

Die Waldbrände sind zwar nicht mehr ganz so stark wie in den letzten Tagen, erfordern aber nach wie vor großen Einsatz der Feuerwehrleute.

Munitionsaltlasten bremsen die Bekämpfung des großen Waldbrandes in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gefahr, die von den Kampfmitteln ausgeht, ist weiter immens. Fragen und Antworten dazu.

Die Einsatzkräfte im Waldbrandgebiet bei Lübtheen können das Feuer eindämmen. Die Lage hat sich entspannt, evakuierte Bewohner können im Laufe des Tages in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Menschen sind vorläufig in Sicherheit, jetzt soll dem Feuer mit Hilfe schwerer Panzer der Bundeswehr der Garaus gemacht werden: Der historische Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern wird nun zur Sache derer, deren Munition überall im Katastrophengebiet zu explodieren droht.

In Mecklenburg-Vorpommern brennen 430 Hektar Wald. Es ist die größte Brandkatastrophe in der Geschichte des Bundeslandes. Dabei schien die Gefahr schon gebannt.

Hitzewellen setzen vor allem im Osten Deutschlands alljährlich Wälder in Brand. Nicht anders im Sommer 2019. Die Lage in Mecklenburg-Vorpommern ist besonders angespannt.

Die Gefahr schien schon gebannt, nachdem ein Waldbrand bei Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern gelöscht war. Jetzt lodern dort erneut die Flammen: Rund 800 Menschen mussten ihre Häuser bereits verlassen, insgesamt 900 wurden vor den Flammen in Sicherheit gebracht. Sind noch weitere Siedlungen bedroht?

In Mecklenburg-Vorpommern brennen 430 Hektar Wald. Es ist die größte Brandkatastrophe in der Geschichte des Bundeslandes. Dabei schien die Gefahr schon gebannt. (msc/dpa)

Nach den tropischen Temperaturen vom Mittwoch bedeuten selbst 30 Grad schon Erholung. Deutschland kann am Donnerstag etwas verschnaufen. Aber nur kurz. Unser Hitze-Live-Blog zur Nachlese.

Waldbrände in Deutschland, der Mordprozess von Nils Högel, der D-Day, Fastenbrechen und weitere Ereignisse, die diese Woche wichtig waren: Sehen Sie hier unsere Auswahl der Bilder der Woche.

Nach Tagen mit Gewittern kann sich der Westen Deutschlands erstmal entspannen - Wind und Regen ziehen weiter nach Osten. Ob das im Kampf gegen den großen Waldbrand in Brandenburg hilft?

In jedem Jahr das gleiche traurige Spiel: Bei großer Hitze brennt der Wald rund um Jüterbog. Alte Munition kann hochgehen und Leben in Gefahr bringen. Das Wegräumen der Munition ist schwer.