• China setzt auf gute Zusammenarbeit mit der künftigen Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP.
  • Im Koalitionsvertrag ist von einer "systemischen Rivalität" mit China die Rede

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"Wir hoffen, dass die neue Regierung in Deutschland die pragmatisch geprägte China-Politik weiterführt", sagte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag in Peking. Die bilateralen Beziehungen sollten auf Grundlage des gegenseitigen Respekts und der Gleichberechtigung ausgebaut werden. Themen wie Taiwan, das Südchinesische Meer, Hongkong und Xinjiang beträfen "innere Angelegenheiten" der Volksrepublik. Der Respekt vor Chinas Kerninteressen sei Grundlage für die bilateralen Beziehungen.

Im am Mittwoch vorgelegten Koalitionsvertrag ist von einer "systemischen Rivalität" mit China die Rede. Man wolle "im zunehmenden Wettbewerb mit China faire Spielregeln". Deutschland solle sich zudem künftig mehr an einer gemeinsamen EU-Strategie beteiligen. Auf der Grundlage der Menschenrechte und des geltenden internationalen Rechts solle aber "wo immer möglich" die Kooperation mit China gesucht werden. (pak/dpa)

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