China

Auf dem Weg zur WM nach China läuft es für die deutschen Basketballer rund.

Hongkong kommt nicht zur Ruhe. Das Wochenende ist wieder mit einer großen Demonstration gestartet. Gebannt wartet die Welt auf die Reaktion Chinas.

Die Unruhen in Hongkong halten an. Actionstar Jackie Chan wünscht sich Frieden in seiner Heimat – und erntet für seinen eindringlichen Appell Kritik.

Die Wogen schlagen höher, Demonstranten und Polizei stehen sich unversöhnlich gegenüber. Die Furcht vor einer militärischen Intervention der chinesischen Zentralmacht wächst. Zwar gibt es einen Rücktritt - aber nicht den, auf den die Demonstranten gehofft hatten.

Die Zinswelt steht Kopf: In einigen Ländern gibt es für kurzfristige Anlagen mehr Geld als für langfristige. Diese "inversen Zinskurven" bereiten manchen Experten Sorge, denn das Phänomen mit dem sperrigen Namen war in der Geschichte häufig Hinweis auf eine weltweite Rezession. 

Trotz leichter Zuwächse im wichtigsten Einzelmarkt China hat der Autobauer Volkswagen im Juli die rückläufigen Auslieferungen in Europa nicht ausgleichen können.

Die "Global Times" ist für ihre scharfen Töne bekannt. Nun sieht die chinesische Staatszeitung in den Truppenbewegungen an der Grenze zu Hongkong "eine deutliche Warnung" an Randalierer. Die Lage spitzt sich zu.

Nach zehn Wochen des Protests zunächst gegen ein Auslieferungsabkommen der früheren britischen Kolonie mit Peking steckt das seit 1997 zu China gehörende Hongkong in einer schweren politischen Krise.

Während in Hongkong gespannte Ruhe vor dem nächsten Sturm herrscht, werden die Drohungen aus Peking spürbarer. US-Präsident Donald Trump will eine Eskalation verhindern, bietet Pekings starkem Mann Xi ein Treffen an.

Während in Hongkong gespannte Ruhe vor dem nächsten Sturm herrscht, werden die Drohungen aus Peking spürbarer. US-Präsident Donald Trump will eine Eskalation verhindern, bietet Pekings starkem Mann Xi ein Treffen an.

Großes Tauwetter oder nur kurze Atempause? Der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking hat sich entspannt. Beide Seiten wollen wieder verhandeln. Die Finanzmärkte freuen sich. Doch für eine Entwarnung ist es wohl zu früh.

Die Atempause im Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften währte nur kurz. In Washington heißt die Verhandlungsstrategie wieder: alles oder nichts. Eine Entwarnung ist nicht in Sicht.

Die USA hatten China erstmals seit 25 Jahren wieder als Währungsmanipulator eingestuft.

Die Lage in Hongkong spitzt sich zu. Die Protestbewegung rief bereits das chinesische Militär auf den Plan. Nun geht in China die Angst vor einem zweiten "Tiananmen-Massaker" rum, einer blutigen Niederschlagung der Demonstranten. Die Folgen für das Land wären verheerend.

Berlin ist im Panda-Fieber: Es sieht ganz danach aus, dass Zoo-Bärin Meng Meng Nachwuchs erwartet, was bei Pandas selten ist. Die frohe Kunde dürfte ganz im Sinne der chinesischen Regierung sein, die Meng Meng und ihren Partner Jiao Qing an den Tierpark verliehen hat. Denn Peking verfolgt mit den niedlichen Tieren knallharte Interessen. 

Der Autobauer Volkswagen hat im Juli trotz eines Zuwachses im wichtigen chinesischen Markt insgesamt weniger Fahrzeuge ausgeliefert.

Menschen sind schwanger - oder eben nicht. Bei Tieren ist das manchmal nicht so einfach. Zumindest nicht bei Pandas. Im Berliner Zoo stellt man sich schon mal auf Nachwuchs ein.

Nach zwei Tagen mit schweren Verzögerungen läuft der Flugbetrieb in Hongkong wieder an. Peking mahnt, die Ordnung in der Sonderverwaltungszone müsse wiederhergestellt werden. Liegen auch militärische Optionen auf dem Tisch, wie US-Präsident Trump andeutet?

Der Taifun "Lekima" traf am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und starken Sturmböen in Ostchina auf Land. Nach und nach wird das Ausmaß seiner Zerstörung deutlich. Mindestens 44 Menschen starben, zahlreiche werden noch vermisst. Der Sturm zieht nun weiter Richtung Peking.

Der schwere Wirbelsturm "Lekima" erreicht die Ostküste Chinas. Bäume und Strommasten knicken um. In der Provinz Zhejiang wird nach einem Erdrutsch ein Dort überflutet.

An der Ostküste des Landes wurde der Flug- und Zugverkehr teilweise eingestellt, Hunderttausende wurden in Notunterkünften untergebracht.

Seit zwei Monaten dauern die Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone an. Auch am Wochenende wollen wieder Tausende auf die Straße gehen. Regierungschefin Lam warnt vor den wirtschaftlichen Folgen.

Australiens Beziehungen zu China sind sehr kompliziert. Nach aktuellen Aussagen des Abgeordneten Andrew Hastie wird sich daran wohl nicht viel ändern, da er einen Vergleich aus dem Zweiten Weltkrieg bemühte und so für Aufregung sorgte.

Heimlich baut Wladimir Putin die Goldreserven Russlands massiv aus. Mit großem Spekulationserfolg. Er will sich vom Dollar abkoppeln und profitiert nun vom US-China-Handelsstreit. Der steigende Goldpreis beschert Putin ein milliardenschweres Geschenk zum 20-Jährigen Machtjubiläum.

Einmal im Jahr finden in Russland die "International Army Games" statt. Zwischen dem 3. Und 17. August treten Nationen wie Russland, China, Indien, Iran, Venezuela aber vor allem Ex-Sowjetrepubliken in militärischen Übungen gegeneinander an. NATO-Staaten beteiligen sich nicht an den Spielen.