China

Befürchtet wurde es schon seit Tagen, nun ist der erste Nachweis da: Das in China kursierende neue Coronavirus ist auch in Deutschland angekommen.

Die RWTH Aachen empfiehlt ihren Studenten und Wissenschaftlern wegen des neuartigen Coronavirus, aktuell auf Reisen nach China zu verzichten.

Wegen des Coronavirus treten bayerische Unternehmen bei Dienstreisen nach China auf die Bremse.

An der Uniklinik Heidelberg sind mehrere Menschen, die aus den betroffenen Regionen Chinas zurückgekommen sind, auf den Coronavirus getestet worden.

Der Softwarehersteller SAP lässt seine Niederlassungen in China auch über die Neujahrsferien hinaus geschlossen, um seine Mitarbeiter vor dem Coronavirus zu schützen.

Ein Mann aus Bayern hat sich bei einem chinesischen Gast mit dem Coronavirus angesteckt. Welche Mechanismen greifen in solch einem Fall? Welche Maßnahmen werden ergriffen? Die Bundesregierung sieht die Behörden gewappnet.

Das Coronavirus breitet sich, ausgehend von China, mit rasanter Geschwindigkeit aus. Welche Symptome löst die neuartige Virusinfektion aus, wie viele Fälle sind bekannt - und wie wahrscheinlich ist eine Ausbreitung bis nach Europa?

Der Essener Technologiekonzern Thyssenkrupp beschränkt wegen des neuartigen Coronavirus Dienstreisen von und nach China. "Thyssenkrupp empfiehlt allen Beschäftigten dringend, zur Sicherheit bis auf weiteres alle Reisen von und nach China zu unterlassen, die nicht unbedingt erforderlich sind", erklärte ein Sprecher am Dienstag auf Nachfrage.

Die Furcht vor dem Coronavirus lässt die Buchungszahlen bei der Lufthansa etwas sinken.

Die weltgrößte Spielwarenmesse in Nürnberg erwartet angesichts des Coronavirus-Ausbruchs in diesem Jahr weniger Besucher aus China. Deshalb und wegen des Neujahrsfests würden voraussichtlich weniger Chinesen die diesjährige Messe besuchen, sagte Messechef Ernst Kick am Dienstag am Rande der Neuheiten-Show.

Der Mann aus dem Landkreis Landsberg am Lech hat sich bei einer Arbeitskollegin aus China infiziert. Ein Aspekt an der Ansteckung ist für die bayerischen Behörden besonders interessant.

Das Land fühlt sich von einer Illustration in einer dänischen Zeitung verunglimpft.

Die steigenden Zahlen der Todesopfer und Infizierten sowie die Ausbreitung des Coronavirus außerhalb Chinas hat am Dienstag auf die Stimmung der asiatischen Ableger gedrückt. Die wirtschaftlichen Folgen sind noch nicht absehbar.

Mehr als 50 infizierte Menschen haben bereits ihr Leben verloren. China verschärft seine Maßnahmen gegen das neue Coronavirus deutlich. Einige Länder wollen ihre Bürger aus der Region Wuhan holen.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis das neuartige Coronavirus auch Deutschland erreicht. Jetzt ist es passiert. Ein Mann in Bayern ist erkrankt. Nun werden Details öffentlich.

Auch der Autozulieferer Webasto hat seinen Mitarbeitern wegen des Coronavirus ein Reiseverbot erteilt.

Nach der Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit in China zieht der Reisekonzern Tui Konsequenzen.

Dass China im großen Stil Waffen und Rüstungsgüter produziert, ist Experten seit Längerem klar. Für eine genauere Einschätzung des Umfangs der chinesischen Rüstungsindustrie fehlten bislang aber verlässliche Daten - bis jetzt.

Reisende sollten überlegen, nicht zwingende Reisen nach China zu unterlassen, sagte der Bundesaußenminister. Die Möglichkeit einer Evakuierung werde in Betracht gezogen.

Die baden-württembergischen Touristiker befürchten schlechtere Geschäfte angesichts des in China staatlich verhängten Verbots von Pauschalreisen ins Ausland.

Das Land Hessen trifft angesichts von Coronavirus-Fällen in Europa weitere Sicherheitsvorkehrungen.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Erregers ergreift China drastische Maßnahmen. Eine Entspannung ist dennoch nicht in Sicht.

An einer Schule im Sauerland geht kurz die bange Frage um: Hat ein Junge das Coronavirus? Das Gymnasium wird abgeriegelt - dann kommt die Entwarnung.

Außenminister Heiko Maas: Eine mögliche Evakuierung werde in Betracht gezogen. Etwa 90 Personen könnten betroffen sein.