Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet seinerseits mit Drohungen. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea. Aktuell: Sie reden wieder miteinander: Nordkorea stellt Kommunikationsleitung zu Südkorea her.

Der Raketenstart war mindestens Nordkoreas neunter, seitdem sich im Juni US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un in der schwer bewachten entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea getroffen hatten.

Lange Zeit herrscht Unklarheit, wann die vereinbarten Arbeitsgespräche zwischen den USA und Nordkorea zustande kommen. Jetzt gibt es einen Termin.

Ende August testet Nordkorea nach eigenen Angaben einen "supergroßen" Raketenwerfer. Nun vermeldet Pjöngjang erneut einen Testlauf mit der Waffe. ​​​​​​​

Nordkorea hat einem Bericht zufolge unmittelbar nach der Ankündigung, eventuell mit den USA wieder über die Abrüstung seines Atomwaffenprogramms zu verhandeln, erneut einen Waffentest unternommen. 

Unmittelbar vor Beginn des G7-Gipfels im französischen Biarritz zu verschiedenen Krisen und Konflikten in der Welt hat Nordkorea erneut Raketen getestet. 

Nordkorea hat erneut Raketen getestet. Machthaber Kim Jong Un verfolgte den Test und ist mit den neuen Waffensystemen sehr zufrieden. Sein Gönner im Weißen Haus scheint kein Problem mit den Tests zu haben.

Mit neuerlichen Raketentests brüskiert Nordkorea seinen südlichen Nachbarn. Ein Zusammenhang mit einem anderen Militärmanöver drängt sich auf.

Donald Trump spielt den jüngsten Raketentest Nordkoreas herunter. Der US-Präsident setzt auf seine guten Beziehungen zu Machthaber Kim Jong Un. Dieser versucht derweil, seine Tests zu rechtfertigen.

Nordkorea kritisierte zuletzt geplante Militärübungen der USA mit Südkorea. Nun lässt Machthaber Kim Jong Un eine Demonstration militärischer Stärke folgen.

Als erster US-Präsident der Geschichte hat Donald Trump nordkoreanischen Boden betreten. Einen "großen Tag für die Welt" nennt Trump sein Treffen mit Machthaber Kim Jong Un und dessen Sprachrohr, die staatliche Nachrichtenagentur, stimmt in das Loblied ein. Doch was bleibt außer schöner Bilder? 

US-Präsident Donald Trump betritt nordkoreanischen Boden, schüttelt Machthaber Kim die Hand und parliert mit ihm im "Friedenshaus": Das spontan bekanntgegebene Treffen hat eine enorme Symbolkraft. Doch Kritiker bezweifeln, dass den großen Bildern auch Taten folgen.

Kurz vor dem G20-Gipfel in Japan reist Chinas Präsident Xi Jinping erstmals nach Nordkorea. Ein Gipfeltreffen zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump war Ende Februar in Vietnam gescheitert.

War Kim Jong Nam, der in Ungnade gefallene und in Malaysia ermordete Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, ein CIA-Informant?

Nordkorea hat innerhalb weniger Tage einen zweiten Waffentest durchgeführt und damit erneut Spannungen in der Region geschürt. US-Präsident Donald Trump sieht dadurch neue Probleme für Verhandlungen mit Pjöngjang und zeigte sich "nicht glücklich".

Nordkorea äußert schon länger seinen Unmut über die Weigerung der USA, Sanktionen gegen Pjöngjang zu lockern. Jetzt lässt Machthaber Kim mit neuen Waffenübungen militärische Stärke demonstrieren. Die Aufregung im Süden ist groß. Dabei bleibt vieles unklar.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat mit neuen Waffentests seine militärische Stärke demonstriert: Das nordkoreanische Militär hat am Samstag Berichten zufolge mehrere Raketen aufs offene Meer abgefeuert. Eine offene Herausforderung an US-Präsident Donald Trump?

Bei einem Treffen in der Hafenstadt Wladiwostok sprechen der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Uni und der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem über das umstrittene Atomwaffenprogramm Nordkoreas. Putin will Kim zu einer Abrüstung bewegen, im Gegenzug bietet er Lockerungen der Sanktionen gegen Nordkorea an.

Kim Jong Un trifft auf Waldimir Putin: Nordkorea hat nun ein "baldiges" Treffen der beiden Staatsmänner in Russland bestätigt.

Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm sind derzeit wieder festgefahren. Nun soll Nordkorea nach Angaben von Staatsmedien Tests mit neuartigen Lenkwaffen durchgeführt haben.

Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm sind derzeit wieder festgefahren. Nun soll Nordkorea nach Angaben von Staatsmedien Tests mit neuartigen Lenkwaffen durchgeführt haben. Eine Reaktion über den Unmut auf die USA?

Mehr als 20 Jahren war Kim Yong Nam das außenpolitische Gesicht Nordkoreas. Nun wird der 91-Jährige als protokollarisches Staatsoberhaupt abgelöst. Neu auf diesem Posten ist die inoffizielle Nummer zwei hinter Machthaber Kim Jong Un.

Nach dem gescheiterten Gipfel Vietnam haben die Vereinigten Staaten erstmals wieder Sanktionen gegen Nordkorea verhängt.

Nordkorea wählt ein neues Parlament. Ein Sieg der herrschenden Arbeiterpartei gilt als reine Formsache.

Plant Nordkorea einen neuen Raketentest? Satellitenbilder, die nun in den USA veröffentlicht wurden, lassen diese Interpretation zu.

Der Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Hanoi hat keinen Durchbruch gebracht. Nach Angaben des Weißen Hauses vom Donnerstag ging das Treffen ohne Einigung vorzeitig zu Ende.

Eine zeitnahe "Denuklearisierung" der nordkoreanischen Halbinsel galt eigentlich als zentrales Anliegen der US-Regierung für die Gespräche mit Nordkorea. US-Präsident Donald Trump nimmt davon nun aber Anstand und erklärt, Nordkoreas Abrüstung habe "keine Eile".

In Hanoi kommt es diese Woche zum viel beachteten zweiten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Was ist von dem Gipfel zu erwarten?

Kim Jong Un trifft sich zwar erst am Mittwoch mit US-Präsident Donald Trump. Doch nach offiziellen Angaben ist Nordkoreas Machthaber schon jetzt auf dem Weg in die vietnamesische Hauptstadt Hanoi: Er fährt die Strecke von 4.500 Kilometern wieder mit dem Zug.

Für die Beziehung zwischen Nordkorea und den USA war 2018 ein gutes Jahr, geprägt von Schritten der Annäherung, darunter das historische Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un. Jedoch: Wie brüchig dieser Frieden ist, zeigt Kims Ansprache zum neuen Jahr.

Nordkorea hat an der Grenze zu Südkorea zehn Wachposten in die Luft gesprengt. Die Abrüstung ist Teil eines Abkommens zwischen den beiden Ländern, um die Beziehungen zu verbessern.

Allen Annäherungen mit den USA und Südkorea zum Trotz arbeitet Nordkorea offenbar weiterhin an seinem Waffenarsenal. Wie Staatsmedien berichten, hat Machthaber Kim Jong Un persönlich einem Test einer neuen "hochmodernen taktischen Waffe" beigewohnt. Die USA reagieren zurückhaltend.

Nordkorea verfügt nach eigenen Angaben über neues "hochmodernes taktisches" Gerät.

Nordkoreas Machthaber macht auf dem Korea-Gipfel neue Zugeständnisse. Er will seine größte Atomanlage schließen und Inspekteure ins Land lassen. Was erwartet Kim im Gegenzug von den USA?

Nord- und Südkorea haben an der Grenze ein Verbindungsbüro eröffnet, das eine durchgängige Kommunikation ermöglichen soll. Es ist ein Zeichen der Annäherung, das Hoffnung auf weitere Fortschritte weckt. 

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Noch zu Jahresbeginn schien ein Treffen der Staatschefs von Nord- und Südkorea unmöglich. Nun wollen sich Kim Jong Un und Moon Jae-in im September schon zum dritten Mal gegenübertreten. 

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

Nordkoreas erste Schritte zu einer Entspannung im Atomkonflikt gehen US-Präsident Donald Trump anscheinend nicht weit genug: Er verlängert die Sanktionen um ein weiteres Jahr. Die Bedrohung sei "außerordentlich".

Das Land ist mit einem Schlag aus dem Schattendasein der Isolation ins Rampenlicht der politischen Weltbühne gehievt worden. Mit weitreichenden Folgen. Über einen Gipfel, der vielerlei Hinsicht irritiert.

War der Nordkorea-Gipfel, eine Show ohne bleibenden Wert? Die Einordnungen darüber gehen in den USA weit auseinander. Es scheint kaum möglich, dass alle über dieselbe Veranstaltung sprechen.

Aufgekratzt feiert Trump den Gipfel mit Kim als Erfolg. Es gibt eine Vereinbarung, aber keine konkreten Abrüstungsschritte. Gespräche sollen folgen. Will Trump sogar die US-Manöver mit Südkorea stoppen?

Donald Trump und Kim Jong Un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung verabschiedet. Der Inhalt: Nordkorea verspricht seine Denuklearisierung. Im Gegenzug gibt es US-Sicherheitsgarantien. Doch weder ein Zeitplan für die Denuklearisierung steht fest, noch was die USA genau versprechen - und das ist nicht der einzige Haken. 

Singapur ist im Ausnahmezustand: In wenigen Stunden beginnt der historische Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Aktuelle Entwicklungen im Live-Blog.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Das Dokument im Wortlaut.

Händeschütteln, eine unterzeichnete Erklärung und ein Foto, das Besonderes zeigen soll - die Bilder des historischen Treffens

Donald Trump und Kim Jong un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur ein gemeinsames Dokument unterzeichnet. Damit werde die "Denuklearisierung" Nordkoreas laut Trump "sehr, sehr schnell beginnen". Zudem könne sich der US-Präsident eine Einladung ins Weiße Haus für Nordkoreas Machthaber vorstellen.

Auch er war in Singapur beim Trump-Kim-Gipfel - und er zeigt sich tief bewegt. Dennis Rodman hat vor Glück geweint und spricht von großem Tag für die Welt.

Es steht viel auf Spiel: Erstmals treffen in Singapur ein amtierender US-Präsident und der Machthaber Nordkoreas zusammen. Gelingt ihnen ein Schritt in Richtung atomare Abrüstung? Was passiert, wenn nicht?

Der Singapur-Gipfel beginnt erst am Dienstag, aber sowohl Trump als auch Kim sind schon da. Nach dem G7-Eklat braucht der US-Präsident nun einen Erfolg.

Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani brüskiert Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber habe devot um das Treffen mit Trump regelrecht gebettelt. Liegt in dieser herabwürdigenden Wortwahl Trumps Strategie?