Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet mit der Drohung, die US-Militärbasis auf der Insel Guam anzugreifen. Dan aber rudert Kim mit einer Botschaft an Trump zurück. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea.

Die Führung in Nordkorea hält einen Krieg mit den USA für unausweichlich. Es sei nur eine Frage der Zeit bis zur militärischen Konfrontation. 

Die Antwort auf Nordkoreas Raketentests hat nicht lange auf sich warten: Die USA und Südkorea halten das größte gemeinsame Luft-Manöver der Geschichte ab. 

Südkorea und die USA starten am Montag die bislang größte gemeinsame Luftwaffenübung. Die Führung in Pjöngjang ist angesichts des Manövers außer sich - und droht mal wieder mit einem Atomkrieg.

Die Angaben Pjöngjangs zur neuen Interkontinentalrakete scheinen nicht nur Propaganda zu sein. Auch laut der südkoreanischen Regierung könnte das nordkoreanische Regime nun Washington erreichen.

90 Prozent des nordkoreanischen Außenhandels liegen mit Hilfe von Sanktionen schon auf Eis. Doch als Lebenselixier des Landes gilt das Rohöl. Trotz wiederholten Drängens der USA macht China bisher keine Anstalten, seine Öllieferungen an Pjöngjang zu kappen.

So hoch ist noch keine nordkoreanische Rakete geflogen - und bedroht damit potenziell die USA. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte "Nordkoreas neueste Provokation" aufs Schärfste.

Nordkorea testet nach südkoreanischen Angaben erneut eine ballistische Rakete. Südkoreas Militär reagiert mit Militärübungen. Der Raketenstart ist der erste von Machthaber Kim Jong Un seit rund zweieinhalb Monaten.

Bei seiner Flucht nach Südkorea ist ein nordkoreanischer Soldat von seinen einstigen Kameraden angeschossen worden. Das Uno-Kommando veröffentlichte nun ein Video des Vorfalls - und erhebt Vorwürfe gegen die Schützen.

In einer Diskussionsrunde hat der für Nuklearwaffen zuständige US-Topkommandeur klar gemacht: Einem "illegalen" Befehl Donald Trumps würde er nicht Folge leisten. Was genau er als "illegalen" Befehl betrachten würde, blieb jedoch offen. 

Der Krieg der Worte zwischen den USA und Nordkorea nimmt kein Ende: Jetzt fordert eine offizielle nordkoreanische Zeitung das Todesurteil für US-Präsident Donald Trump. 

Die Wortgefechte zwischen Nordkorea und den USA gehen auch während der Asien-Reise von US-Präsident Donald Trump weiter. Nun geraten die beiden Nationen wieder einmal verbal aneinander. Auf Provokation folgt Provokation.

Wie erwartet hat Nordkorea die Asienreise von Trump kritisiert. Pjöngjang reitet Verbalattacken gegen die Person des US-Präsidenten. Doch heizt es - wie zuvor schon Trump - den Atomstreit nicht weiter an.

Die Kriegserklärung bleibt aus. In Seoul ist Trump in der Sache sehr deutlich, lässt seine scharfen Rhetorikpfeile aber im Köcher. Der Norden müsse abrüsten - dann könne es auch einen gemeinsamen Weg geben.

Der US-Präsident sprach in Südkorea in einer mit Spannung erwarteten Rede über das Regime in Pjöngjang: "Amerika sucht keinen Konflikt. Aber wir gehen ihm nicht aus dem Weg." Eine Reise ins Grenzgebiet kam nicht zustande.

Trump schlägt neue Töne an. In Seoul hält sich der US-Präsident auffällig zurück. Stattdessen ruft er Nordkorea zu einer Lösung am Verhandlungstisch auf.

Tag zwei der Asienreise Trumps. Japan dürfte eine der einfacheren Stationen gewesen sein. Beim Thema Handel wurden zwar Differenzen erkennbar, aber in Sachen Nordkorea marschiert man Seite an Seite.

Vor Beginn der Asien-Reise von US-Präsident Donald Trump, haben erneut amerikanische B-1B-Bomber an Übungen nahe der koreanischen Halbinsel teilgenommen. Nordkorea wirft den USA Erpressung vor.

Nordkorea bereitet nach Einschätzung des südkoreanischen Geheimdienstes möglicherweise neue Raketentests vor. 

Ein ranghoher nordkoreanischer Überläufer hat in einer Rede vor dem US-Kongress Hoffnung auf einen Volksaufstand gegen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un geäußert.

Neue Warnung an Nordkorea: US-Verteidigungsminister James Mattis richtet eine Drohung an Machthaber Kim Jong Un, sollte das Land Atomwaffen einsetzen.

James Mattis will kein weiteres Öl ins Feuer gießen. Dennoch richtet der US-Verteidigungsminister Vorwürfe an Kim-Jong Un.

Die nordkoreanischen Atomwaffen sind nach Angaben einer ranghohen Diplomatin aus Pjöngjang ausschließlich auf die USA gerichtet. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich für eine friedliche Lösung der Nordkorea-Krise einsetzen, "mit allem, was ich an Kraft habe". Doch hat Deutschland dafür überhaupt genug Einfluss auf Pjöngjang? Ja, sagt Hartmut Koschyk, Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe im Bundestag.

USA und Südkorea provozieren Nordkorea: Inmitten des verschärften Konflikts um Nordkoreas Atomprogramm haben die Streitkräfte der USA und Südkoreas ein großes Seemanöver vor der Küste der koreanischen Halbinsel begonnen. 

Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter Kim In Ryong hat vor den Vereinten Nationen vor dem Ausbruch eines Atomkriegs gewarnt. 

Zwei US-Bomber haben nahe der koreanischen Halbinsel einen Übungsflug absolviert, begleitet wurden sie von Jagdflugzeugen aus Japan und Südkorea.

Nach Ansicht von US-Verteidigungsminister James Mattis sollten die USA an dem Atomabkommen mit dem Iran festhalten

Donald Trump macht sich über die Gesprächsbemühungen seines Außenministers mit Nordkorea lustig. Nun fragen sich Experten: Geht der US-Präsident auf Distanz zu Rex Tillerson - oder verfolgt er eine Strategie?

Donald Trump macht klar, dass er Gespräche über Nordkoreas Raketen-und Atomprogramm für reine Zeitverschwendung hält. Sein eigener Außenminister sieht das offenbar anders.

Der Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm entzweit offensichtlich nun auch die US-Regierung. Donald Trump brüskiert offen seinen Außenminister Rex Tillerson.

Das US-amerikanische Außenministerium hat am Abend bekannt gegeben, dass Nordkorea nicht an Gesprächen zur Denuklearisierung interessiert ist.

US-Außenminister Rex Tillerson will direkt mit Nordkorea über dessen Atomprogramm reden. Es gebe "Kommunikationskanäle nach Pjöngjang", sagte der Minister bei einem Besuch in China.

Die Todesumstände des US-Studenten Otto Warmbier, der monatelang in Nordkorea inhaftiert war, bleiben weiterhin ungeklärt. 

Der US-Student Otto Warmbier war in Nordkorea in Haft genommen worden und starb später. Nun äußern sich erstmals die Eltern zum Fall - und schildern grausame Details.

Nordkorea hat auf die Manöver von US-Bombern nahe der Grenze mit Truppenverstärkungen an seiner Ostküste reagiert. Zuvor hatte US-Präsident Trump getwittert, Nordkoreas Machthaber und seine Regierung würden nicht mehr lange existieren. Russland versucht, in dem Konflikt zu vermitteln.

Nordkorea fasst nach den Worten von Außenminister Ri Yong Ho die scharfen Töne von US-Präsident Donald Trump gegen Pjöngjang als "Kriegserklärung" auf.

Zuletzt wurde der Krieg der Worte zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un immer schärfer. Jetzt will Nordkorea im Atomstreit eine internationale Front gegen die USA aufbauen.

Im Nordkorea-Konflikt haben die verbalen Angriffe zwischen Nordkorea und den USA ein neues Level erreicht.

Die USA lassen Bomber gen Nordkorea aufsteigen. Das ostasiatische Land erklärt, an einem Raketenangriff auf die Vereinigten Staaten führe jetzt kein Weg mehr vorbei. Auch der verbale Schlagabtausch zwischen Washington und Pjöngjang heizt sich weiter auf.

Auf die Pingpong-Rhetorik aus Washington und Pjöngjang folgen inzwischen konkrete militärische Schritte. Während die USA Bomber aufsteigen lassen, erklärt Nordkorea, an einem Raketenangriff auf die Vereinigten Staaten führe jetzt kein Weg mehr vorbei.

Nordkorea ist von einem Beben der Stärke 3,4 erschüttert worden. Südkorea geht von einer natürlichen Ursache aus. Zuvor hatte die chinesische Bebenwarte mitgeteilt, dass möglicherweise eine Explosion die Erdstöße verursacht habe.

China kündigt Sanktionen gegen seinen störrischen Nachbarn Nordkorea an, will aber den Ölhahn nicht komplett abdrehen. Russlands Außenminister Lawrow warnt derweil vor einer weiteren Eskalation der Lage.

Der verbale Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nimmt immer groteskere Züge an. Die besten Zitate. 

Nicht nur die Rhetorik zwischen Pjöngjang und Washington hat eine neue Eskalationsstufe erreicht - auch die Drohgebärden. Wird Nordkorea seinen martialischen Worten bald Taten folgen lassen?

Die alljährliche Generaldebatte der Vereinten Nationen bot Raum für einen ausgiebigen Schlagabtausch zum Atomkonflikt mit Nordkorea. Alle wichtigten Akteure äußerten sich dazu - die Bandbreite reichte von "total zerstören" bis "noch Hoffnung auf Frieden".

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un hält mit Atomwaffentests die Welt in Atem. Die Sorge vor einer militärischen Auseinandersetzung mit Südkorea und den USA wächst. Was bedeutet die Situation für die Menschen vor Ort?

Die Eskalationsschraube zwischen Nordkorea und den USA wird weitergedreht. Auf die Kriegsrhetorik von Donald Trump bei seiner Rede vor der UN antwortet der nordkoreanische Außenminister mit einer Drohung - und der schwersten Explosion einer Wasserstoffbombe im Pazifik.

Der Krieg der Worte eskaliert weiter. Kim Jong Un bezeichnet Trump nun als dementen Greis, den er mit Feuer bändigen wolle. Nach den USA kündigt auch die EU neue Sanktionen gegen Pjöngjang an.

Die USA verhängen neue Sanktionen gegen Nordkorea. Damit stellt US-Präsident Donald Trump auch ausländische Investoren vor eine schwierige Entscheidung.

Donald Trump hatte Nordkorea mit totaler Zerstörung gedroht, jetzt reagiert Pjöngjang - mit Spott: Außenminister Ri Yong Ho sagte, er habe Mitleid mit den Beratern des US-Präsidenten.