Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet seinerseits mit Drohungen. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea. Aktuell: Sie reden wieder miteinander: Nordkorea stellt Kommunikationsleitung zu Südkorea her.

Die Eskalationsspirale auf der koreanischen Halbinsel dreht sich weiter. Nachdem eine nordkoreanische Rakete Japan überflogen hat, suchen die USA nach einer passenden Antwort auf die Provokation. Eine Expertin erklärt die Optionen zur Lösung der Krise.

Die USA demonstrieren gegenüber Kim Jong Un militärische Stärke: US-Bomber nehmen nach Nordkoreas jüngstem Raketen-Test an einem Manöver nahe der innerkoreanischen Grenze teil.

Japan verfolgte den jüngsten nordkoreanischen Test einer Mittelstreckenrakete genau - fing sie aber nicht ab. Dabei wäre das möglich gewesen. Die Hintergründe.

Nordkoreas erneuter Raketentest setzt Donald Trump unter Druck: Der US-Präsident und seine Berater suchen nach einer passenden Antwort. Planen die USA doch einen Präventivschlag?

Der Weltsicherheitsrat verurteilt in einer Sondersitzung Nordkoreas jüngsten Raketentest. In Pjöngjang äußert sich unterdessen Machthaber Kim Jong Un zufrieden mit dem Test.

Auch schärfere UN-Sanktionen wirken sich nicht auf Nordkoreas Raketenprogramm aus - das Land macht unbeeindruckt weiter. Der jüngste Test scheint sich hauptsächlich gegen die USA zu richten.

US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten Raketentest von Nordkorea verurteilt und eine Warnung ausgesprochen. Alle Optionen seien auf dem Tisch, erklärte er. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich geäußert.

Der Konflikt um Nordkorea eskaliert weiter: Unbeeindruckt von allen Strafmaßnahmen schoss die weitgehend isolierte Führung in Pjöngjang erneut eine Rakete ab. Diesmal flog sie über Japan.

Kim Jong Un plant, das umstrittene Raketenprogramm Nordkoreas voranzutreiben. Dabei lässt er sich auch von härteren Sanktionen nicht abschrecken.

Die USA und Südkorea halten ein gemeinsames Militärmanöver ab - und ziehen damit den Zorn Nordkoreas auf sich. Ein Armee-Sprecher droht mit "rücksichtsloser Vergeltung und Bestrafung".

Die Streitkräfte der USA und Südkoreas haben trotz neuer Drohungen Nordkoreas ein gemeinsames Militärmanöver begonnen. 

Das Verhältnis Chinas zu Nordkorea ist zwiegespalten. Einerseits gelten die alten militärischen Beistandsverpflichtungen, anderseits hat sich Peking zuletzt von Pjöngjang distanziert. Taugt China also zum Mittler im Atomstreit mit den USA? 

Südkoreas Präsident Moon Jae In will einen neuen Krieg auf der koreanischen Halbinsel um jeden Preis verhindern. Er betont, dass die USA nicht einseitig gegen Nordkorea vorgehen würden. Er warnt jedoch Pjöngjang eindringlich, eine rote Linie nicht zu überschreiten.

Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea scheint sich ein wenig zu entspannen. Nur wenige Stunden nach der Ankündigung von Kim Jong Un, seine Pläne für einen Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam vorerst zurückzustellen, lobte US-Präsident Donald Trump in einem Tweet die Entscheidung des nordkoreanischen Machthabers.

Nordkoreas Machthaber stellt die Pläne für einen Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam vorerst zurück. Kim Jong Un spielt zugleich den Ball ins Feld von US-Präsident Trump: Mach mir ein Angebot!

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte gedroht, Guam mit Raketen anzugreifen. Nun versetzte ein falscher Alarm die Bewohner in Angst.

Der Krieg der Worte zwischen Pjöngjang und Washington geht weiter. Während sich die Kontrahenten verbal beharken, bemüht sich die EU um eine diplomatische Lösung und greift dabei zu alten Rezepten.

Sanktionen werden Nordkorea kaum vom Atomkurs abbringen - auch nicht die Kriegsrhetorik von US-Präsident Trump. Die Angst vor einer Eskalation wächst. Ein Umdenken wäre nötig, findet nicht nur China.

Der Nordkorea-Konflikt stellt die bisher größte außenpolitische Herausforderung für die Trump-Regierung dar. Und in solchen Zeiten ist normalerweise das State Department besonders gefragt. Aber das Ministerium steckt seit Trumps Amtsantritt selbst in einer Krise.

Blufft Nordkorea im Atom- und Raketenstreit nur? Der deutsche Raketen-Experte Schmucker von der TU München hat seine Zweifel, ob das Land wirklich soweit ist, wie es die Führung in Pjöngjang darstellt.

Die USA und China zeigen angesichts der Spannungen wegen Nordkorea demonstrativ Einigkeit. Doch Chinas Staatschef meint auch Trump, wenn er zur Mäßigung aufruft. Der US-Präsident bekräftigt seine Drohungen, spricht jetzt aber auch von Diplomatie - und hofft auf Xis Hilfe.

Gleich reihenweise hat sich Trump zum Ende der Woche zu Nordkorea geäußert. Er blieb verbal auf hartem Kurs, nahm aber erstmals auch das Wort von einer friedlichen Lösung in den Mund.

Erst Nordkorea, nun Venezuela: US-Präsident Trump löst mit nicht näher ausgeführten, Drohgebärden viel Unruhe im "Hinterhof" aus. Venezuelas Staatschef Maduro will Trump anrufen - der lehnt ab.

Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea um das Raketen- und Atomprogramm des Landes spitzt sich weiter zu. Parallelen zur Kuba-Krise 1962 drängen sich auf. Ein Experte erklärt, warum der Vergleich hinkt.

Muss Deutschland eingreifen, wenn es zu einem Angriff Nordkoreas auf die Pazifikinsel Guam kommt? Der Nordatlantikvertrag der Nato sagt nein. Dennoch ist eine Einmischung der Organisation und damit auch der Bundesrepublik nicht vollends ausgeschlossen.

US-Präsident Donald Trump hat so deutlich wie noch nie eine Drohung Richtung Nordkorea entsendet.

Zwischen den USA und Nordkorea jagt eine Provokation die nächste. Doch droht wirkliche ein Atomkrieg? Die Einschätzung des Nordkorea-Kenners Ralph Wrobel stimmt ein wenig optimistisch. Größter Unsicherheitsfaktor: Donald Trump. 

Wie ist dieser US-Präsident zu deuten? Was will Trump wirklich, was ist - am Rande einer Weltkrise - nur knalliger Bluff? Nach einer bemerkenswerten Darbietung an seinem Urlaubsort in Bedminster und einem dröhnenden Tweet vom Freitag ist klar: Man weiß es nicht.

US-Präsident Donald Trump gießt weiter Öl ins Feuer: Angesprochen auf seine scharfe Rhethorik in der Nordkorea-Krise, antwortete der Präsident, dass seine "Feuer-und-Wut"-Äußerungen gegenüber des Kim-Regimes womöglich nicht scharf genug gewesen seien.

Der Nordkorea-Konflikt begleitet die USA seit Jahrzehnten. Alle Lösungsversuche sind bisher gescheitert - auch, weil es den Stein der Weisen nicht gibt. Ein Blick auf Washingtons Optionen: Es gibt schlechte und schlechtere.

Die Sorgen vor einer kriegerischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Nordkorea wächst. Allen voran haben Nordkoreas Nachbarländer Angst vor einem Krieg und richten entsprechend deutliche Worte an das Regime in Pjöngjang. 

Donald Trump heizt den Nordkorea-Konflikt an, indem er mit dem US-Atomarsenal prahlt. Doch seine Behauptung, dies sei "mächtiger als je zuvor", ist frei erfunden.

Donald Trump droht mit "Feuer und Wut", verweist auf die Stärke der US-Atomwaffen. Doch Pjöngjang reagiert unbeeindruckt und legt nach.

Alle Welt mahnt in der Nordkorea-Krise zu Besonnenheit, Trumps Verteidigungsminister Mattis dreht an der Eskalationsschraube: Er droht dem Regime Kim Jong Uns und dem Volk mit Vernichtung.

"Kühlen Kopf bewahren": Politiker aus Europa und China mahnen die USA und Nordkorea zur Mäßigung. Präsident Trump scheint davon nichts zu halten.

Mit einer feurigen Warnung erhöht Trump den Druck auf Nordkorea, das seinerseits mit "grenzenlosem Krieg" droht. Der Schlagabtausch erhöht die Gefahr einer ungewollten Eskalation - ein hoch riskantes Spiel.

"Feuer, Wut und Macht" gegen "totalen Krieg": Mit ihrem verbalen Schlagabtausch fachen Washington und Pjöngjang den höchst gefährlichen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel weiter an. Die Sorge wächst, dass es nicht bei Worten bleibt.

Eine neue Studie des japanischen Verteidigungsministeriums hat die nordkoreanischen Fortschritte im Atom- und Raketenprogramm als "neue Phase der Bedrohung" ausgemacht. Verteidigungsminister Itsunori Onodera fordert, die Angriffskapazitäten seines Landes zu stärken.

Chinesische Kriegsschiffe halten vor der nordkoreanischen Küste ein Großmanöver ab, meldet Peking. Flugzeuge, Raketen und die Marine kommen zum Einsatz.

Wieder und wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Oft sahen UN-Diplomaten tatenlos zu, nun ringen sie sich zu härteren Schritten durch. Ob sie Pjöngjang im Atomstreit mit den Sanktionen zur Vernunft bringen können, ist mehr als fraglich.

Die USA beschließen wie geplant ein Reiseverbot für Nordkorea. Es gilt ab 1. September. US-Bürgern, die sich noch in dem Land befinden, wird eine Ausreise nahegelegt. Hintergrund ist der Fall Otto Warmbier.

Von all den Verboten und Warnungen der internationalen Gemeinschaft hat sich das nordkoreanische Regime bislang nicht beeindrucken lassen. Das Land baut sein Atomprogramm unbeirrt aus. Jetzt fordern die USA eine härtere Gangart.

Nordkorea hat trotz massiver Warnungen erneut eine ballistische Rakete getestet. Das habe das Pentagon am Freitag vor Journalisten bestätigt, teilte der Sender CNN mit. 

Nordkorea hat den USA offen mit einem Atomangriff mitten ins Herz des Landes gedroht. Sollten die Amerikaner weiter versuchen, einen Regierungswechsel in Pjöngjang herbeizuführen, werde Nordkorea mit einem Gegenangriff reagieren,.

Auswertungen von Wärmebildern nähren den Verdacht, dass Nordkorea über mehr Plutonium verfügt als bislang bekannt. Pjöngjang könnte jederzeit einen weiteren Atomwaffentest durchführen.

Die USA demonstrieren ihre militärische Stärke vor Nordkorea: Mit zwei Langstreckenbombern übte die Luftwaffe Angriffe dicht an der militärischen Demarkationslinie.

Just am amerikanischen Unabhängigkeitstag und kurz vor dem G20-Gipfel feuert Nordkorea seine erste Interkontinentalrakete ab. Pjöngjang sieht sich in der Lage, die USA mit einem Atomsprengkopf zu treffen. Washington reagiert sofort - und droht auch vor den UN.

Just am amerikanischen Unabhängigkeitstag und kurz vor dem G20-Gipfel feuert Nordkorea seine erste Interkontinentalrakete ab. Pjöngjang sieht sich in der Lage, die USA mit einem Atomsprengkopf zu treffen. Washington reagiert sofort - und schaltet das oberste UN-Gremium ein.

Die Welt ist in Habachtstellung, denn Nordkorea hat erstmals eine Interkontinentalrakete getestet. Der Unterschied zu bisherigen Raketen: Sie könnte auch Europa und die USA treffen.

Just am amerikanischen Unabhängigkeitstag und kurz vor dem G20-Gipfel feuert Nordkorea seine erste Interkontinentalrakete ab. Pjöngjang sieht sich in der Lage, die USA mit einem Atomsprengkopf zu treffen. Washington reagiert sofort - und schaltet das oberste UN-Gremium ein.