Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet mit der Drohung, die US-Militärbasis auf der Insel Guam anzugreifen. Dan aber rudert Kim mit einer Botschaft an Trump zurück. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte gedroht, Guam mit Raketen anzugreifen. Nun versetzte ein falscher Alarm die Bewohner in Angst.

Der Krieg der Worte zwischen Pjöngjang und Washington geht weiter. Während sich die Kontrahenten verbal beharken, bemüht sich die EU um eine diplomatische Lösung und greift dabei zu alten Rezepten.

Sanktionen werden Nordkorea kaum vom Atomkurs abbringen - auch nicht die Kriegsrhetorik von US-Präsident Trump. Die Angst vor einer Eskalation wächst. Ein Umdenken wäre nötig, findet nicht nur China.

Der Nordkorea-Konflikt stellt die bisher größte außenpolitische Herausforderung für die Trump-Regierung dar. Und in solchen Zeiten ist normalerweise das State Department besonders gefragt. Aber das Ministerium steckt seit Trumps Amtsantritt selbst in einer Krise.

Blufft Nordkorea im Atom- und Raketenstreit nur? Der deutsche Raketen-Experte Schmucker von der TU München hat seine Zweifel, ob das Land wirklich soweit ist, wie es die Führung in Pjöngjang darstellt.

Die USA und China zeigen angesichts der Spannungen wegen Nordkorea demonstrativ Einigkeit. Doch Chinas Staatschef meint auch Trump, wenn er zur Mäßigung aufruft. Der US-Präsident bekräftigt seine Drohungen, spricht jetzt aber auch von Diplomatie - und hofft auf Xis Hilfe.

Gleich reihenweise hat sich Trump zum Ende der Woche zu Nordkorea geäußert. Er blieb verbal auf hartem Kurs, nahm aber erstmals auch das Wort von einer friedlichen Lösung in den Mund.

Erst Nordkorea, nun Venezuela: US-Präsident Trump löst mit nicht näher ausgeführten, Drohgebärden viel Unruhe im "Hinterhof" aus. Venezuelas Staatschef Maduro will Trump anrufen - der lehnt ab.

Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea um das Raketen- und Atomprogramm des Landes spitzt sich weiter zu. Parallelen zur Kuba-Krise 1962 drängen sich auf. Ein Experte erklärt, warum der Vergleich hinkt.

Muss Deutschland eingreifen, wenn es zu einem Angriff Nordkoreas auf die Pazifikinsel Guam kommt? Der Nordatlantikvertrag der Nato sagt nein. Dennoch ist eine Einmischung der Organisation und damit auch der Bundesrepublik nicht vollends ausgeschlossen.

US-Präsident Donald Trump hat so deutlich wie noch nie eine Drohung Richtung Nordkorea entsendet.

Zwischen den USA und Nordkorea jagt eine Provokation die nächste. Doch droht wirkliche ein Atomkrieg? Die Einschätzung des Nordkorea-Kenners Ralph Wrobel stimmt ein wenig optimistisch. Größter Unsicherheitsfaktor: Donald Trump. 

Wie ist dieser US-Präsident zu deuten? Was will Trump wirklich, was ist - am Rande einer Weltkrise - nur knalliger Bluff? Nach einer bemerkenswerten Darbietung an seinem Urlaubsort in Bedminster und einem dröhnenden Tweet vom Freitag ist klar: Man weiß es nicht.

US-Präsident Donald Trump gießt weiter Öl ins Feuer: Angesprochen auf seine scharfe Rhethorik in der Nordkorea-Krise, antwortete der Präsident, dass seine "Feuer-und-Wut"-Äußerungen gegenüber des Kim-Regimes womöglich nicht scharf genug gewesen seien.

Der Nordkorea-Konflikt begleitet die USA seit Jahrzehnten. Alle Lösungsversuche sind bisher gescheitert - auch, weil es den Stein der Weisen nicht gibt. Ein Blick auf Washingtons Optionen: Es gibt schlechte und schlechtere.

Die Sorgen vor einer kriegerischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Nordkorea wächst. Allen voran haben Nordkoreas Nachbarländer Angst vor einem Krieg und richten entsprechend deutliche Worte an das Regime in Pjöngjang. 

Donald Trump heizt den Nordkorea-Konflikt an, indem er mit dem US-Atomarsenal prahlt. Doch seine Behauptung, dies sei "mächtiger als je zuvor", ist frei erfunden.

Donald Trump droht mit "Feuer und Wut", verweist auf die Stärke der US-Atomwaffen. Doch Pjöngjang reagiert unbeeindruckt und legt nach.

Alle Welt mahnt in der Nordkorea-Krise zu Besonnenheit, Trumps Verteidigungsminister Mattis dreht an der Eskalationsschraube: Er droht dem Regime Kim Jong Uns und dem Volk mit Vernichtung.

"Kühlen Kopf bewahren": Politiker aus Europa und China mahnen die USA und Nordkorea zur Mäßigung. Präsident Trump scheint davon nichts zu halten.

Mit einer feurigen Warnung erhöht Trump den Druck auf Nordkorea, das seinerseits mit "grenzenlosem Krieg" droht. Der Schlagabtausch erhöht die Gefahr einer ungewollten Eskalation - ein hoch riskantes Spiel.

"Feuer, Wut und Macht" gegen "totalen Krieg": Mit ihrem verbalen Schlagabtausch fachen Washington und Pjöngjang den höchst gefährlichen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel weiter an. Die Sorge wächst, dass es nicht bei Worten bleibt.

Eine neue Studie des japanischen Verteidigungsministeriums hat die nordkoreanischen Fortschritte im Atom- und Raketenprogramm als "neue Phase der Bedrohung" ausgemacht. Verteidigungsminister Itsunori Onodera fordert, die Angriffskapazitäten seines Landes zu stärken.

Chinesische Kriegsschiffe halten vor der nordkoreanischen Küste ein Großmanöver ab, meldet Peking. Flugzeuge, Raketen und die Marine kommen zum Einsatz.

Wieder und wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Oft sahen UN-Diplomaten tatenlos zu, nun ringen sie sich zu härteren Schritten durch. Ob sie Pjöngjang im Atomstreit mit den Sanktionen zur Vernunft bringen können, ist mehr als fraglich.

Die USA beschließen wie geplant ein Reiseverbot für Nordkorea. Es gilt ab 1. September. US-Bürgern, die sich noch in dem Land befinden, wird eine Ausreise nahegelegt. Hintergrund ist der Fall Otto Warmbier.

Von all den Verboten und Warnungen der internationalen Gemeinschaft hat sich das nordkoreanische Regime bislang nicht beeindrucken lassen. Das Land baut sein Atomprogramm unbeirrt aus. Jetzt fordern die USA eine härtere Gangart.

Nordkorea hat trotz massiver Warnungen erneut eine ballistische Rakete getestet. Das habe das Pentagon am Freitag vor Journalisten bestätigt, teilte der Sender CNN mit. 

Nordkorea hat den USA offen mit einem Atomangriff mitten ins Herz des Landes gedroht. Sollten die Amerikaner weiter versuchen, einen Regierungswechsel in Pjöngjang herbeizuführen, werde Nordkorea mit einem Gegenangriff reagieren,.

Auswertungen von Wärmebildern nähren den Verdacht, dass Nordkorea über mehr Plutonium verfügt als bislang bekannt. Pjöngjang könnte jederzeit einen weiteren Atomwaffentest durchführen.

Die USA demonstrieren ihre militärische Stärke vor Nordkorea: Mit zwei Langstreckenbombern übte die Luftwaffe Angriffe dicht an der militärischen Demarkationslinie.

Just am amerikanischen Unabhängigkeitstag und kurz vor dem G20-Gipfel feuert Nordkorea seine erste Interkontinentalrakete ab. Pjöngjang sieht sich in der Lage, die USA mit einem Atomsprengkopf zu treffen. Washington reagiert sofort - und droht auch vor den UN.

Just am amerikanischen Unabhängigkeitstag und kurz vor dem G20-Gipfel feuert Nordkorea seine erste Interkontinentalrakete ab. Pjöngjang sieht sich in der Lage, die USA mit einem Atomsprengkopf zu treffen. Washington reagiert sofort - und schaltet das oberste UN-Gremium ein.

Die Welt ist in Habachtstellung, denn Nordkorea hat erstmals eine Interkontinentalrakete getestet. Der Unterschied zu bisherigen Raketen: Sie könnte auch Europa und die USA treffen.

Just am amerikanischen Unabhängigkeitstag und kurz vor dem G20-Gipfel feuert Nordkorea seine erste Interkontinentalrakete ab. Pjöngjang sieht sich in der Lage, die USA mit einem Atomsprengkopf zu treffen. Washington reagiert sofort - und schaltet das oberste UN-Gremium ein.

Kurz vor dem G20-Gipfel schießt Nordkorea seine erste Interkontinentalrakete ab. Pjöngjang sieht sich in der Lage, die USA mit einem Atomsprengkopf zu treffen. Washington reagiert sofort - und schaltet das oberste UN-Gremium ein.

Al-Kaida hat sich in den Jemen zurückgezogen, auch der sogenannte Islamische Staat breitet sich dort aus: Terroristen profitieren von schwachen staatlichen Strukturen. Stoppen könnten sie wohl nur Frieden und Stabilität. Doch davon sind Länder wie der Jemen weit entfernt.

Nordkorea hat nach eigenen Angaben erfolgreich eine Interkontinentalrakete getestet. Das hätten nordkoreanische Staatsmedien am Dienstag vermeldet, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

Nordkorea demonstriert militärische Stärke. Wieder einmal testet das Land eine ballistische Rakete. Das Thema Nordkorea dürfte auch am Rande des G20-Gipfels in Deutschland besprochen werden.

Südkoreas Präsident Moo Jae erhöht den Druck auf Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Er gibt dem Land eine "letzte Chance" für einen Dialog.

Wer nicht unbedingt nach Nordkorea reisen muss, sollte das Land als Tourist zwingend meiden, rät das Auswärtige Amt. Der US-Amerikaner Otto Warmbier bezahlte seinen Besuch in der Diktatur mit dem Leben. Wer dennoch das Land besuchen möchte, muss unbedingt einige Dinge beachten.

Die Leiche des aus Nordkorea zurückgekehrten und wenig später gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier wird nicht einer Autopsie unterzogen. 

17 Monate war er in Nordkorea in Haft, 15 Monate lag er im Koma. Jetzt ist Otto Warmbier tot. Die genauen Umstände sind noch ungeklärt. Bekannt ist aber: Das Lagersystem der Diktatur gilt als Horror mit System. Warmbier hat seine Haft wohl mit dem Leben bezahlt.

Der US-Student Otto Warmbier ist verstorben. Das teilte seine Familie mit. Der 22-Jährige war zuvor 15 Monate in Nordkorea inhaftiert und erst seit wenigen Tagen wieder frei. Als er in die USA zurückkehren konnte, war im Koma.

Wochenlang hielten sich die UN-Diplomaten zurück, nun reagieren sie auf die Provokationen aus Nordkorea: Mit neuen Sanktionen will der UN-Sicherheitsrat das Land im sich zuspitzenden Konflikt unter Druck setzen. Für die USA bleibt das Land eine "eindeutige Gefahr".

Die Führung in Pjöngjang lässt sich von nichts und niemandem beeindrucken. Wieder einmal testet Nordkorea eine ballistische Rakete. Wird es Japan diesmal bei verbalen Protesten belassen?

An der streng befestigten innerkoreanischen Grenze ist es nach Angaben Südkoreas zu einem militärischen Zwischenfall gekommen. 

Der Test soll perfekt verlaufen sein: Nordkorea hat den jüngsten Raketenstart bestätigt. Laut dem Regime gab Kim Jong Un das Waffensystem für den Einsatz frei.

Die Rechner von 200.000 Organisationen und Personen auf der halben Welt haben Hacker mit der "Wanna Cry"-Attacke lahm gelegt. Noch sind die Urheber nicht gefunden, doch eine Spur führt nach Nordkorea. Ist Kims Cyber-Armee so ein Angriff zuzutrauen? 

Als Reaktion auf Nordkoreas Raketentests bauen die USA ihre Präsenz in der Region mit Flugzeugträgern und Flugzeugen aus. Zwei Kampfjets aus China fangen ein US-Flugzeug mit einem unsicheren Manöver ab.