Gazastreifen

Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern besteht kaum eine Aussicht auf dauerhaften Frieden. Auf beiden Seiten haben derzeit Politiker das Sagen, die wenig Kompromissbereitschaft zeigen.

Die Gewalt im Gaza-Streifen kostet allein am Jahrestag der Gründung des Staates Israel sechs Kinder das Leben. Unter ihnen ist ein erst acht Monate altes Mädchen. Die Kinderschutzorganisation Save the Children ist entsetzt.

Der umstrittene Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist vollzogen. Bei Protesten der Palästinenser sterben mindestens 58 Menschen, mehr als 2.700 werden verletzt. So kommentiert die Presse die Eskalation im Nahen Osten.

Die Zahl der Todesopfer im Gazastreifen hat sich auf 59 erhöht. Laut Gesundheitsministerium in Gaza sei ein Baby durch das Einatmen von Tränengas gestorben.

Das Blutvergießen in Gaza schockiert weit über die Region hinaus, der türkische Präsident spricht gar von Völkermord. Doch eine unabhängige Untersuchung wehren die USA bei den Vereinten Nationen vorerst ab. Palästinenser und Israelis schieben sich derweil gegenseitig die Schuld zu.

Im Gazastreifen werden die Toten beklagt, Israel rechtfertigt den Einsatz der Armee am Grenzzaun. Die Türkei schickt aus Protest Israels Botschafter nach Hause. Und die ...

Israel feiert und feuert, während Hunderttausende Palästinenser demonstrieren. Die USA verlegen in einem demonstrativen Schritt ihre Botschaft nach Jerusalem. Und die Gewalt im Gazastreifen eskaliert.

Die US-Botschaft hat ihren Sitz nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Am Tag der Eröffnung kommt es an der Gaza-Grenze zu einer Explosion der Gewalt. Doch wie wird dieser Tag die Region verändern - wenn überhaupt?

Vor der Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem am Montag kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee: Die Entwicklungen des Tages in der Blog-Nachlese.

Hunderttausende Palästinenser protestieren gegen die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Dutzende Menschen sterben. Scharfe Kritik am Vorgehen Israels kommt vonseiten der Türkei.

Lenkdrachen mit Brandbomben, scharfe Schüsse - an der Gaza-Grenze kommt es wieder zu Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Doch die Tendenz ist eindeutig.

Die Feierlichkeiten des 70. Jahrestags der Gründung des Staates Israel sorgen für vermehrte Unruhen im Gazastreifen. Drei Palästinenser sterben dort durch die Kugeln der israelischen Armee. Sie sei zuvor von mutmaßlichen Islamisten mit Sprengsätzen angegriffen worden.

Ein weiterer blutiger Tag an der Gaza-Grenze: Tausende Palästinenser setzen Autoreifen in Brand, werfen Steine und Brandsätze. Es gibt Tote und Verletzte. Warum reagiert Israel so hart?

Israels Luftwaffe hat in der Nacht zum Donnerstag an der Grenze zum Gazastreifen einen Palästinenser getötet. Der Mann sei bewaffnet gewesen, teilte das israelische Militär mit. Das palästinensische Gesundheitsministerium bestätigte den Tod des 34-Jährigen.

Die hohe Zahl der palästinensischen Toten bei Gaza-Protesten lässt den schwelenden Streit zwischen Israel und der Türkei wieder aufflammen. Netanjahu und Erdogan geraten sich mal wieder heftig in die Haare.

In seiner Ostermesse hat Papst Franziskus den Syrienkrieg und den Konflikt im Gazastreifen thematisiert und zur Versöhnung aufgerufen. Tausende Menschen nahmen an dem Gottesdienst teil, trotz großer Sicherheitsbedenken.

Blauer Himmel, jubelnde Menschen: Die Osterbotschaft des Papstes ist der Höhepunkt für viele Christen. Aber für Franziskus stehen "schier endlose" Kriege im Zentrum. Vor allem ...

Die Palästinenser haben die Toten der blutigen Unruhen von Freitag im Gazastreifen beerdigt. Abbas macht Israel für die Eskalation verantwortlich - die Armee spricht dagegen von einer Provokation der Hamas. Es gibt erneut Verletzte.

Die hohe Zahl der palästinensischen Toten bei Gaza-Protesten lässt den schwelenden Streit zwischen Israel und der Türkei wieder aufflammen. Netanjahu und Erdogan geraten sich ...

Tausende Palästinenser haben in Gaza für ein "Recht der Rückkehr" für Flüchtlinge und ihre Nachkommen in die alte Heimat demonstriert. Zwölf Palästinenser wurden getötet, rund 1.100 verletzt.

Bei blutigen Zusammenstößen mit der israelischen Armee an der Grenze zum Gazastreifen sind am Freitag mindestens zwölf Palästinenser getötet worden. Das palästinensische ...

In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. Israels Armee ...

Die USA kürzen die Hilfen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen. UNRWA fürchtet nun auch um die Versorgung von einer Million Flüchtlinge im Gazastreifen. Sorgen ...

Nach der umstrittenen US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt Anfang Dezember eskaliert die Gewaltspirale im Nahen Osten weiter.

US-Vizepräsident Pence verschiebt seine Reise ins Heilige Land wegen der amerikanischen Innenpolitik. Israel reagiert auf weiteren Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Die Hamas ruft erneut zu einem "Freitag des Zorns" auf.

US-Vizepräsident Pence verschiebt seine Reise ins Heilige Land wegen der amerikanischen Innenpolitik. Israel reagiert auf weiteren Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Die ...

Der Jerusalem-Streit geht weiter: Aufgebrachte Palästinenser liefern sich heftige Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften. In Jerusalem kommt es erstmals seit Beginn der Krise zu einem Anschlag. Die US-Regierung wiegelt ab.

Netanjahu fordert von den EU-Staaten, sich in der Jerusalem-Frage ein Beispiel an Trump zu nehmen. Von Mogherini bekommt er jedoch eine Abfuhr. Sie pocht auf eine ...

Vier Tote und viele Verletzte sind das Ergebnis von gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Die Arabische Liga bekräftigte ihre Kritik im Jerusalem-Streit.

Der Jerusalem-Streit geht weiter: Aufgebrachte Palästinenser liefern sich heftige Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften. In Jerusalem kommt es erstmals seit Beginn ...

Im Streit um Jerusalem sterben im Heiligen Land bei Unruhen zwei Palästinenser, Hunderte werden verletzt. Am Samstag will sich Präsident Abbas mit der Palästinenserführung beraten. Die Hamas setzt weiter auf Gewalt. Trump ruft zu Mäßigung auf.

Der Protest im Jerusalem-Streit geht weiter: Hunderte Palästinenser liefern sich Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften. Es gibt Verletzte - und insgesamt vier Tote ...

Brennende Fahnen und Reifen, Flaschen und Steine als Wurfgeschosse: Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA erschüttern Unruhen das Heilige Land. Auch in anderen Ländern gibt es Proteste. Und es fließt Blut.

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung will die radikalislamische Hamas einen neuen Aufstand gegen Israel anzetteln. In der islamischen Welt sind Proteste geplant. Israel wappnet sich auch militärisch.

Brennende Flaggen und Reifen, Flaschen und Steine als Wurfgeschosse: Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA erschüttern Unruhen das Heilige Land. ...

Mit seinem historischen Alleingang in der Jerusalem-Frage hat US-Präsident Trump die Nahost-Region in Aufruhr versetzt. Die Hamas ruft zu einem dritten Palästinenseraufstand ...

Jahrelang bekämpften sich Hamas und Fatah. Nun sind die beiden Palästinenser-Organisationen auf Versöhnungskurs. Bis Ende nächsten Jahres soll es Wahlen geben - die ersten seit ...

Die Versöhnung der Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas schreitet voran. Doch die Sorge vor einer Eskalation nach der Zerstörung eines Angriffstunnels durch Israel ...

Seit zehn Jahren sind die Palästinenser in Hamas und Fatah gespalten. Nun übergibt die radikal-islamische Hamas die Verwaltung im Gazastreifen an die Regierung unter Präsident ...

Die Hamas will die Verwaltung des Gazastreifens an Abbas übergeben. Damit könnte die jahrelange Spaltung der Palästinenser überwunden werden. Doch nach zahlreichen ...

Die Polizei in Jerusalem wappnete sich gegen neue Konfrontationen bei den Freitagsgebeten am Tempelberg. In der Stadt blieb es zunächst ruhig. Im Westjordanland tötete die ...

In den meisten Wahlkreisen im Westjordanland wird es nach Angaben der Zentralen Wahlkommission allerdings keine Wahl, sondern eine automatische Ernennung geben, weil nur eine ...

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas kämpft für einen unabhängigen Palästinenserstaat neben Israel. Er hat da Vertrauen des Westens. Doch massive innenpolitische Probleme schwächen seine Verhandlungsposition gegenüber Israel. 

Die im Gazastreifen herrschende Hamas hat in einem Grundsatzpapier leicht korrigierte politische Positionen vorgestellt - und gibt sich weniger radikal. Unter anderem geht es um mögliche Grenzen eines Palästinenserstaates. Israel reagiert skeptisch.

Die Terrororganisation Hamas hat einen neuen Anführer im Gaza-Streifen - den berüchtigten Mitbegründer der Kassam-Brigaden, Yahya Sinwar. Er hat gute Kontakte zum IS und steht für einen ultraradikalen Kurs.

Die Hamas-Wahlen sind hochgeheim. Es ist nicht einmal bekannt, wie viele Posten zu vergeben sind. Nun steht zumindest der neue Chef der Hamas im Gazastreifen fest: Jihia al-Sinwar.

Der 13-jährige Mohammed al-Scheich aus dem Gazastreifen hat mit seiner enormen Biegsamkeit und verrückten Verrenkungen einen Weltrekord aufgestellt.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Hilfsgelder sollen im krisengeschüttelten Gazastreifen eine humanitäre Krise abwenden. Laut Israel soll aber ein Teil des Geldes in den Taschen der radikal-islamischen Hamas ...

Israel habe "Hitler übertroffen", wetterte Erdogan im Gaza-Krieg. Bei Russland werde er sich "nicht entschuldigen", kündigte Erdogan nach dem Abschuss eines Kampfjets an. Nun sucht der türkische Präsident mit beiden Ländern die Aussöhnung.