Israel

Zwei McDonald's-Restaurants in Israel sind in Corona-Teststationen umgewandelt worden. Sollte der Pilotversuch erfolgreich sein, werden weitere Filialen der Fast-Food-Kette folgen.

Wer eine Reise gebucht hat, muss momentan zittern: Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus schließen immer mehr Länder ihre Grenzen oder schränken Reisen ein. In welchen Regionen es für Deutsche schon Einschränkungen gibt, lesen Sie hier.

Die konservative Likud-Partei des Regierungschefs Benjamin Netanjahu ist bei Israels dritter Parlamentswahl binnen eines Jahres laut Prognosen stärkste Kraft geworden.

Die Palästinenser haben zornig auf Trumps Nahost-Plan reagiert, aber zu Protesten kam es nur vereinzelt. Doch jetzt gibt es mehrere Tote bei Anschlägen und Konfrontationen - und die Situation im Heiligen Land heizt sich weiter auf.

US-Präsident Donald Trump strebt mit seinem umstrittenen Nahost-Plan nach eigenen Worten eine "realistische Zwei-Staaten-Lösung" zwischen Israel und den Palästinensern an. Was denkt man im Ausland über den Plan? Die internationalen Pressestimmen im Überblick.

Ein oder "Deal" oder "Betrug" des Jahrhunderts? Trump stellt seinen Nahostplan vor: Während Netanjahu jubeln dürfte, drohen die Palästinenser mit einem "Tag des Zorns".

Kurz vor der dritten Wahl in Israel binnen eines Jahres übermittelt Trump eine Einladung: Er bittet Netanjahu kurzfristig ins Weiße Haus - und dessen Herausforderer Gantz ebenso. Es soll um Trumps Nahost-Friedensplan gehen.

Staats- und Regierungschefs aus fast 50 Ländern erinnern am Donnerstag in Israel an die Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz vor 75 Jahren.

Der Nahost-Konflikt verschärft sich: Nach Drohungen von iranischer Seite, man werde Israel angreifen, reagiert Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seinerseits mit wortgewaltigen Drohungen.

Als erster amtierender Ministerpräsident Israels steht Benjamin Netanjahu vor einer Korruptionsanklage. Nun will er sich beim Parlament Immunität sichern. Bis zu einer Abstimmung könnten jedoch noch Monate vergehen.

Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres sind die israelischen Bürger zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen. Der Wahlkampf wird sich vermutlich vor allem um eines drehen: die Korruptionsvorwürfe gegen Ministerpräsident Netanjahu.

Israels rechtskonservativer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu soll wegen Korruption vor Gericht. Das Justizministerium teilte am Donnerstag mit, Netanjahu solle wegen Betrugs und Untreue sowie Bestechlichkeit angeklagt werden.

Die US-Regierung hat unter Präsident eine proisraelische Entscheidung nach der anderen getroffen. Nun kommt die nächste - mit der die Amerikaner einmal aus dem Kurs internationaler Partner ausscheren. Der Schritt kommt zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt.

Israel greift in einer gezielten Militäroperation ein führendes Mitglied einer militanten Palästinenserorganisation in Gaza an. Als Reaktion fliegen wieder Raketen auf Israel - auch in Tel Aviv heulen die Sirenen.

In Israel haben Archäologen die Überreste einer Metropole entdeckt, die vor rund 5000 Jahren existierte. Die Forscher bezeichnen die Stätte als "New York der Frühbronzezeit". 

"Schäm Dich, Erdogan!": Mit einem Holocaust-Vergleich hat sich der türkische Präsidenten scharfe Kritik aus Israel eingehandelt. 

Die Band Hatari hatte beim ESC in Israel eine spektakuläre und schockende Bühnenshow. Bei der Punktevergabe zeigte sie aus Protest die palästinensische Flagge - und muss dafür nun Strafe zahlen.

Auch die zweite Wahl binnen eines halben Jahres bringt für Benjamin Netanjahu nicht das gewünschte Ergebnis. Von Befreiungsschlag keine Spur: Israels Ministerpräsident steht laut Prognosen noch geschwächter da als zuvor. Kommt jetzt die Koalition mit dem oppositionellen Mitte-Bündnis Blau-Weiß?

Zwei Wahlen innerhalb eines halben Jahres - und auch beim zweiten Mal bleibt es beim Kopf-an-Kopf-Rennen von Netanjahu und Gantz: Israel steuert erneut in eine schwierige Phase der Regierungsbildung.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu befindet sich mitten im Wahlkampf. Eine Ankündigung aus dem Weißen Haus kommt ihm in dieser Situation sehr gelegen.

Politische Spannungen haben zuletzt wieder vermehrt für Zwischenfälle im Sport gesorgt. Das jüngste Beispiel eines iranischen Judoka macht dabei erneut sprachlos. Doch es gab in der Vergangenheit schon zahlreiche Situationen, in denen die Politik den Sport auf unschöne Weise instrumentalisiert hat.

Hat Israel in der Nähe des Weißen Hauses spioniert? Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen das Land. Das Büro von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bezeichnet den Bericht dagegen als "unverfrorene Lüge".

Israels Ministerpräsident stellt seine Pläne für das Westjordanland vor: Sollte Benjamin Netanjahu die nächste Knesset-Wahl gewinnen, will er Teile des Gebiets annektieren. Er sieht eine "historische Chance".

Israel erlässt ein Einreiseverbot gegen zwei US-Abgeordnete der Demokraten, nachdem US-Präsident Trump indirekt dazu aufgerufen hat. Führende Demokraten in Washington sind empört - sie fordern Premier Netanjahu dazu auf, den Schritt zu überdenken.

In Europa haben US-Musiker meist leichtes Spiel. Der arabische Raum ist für viele dagegen ein unbeschriebenes Blatt: Mal fehlt es an Infrastruktur, mal an zahlungskräftigen Fans. Und allzu freizügiger Pop kann in konservativen Ländern schnell für Ärger sorgen.