Washington

Eine russische Spionin, die sich gerne mit Waffen und Cowboyhüten fotografieren lässt, geht in den höchsten politischen Kreisen ein und aus. Ein Hollywood-Film, der diese Klischees bedient, würde wohl von den Kritikern verrissen werden. Doch die Affäre um die mittlerweile im Gefängnis sitzende Maria Butina ist bitterer Ernst - und könnte sogar den US-Präsidenten stürzen.

Trump will die anhaltende Kritik an seinem Gipfel mit Putin nicht auf sich sitzen lassen. Der US-Präsident will einen zweiten Versuch - und zwar schon im Herbst. Dann lädt Trump Russlands Präsident nach Washington ein. Der Gedanke daran schmeckt nicht allen.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zum Treffen mit Kremlchef Putin. Dennoch lautet sein Fazit: Er war einfach großartig, und 2020 wird er mit einem noch besseren Ergebnis als Präsident wiedergewählt.

Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis hin zu schwersten Vorwürfen - sogar von "Hochverrat" ist die Rede: Trump plante den Gipfel mit Putin als Erfolg ein. Doch stattdessen schlägt ihm eine massive Welle der Kritik auch aus den eigenen Reihen entgegen.

Nachdem Trump beim Gipfel in Helsiniki die russische Regierung von Eingriffen in den US-Wahlkampf freisprach, regierte die Opposition in Washington schockiert. Nun regt sich auch Widerstand in Trumps eigener Partei. Führende Republikaner zeigten sich fassungslos darüber, dass der US-Präsident die Glaubwürdigkeit der eigenen Geheimdienste anzweifelte.

Volle Breitseite gegen den eigenen Präsidenten: Die US-Justiz ist dabei, Donald Trump die Show zu vermasseln. Der fliegt nämlich am Montag zu einem Treffen mit Wladimir Putin - und ausgerechnet jetzt holen ihn die Untersuchungen zur Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf wieder ein. 

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. Das gab die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley am Dienstag in Washington bekannt.

Paul Manafort, einer der früheren Wahlkampchefs von US-Präsident Donald Trump, muss bis zu seinem Prozess hinter Gitter. Das entschied ein Gericht in Washington.

US-Präsident Donald Trump hat die angekündigten Strafzölle auf Waren im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar gegen China verhängt. Das hat er offiziell bekanntgegeben. Ein möglicher Handelskrieg wird jetzt sehr konkret, den China reagiert unmissverständlich.

Es ist das politische Treffen des Jahres: Erstmal kommt ein amtierender US-Präsident mit Nordkoreas Machthaber zusammen. Trump hat gerade in Kanada gezeigt, welch ein Hitzkopf er sein kann. Im schwülen Singapur sollte er besser kühl bleiben.

Ob der G7-Gipfel in Kanada im Streit oder im Kompromiss endet, bleibt abzuwarten. Eine Annäherung zwischen US-Präsident Donald Trump und den G7-Partnern hat es bisher nicht gegeben. Und Trump möchte nur so schnell wie möglich weg.

Im Jahr 2014 ist Russland aus der G8 ausgeschlossen worden. Grund dafür war die Annexion der Krim. Donald Trump will Russland nun wieder in die G7 zurückholen.

Kommen die Strafzölle oder kommen sie nicht? Wieder wartet die EU auf eine Entscheidung Trumps. Die Signale aus Washington sind alles andere als positiv.

Was hat Donald Trump vor? Das Fragen sich viele politische Beobachter der Verhandlungen zwischen Nordkorea und den USA. Nachdem der US-Präsident mit markigen Worten ein Treffen mit dem kommunistischen Staatschef abgesagt hat, deutet nun doch einiges auf eine historische Zusammenkunft hin.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich US-Präsident Trump und der nordkoreanischen Machthaber doch schon bald treffen, wird größer. Kim Jong Un verspricht dem südkoreanischen Präsidenten, praktische Schritte dafür zu unternehmen.

Für Donald Trump ist die Absage des groß angekündigten Korea-Gipfels ein herber Rückschlag. Doch der US-Präsident sah für sich wohl keinen anderen Ausweg mehr. Wie geht es jetzt weiter?

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte.

Mike Pompeo erhöht den Druck auf den Iran: Der US-Außenminister spricht von sehr schmerzhaften Sanktionen gegen das Land. Zudem verteidigte er den Ausstieg aus dem Atomabkommen. Für dieses warb unterdessen Bundesaußenminister Heiko Maas.

Pumaangriff in den USA: Ein Berglöwe tötet einen Radfahrer und verletzt seinen Kollegen schwer. Es ist die erste tödliche Attacke seit rund 100 Jahren.

Donald Trump streckt die Hand in Richtung Nordkorea aus: Wenn es zum Deal mit Machthaber Kim Jong Un kommt, soll dieser "sehr starke Sicherheiten bekommen". Gleichzeitig warnte Trump Nordkoreas Staatschef: Käme es nicht zu einem Deal, ende die Führung in Pjöngjang wie Muammar al-Gaddafi in Libyen.

Donald Tusk spricht leise, aber seine Worte haben es in sich: Die Europäer haben die Nase voll von "kapriziösen" Entscheidungen in Washington.

Die Folgen aus der Absage der USA an das Atomabkommen mit Iran weiten sich aus. In den europäischen Zweckoptimismus mischen sich nun auch pessimistische Stimmen. Die Lage ist hochexplosiv. 

Die USA ziehen sich aus dem Atomdeal mit dem Iran zurück. Das gab US-Präsident Donald Trump am Dienstag in Washington bekannt.

Nach einer historisch langen Durststrecke gibt es mit Richard Grenell endlich wieder einen amerikanischen Chefdiplomaten in Deutschland. Doch der neue US-Botschafter eckt gleich mal mit forschen Äußerungen an, die im politischen Berlin für Irritationen sorgen.

Es war eine der großen außenpolitischen Errungenschaften der Obama-Jahre: Ein verbindliches Atomabkommen mit dem Iran. Für Donald Trump ist es nur der "schlechteste Deal der Welt". Am Dienstag wird er über dessen Zukunft entscheiden.

Inmitten der Vorbereitungen zum ersten Gipfel mit den USA hat Nordkorea der Regierung in Washington Irreführung der öffentlichen Meinung und nicht nachlassende Bedrohung vorgeworfen.

In der Affäre um eine Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin hat US-Präsident Donald Trump eine Kehrtwende in seiner Darstellung geleugnet. "Ich ändere keine Geschichten", sagte Trump am Freitag vor Journalisten in Washington. 

Die oberste Etage sei in die Manipulationen nicht eingeweiht gewesen, hieß es immer bei VW. Zumindest die US-Justiz sieht das anders - und klagt Ex-Konzernchef Winterkorn an. Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lange Haftstrafe. Auch in Deutschland wird weiter ermittelt.

Die USA lassen nicht locker: Das Justizministerium hat die Ermittlungen im VW-Abgasskandal ausgeweitet - nun findet sich auch Ex-Konzernchef Winterkorn unter den Angeklagten. Ihm droht eine lange Haftstrafe. Doch dafür müssten die Fahnder ihn erst einmal fassen.

Der französische Präsident scheint der Bundeskanzlerin außenpolitisch den Rang abzulaufen. Doch beide verfügen nur über begrenzten innenpolitischen Rückhalt.

Donald Trump gibt eine Schonfrist: Die EU, Kanada und Mexiko bleiben von den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium noch befreit - doch nur bis zum 1. Juni. Einen weiteren Aufschub soll es nicht geben. Aus der EU wird bereits wenige Stunden nach Trumps Entscheidung scharfe Kritik laut.

Donald Trump hat auf die Präsentation Netanyahus reagiert: Er habe mit seiner Meinung zum Iran Recht gehabt, sagte der US-Präsident. Er erwähnte auch die Möglichkeit, ein neues Atom-Abkommen mit Teheran auszuhandeln.

Die Begrüßung war herzlich, dann wurde geredet: Kanzlerin Merkel und US-Präsident Trump haben in Washington knifflige Fragen verhandelt. Dann traten sie vor die Presse, beide sichtlich um Zeichen der Harmonie bemüht.

Nach viel "Bromance" war Schluss mit Kuschelkurs: In seiner Rede vor dem US-Kongress positionierte sich Emmanuel Macron in vielen Punkten deutlich gegen Donald Trump. Er kritisierte Nationalismus, Protektionismus - und Trumps Umgang mit dem Iran. Das Atomabkommen mit der Islamischen Republik sieht er massiv gefährdet.

"Wenn der Iran uns bedroht, dann wird er einen Preis zahlen, den wenige Länder bezahlt haben", sagte Donald Trump beim Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Emmanuel Macron ist zu Staatsbesuch bei Donald Trump - und Europa hofft, dass der französische Präsident seine gute Beziehung zu seinem US-amerikanischen Amtskollegen für EU-Belange nutzen kann. Es geht um viele brisante politische Themen. Eines davon: das Atomabkommen mit dem Iran, das Trump aufzukündigen droht.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben die Chemiewaffen-Experten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen. Doch für die Russen steht bereits fest, wer hinter dem Vorfall steckt. Sie werfen Großbritannien eine inszenierte Provokation vor.

Am Morgen kündigt US-Präsident Trump Raketen gegen Syrien an. Stunden später lässt er seine Sprecherin zurückrudern. Ein Militärschlag sei nicht die einzige Option, eine Entscheidung nicht gefällt. Jetzt ist wieder der UN-Sicherheitsrat am Zug, doch dort herrscht Patt.

Die USA haben neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Betroffen seien nicht weniger als 38 russische Firmen und Einzelpersonen, erklärten hohe Regierungsvertreter am Freitag in Washington.

Facebook-Chef soll Licht ins Dunkel um private Nutzerdaten bringen.

Der FBI-Sonderermittler Robert Mueller geht nicht davon aus, dass sich Donald Trump strafbar gemacht hat, ermittelt aber weiter gegen den US-Präsidentenwegen möglicher russischer Einmischungen in den US-Wahlkampf. Trump selbst äußerte sich unterdessen am Dienstag diffus über seine Beziehung zum russischen Staatschef Wladimir Putin.

Wladimir Putin ist von Donald Trump zu einem Treffen in Washington eingeladen worden. Das teilte ein Kremlberater mit. Wann Putin in die USA reisen wird, steht noch nicht fest.

In den Nordkorea-Konflikt kommt Bewegung. Nordkoreas Präsident Kim Jong-un traf sich in Peking mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Die USA verbuchen das Treffen als Erfolg ihrer Politik der Stärke. Zurecht? Ein Experte klärt auf.

Aus den Drohungen wird Ernst: Donald Trump belegt Handelspartner mit saftigen Strafzöllen und zeigt sich bei Ausnahmeregelungen als harter Verhandlungspartner. Ein wirtschaftlicher Konflikt zwischen den USA und China könnte dabei auch für die EU dramatische Folgen haben.

Für Europa wirkte es wie eine Atempause, doch Donald Trump macht beim Welthandel weiter Tempo. Südkorea musste als erster klein beigeben. China soll massive Strafen bekommen. ...

Die Überlebenden des Schulmassakers von Parkland sind nicht allein. Hunderttausende schließen sich ihrem Protest gegen die Waffenlobby NRA und die Politik an. In bewegenden und ...

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einigt und das nordkoreanische Atomprogramm gestoppt wird. Wahrscheinlich ist dieses Szenario aber nicht. Nordkorea-Experte Gerhard Mangott warnt: Ein Scheitern könnte zum Krieg führen.

Nach anhaltender Kritik will die US-Regierung nun doch Schnellfeueraufsätze verbieten. Am Samstag werden derweil Hunderttausende gegen Waffengewalt auf die Straße gehen.

Die überlebenden Schüler des Massakers an einer High School in Florida geben keine Ruhe. Am Samstag schließen sich Hunderttausende ihrem Protest gegen Waffengewalt an. Wird das ...