Venezuela

Bei einer Meuterei von Gefangenen sind in Venezuela mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Der blutige Vorfall sagt viel über die Situation im Land aus: Hunger, Unzufriedenheit und reichlich Waffen ergeben ein hochgefährliches Gemisch. 

Mit Schrecken erinnern sich die Kubaner an die entbehrungsreiche Sonderperiode zurück. Es herrschte Hunger, es gab kaum Strom, viele flohen. Damals stürzte die verbündete Sowjetunion, jetzt taumelt das befreundete Venezuela. Einige Lebensmittel werden schon knapp.

Trumps Außenminister hat lange auf sich warten lassen. Deutschland ist nun das 39. Land, das Pompeo bereist. Dabei gibt es kontroverse Themen zuhauf. Außenminister Maas will fast alle strittigen Fragen ansprechen.

In einem spektakulären Coup hat der selbst ernannte Interimspräsident Guaidó seinen politischen Ziehvater aus dem Hausarrest geholt. Der geplante Umsturz scheiterte allerdings und López suchte Schutz in der spanischen Botschaft. Maduro will ihn wieder hinter Gittern sehen.

Der geplante Umsturz des selbst ernannten Interimspräsident Juan Guaidó in Venezuela ist schiefgegangen. Nun möchte er Widersacher Nicolás Maduro mit einer Serie von Streiks in die Knie zwingen. Dieser hat allerdings schon so manche Krise ausgesessen - und droht der Opposition mit harten Konsequenzen.​​​​​​​

Der geplante Umsturz des selbst ernannten Interimspräsident Juan Guaidó in Venezuela ist schiefgegangen. Doch er hat bereits einen neuen Plan.

Juan Guaidó hat sich verkalkuliert: Der Aufstand einiger Soldaten sollte eigentlich einen Dominoeffekt in Gang setzen und die Regierung zu Fall bringen. Anders als vom selbst ernannten Interimspräsident erhofft, wechselt das Militär allerdings nicht die Seiten. Nicolás Maduro hält sich. Jetzt muss Guaidó nachlegen.

In Venezuela bahnt sich ein Showdown an: Der selbst ernannte Übergangspräsident Juan Guaidó will Staatschef Nicolas Maduro mit Hilfe des Militärs des Amts entheben und ruft die Bevölkerung auf, seinen Putschversuch zu unterstützen. In Caracas fallen Schüsse. 

Der Machtkampf in Caracas zieht sich in die Länge, da will Washington wenigstens die Verbündeten in der Region auf Linie halten. Nach einer Tour durch Südamerika macht sich der US-Chefdiplomat an der Grenze zu Venezuela selbst ein Bild von der Lage - und trifft Geraldine.

Dem selbst ernannten Interimspräsidenten droht nun die Verhaftung: Die Verfassungsgebende Versammlung Venezuelas hat Juan Guaidó die parlamentarische Immunität entzogen. Zudem soll ein Verfahren wegen Amtsanmaßung gegen ihn fortgesetzt werden. Damit spitzt sich der Machtkampf zwischen dem sozialistischen Staatschef Maduro und seinem Herausforderer immer weiter zu.

Die Fans haben neun Monate auf die Rückkehr der jeweils fünfmaligen Weltfußballer Cristiano Ronaldo und Lionel Messi in ihre Nationalteams gewartet. Nach den Spielen überwiegt die Enttäuschung: keine Tore, keine Siege. Und Messi kassierte zusätzlich eine historische Niederlage.

Seit Wochen versucht die US-Regierung mit immer neuen Strafmaßnahmen, den venezolanischen Staatschef Maduro zum Rückzug zu drängen. US-Präsident Trump nutzt den Besuch des brasilianischen Präsidenten in Washington nun für eine weitere Drohung Richtung Caracas.

Elektrizität und fließendes Wasser - in Venezuela sind das keine Selbstverständlichkeiten mehr. Interimspräsident Juan Guaidó will die Wut der Venezolaner über die dramatische Lage nutzen und Staatschef Nicolás Maduro aus dem Amt drängen. Der aber gibt sich kampfeslustig.

Ein 39-Jähriger Mann ist mit einer selbstgebauten Rohrbombe auf einer Polizeiwache in Konstanz aufgetaucht. Der Venezuelaner ist nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft psychisch krank und wurde festgenommen.

Der autoritäre Staatschef und der selbst ernannte Interimspräsident haben sich in eine Pattsituation manövriert. Großdemonstrationen sollen nun ein bisschen Bewegung ins Spiel bringen. Die meisten Venezolaner sind schwer genervt: Seit Tagen gibt es keinen Strom.

Regierungskrise, Versorgungsnotstand, und obendrauf auch noch ein tagelanger Stromausfall: Venezuelas Bevölkerung ist nicht zu beneiden. Im Falle der absichtlich herbeigeführten Dunkelheit führt die Spur in die USA.

Blackout in Caracas: Ein massiver Stromausfall hat die venezolanische Hauptstadt in Dunkelheit gehüllt. Der Informationsminister spricht von Sabotage.

Der Diplomat hatte den selbst ernannten Interimspräsidenten Guaidó am Flughafen erwartet. Für Staatschef Maduro war das Empfangskomitee eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des krisengebeutelten Landes - Berlin reagiert.

Die venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro hat den deutschen Botschafter in dem Land zur unerwünschten Person erklärt.

Nach einer Werbetour durch die Region will der Oppositionsführer wieder selbst in dem Machtkampf mit Staatschef Maduro eingreifen. Tausende Menschen gehen für einen Regierungswechsel auf die Straßen. Guaidó könnte aber bald hinter Gittern landen.

Ausschreitungen in Algerien und Venezuela, Trumps Gesichtsausdruck beim Gipfeltreffen in Hanoi und ein Mann der mit seinem Elefant Gassi geht - das sind die besten Bilder der Woche.

Der Druck wächst, aber Venezuelas umstrittener Präsident zeigt sich unbeeindruckt. Das Militär steht zu ihm und Forderungen nach Neuwahlen lässt er ins Leere laufen. Seinem Herausforderer Guaidó droht er nun mit der Justiz. Der könnte es darauf ankommen lassen.

Venezuelas Machthaber Maduro vereitelt den Versuch der Opposition, Hilfsgüter für die hungernden Menschen ins Land zu holen. US-Vize Pence will mit Venezuelas Interimspräsidenten Guaidó weitere Schritte erörtern. Alle Optionen stehen offen.

Venezuela gleicht einer Festung: Der autoritäre Präsident Nicolás Maduro hat sein Land hermetisch abgeriegelt, er lässt weder Medizin noch Nahrung ins Land. An den Grenzen schreckt er auch vor Kriegsschiffen und Soldaten nicht zurück, die gegen die Hilfsgüter vorgehen.

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro stoppt die Hilfslieferungen an der Grenze, Übergangspräsident Juan Guaidó schließt daher eine militärische Intervention der US nicht mehr aus.