United Internet for UNICEF

Elke Büdenbender, First Lady und Schirmherrin von UNICEF Deutschland, zeichnet in diesem Jahr den Sieger des renommierten Fotowettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres" aus. Eine unabhängige Jury wählte unter über 1.400 Bildern die Preisträger aus. Neben den ersten drei Plätzen vergibt die Jury an zehn Fotografen eine Ehrenvolle Erwähnung. Die Aufnahmen zeigen Kinderschicksale aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Bildung ist der Schlüssel. Gemeinsam mit UNICEF setzen wir uns dafür ein, dass benachteiligte Kinder in Indien zur Schule gehen können.

United Internet for UNICEF bietet Ihnen Themen rund um unsere Arbeit mit UNICEF an.

Hygienische Toiletten, Hände waschen und sauberes Trinkwasser sind in deutschen Familien selbstverständlich. Schon als kleines Kind lernt man, dass man nach der Toilette erst noch zur Seife greifen muss, bevor man wieder etwas anders machen darf. In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo ist das noch eine Seltenheit. W.A.S.H.-Programme von UNICEF wollen dies ändern.

Als Kinder hatten die meisten von uns einen besonders wertvollen Besitz - etwas, das nur uns gehört hat und auf das wir ganz besonders Acht gegeben haben. Ein Teddybär, ein rotes Auto oder einen Lieblingspullover. Welche Rolle würden solche Gegenstände für uns auf einer Flucht vor Armut, Gewalt und Krieg spielen? Und was müssten wir zurücklassen?

Der Rockstar hat bereits zum achten Mal eine UNICEF-Weihnachtskarte gezeichnet. Er ruft mit ihr zur Rettung unseres Planeten für die zukünftigen Generationen auf.

Die Schule in Tshimpidinga wurde im letzten Jahr von Milizen brutal überfallen. Sie wurde niedergebrannt und die Einwohner flohen in den Busch. Für die nächsten Monate diente das Dorf als Stützpunkt der Milizen für Angriffe auf den Flughafen von Kananga.

Seit Mai kämpft die Demokratische Republik Kongo gegen einen erneuten Ebola-Ausbruch. Nun sehen sich Behörden und Hilfsorganisationen außerdem einer starken Malaria-Welle gegenüber. Eine umfangreiche Kampagne soll weitere Infektionen und Todesfälle verhindern.

Einer der entsetzlichsten Aspekte der Krise im Kasai ist der Einsatz von Kindern durch die Milizen: Mindestens 60 Prozent der bewaffneten Gruppen bestehen aus Kindern.

Die Krise im Kasai hat die Lage für die Kinder im Land enorm verschärft. Neben der Ernährungsunsicherheit leben sie in der ständigen Gefahr, von Milizen rekrutiert zu werden. Beinahe 60 Prozent der Mitglieder der Milizen sind Kinder, oft jünger als 15 Jahre.

Nach den ersten Eindrücken in Kinshasa geht es für uns weiter in die Provinz Kasai-Central, genauer gesagt nach Kananga. Seit August 2016 leidet die Region unter einer politischen Krise, die zu massiven Gewaltausbrüchen geführt hat.

Unser erster Besuch führt uns, knapp 20 Kilometer außerhalb von Kinshasa, in die Gesundheitszone von N´sele und das dazugehörige Zentrum in Mbangumbamu.

Rund einen Monat nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi sind nach Schätzung von UNICEF 375.000 Kinder in Palu und Umgebung weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen.

Die Situation im Bürgerkriegsland Jemen verschärft sich weiter. Hunderttausende Kinder sind so stark mangelernährt, dass ihr Leben in Gefahr ist. Insgesamt bedroht 14 Millionen Menschen – mehr als die Hälfte der Bevölkerung – eine Hungersnot.

UNICEF hilft vor Ort: Ihre Unterstützung hilft, die Notfallversorgung für Kinder zu sichern.

In Indonesien sind nach der Tsunami-Katastrophe Tausende Kinder betroffen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist. UNICEF ist bereits vor Ort, um konkrete Hilfe zu leisten.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Zum Weltkindertag am 20. September starten ESA-Astronaut Alexander Gerst, Sido und Andreas Bourani eine ungewöhnliche Aktion: Mit einem neuen Musikvideo zum Nummer Eins-Hit „Astronaut“ machen sie gemeinsam auf die dramatische Lage vieler Kinder aufmerksam und rufen zum Einsatz für eine bessere Welt für Kinder auf.

Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen.

Ein aktueller UN-Bericht zeigt, dass der weltweite Hunger wieder zunimmt. Demnach sind allein über 150 Millionen Kinder wegen Mangelernährung unterentwickelt. Die meisten Kinder, die unter dieser gravierenden Ernährungsituation leiden, leben in Asien.

Hunderttausende Rohingya wurden vor einem Jahr gewaltsam aus ihrer Heimat Myanmar vertrieben. Am 25. August 2017 begann eine Massenflucht, die in Flüchtlingslagern im Nachbarland Bangladesch endete.

Die Einsatz- und Aufgabengebiete von UNICEF sind vielfältig, anspruchsvoll und komplex. Die Nothilfe erfordert eine reibungslose Umsetzung, um möglichst vielen Kindern und Familien das Überleben zu sichern. Hilfsgüter müssen daher schnell zur Verfügung stehen und selbst in entlegendste Gebiete transportiert werden können.

Die Zahlen sind erschreckend: 430.000 Kinder und Jugendliche infizierten sich allein 2017 mit dem HI-Virus. Besonders in Gefahr sind laut einem neuen UNICEF-Bericht heranwachsende Mädchen zwischen 10 und 19 Jahren.

Der Jemen kommt auch nach drei Jahren Bürgerkrieg nicht zur Ruhe. Im Juni begann der Angriff auf die Hafenstadt Hudaida, über die 70 bis 80 Prozent aller Hilfsgüter das Land erreichen. Über 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die Hälfte davon sind Kinder.

Trotz ihres Reichtums an Rohstoffen ist die Demokratische Republik Kongo eines der ärmsten Länder der Welt. Immer wieder flammen Konflikte und Hungerkatastrophen auf, gezielte Gewalt gegen Kinder und Frauen gehört zur Kriegstaktik und hinterlässt tiefe Wunden.

Im Jemen tobt seit mehr als drei Jahren ein Bürgerkrieg. Es ist kein Land, in dem man momentan unbedingt arbeiten möchte. Um die Versorgung vor Ort sicherzustellen und den Menschen zu helfen, arbeiten dennoch fast 300 Mitarbeiter von UNICEF im Jemen.

Es gibt etwa gleich viele Mädchen und Jungen auf der Welt – je 1,1 Milliarden unter 18 Jahren. In der Theorie haben alle Kinder die gleichen Rechte, aber ihre Situation kann sehr unterschiedlich sein.

Millionen Minderjährige weltweit müssen täglich hart arbeiten. In Myanmar sind es fast zehn Prozent aller Kinder. Sie setzen täglich ihre Gesundheit aufs Spiel. Nun soll sich das ändern.

Auch im vierten Bürgerkriegsjahr kommt der Jemen nicht zur Ruhe. Rund 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun ist der Versorgungsnachschub in Gefahr.

Über 12 Millionen Kinder sind bedroht. Jetzt den Mädchen und Jungen im Bürgerkriegsland beistehen.

Brutale Kämpfe um die Macht, massive Armut und jetzt der erneute Ausbruch von Ebola. Die junge Demokratische Republik Kongo sieht sich vielen Problemen gegenüber. Doch ist in der ehemaligen belgischen Kolonie auch das einzige Symphonie-Orchester ganz Zentralafrikas zu Hause. Dem schwierigen Alltag bieten die Musiker auf ihre Weise die Stirn.

Am 6. Juni startete Alexander Gerst zur Raumstation ISS. Auch aus dem Weltall macht sich der Astronaut gemeinsam mit UNICEF für Kinder weltweit stark.

Der WhatsApp-Service von United Internet for UNICEF liefert Ihnen maximal dreimal die Woche Themen rund um die Stiftung über WhatsApp - schnell, einfach, kostenlos.

Um eine weitere Ausbreitung der Ebola in der Demokatrischen Republik Kongo zu verhindern mobilisiert UNICEF, zusammen mit der kongolesischen Regierung und Partnern, Hunderte Helfer und stellt Hilfsgüter bereit.

Sexuelle Gewalt als Mittel ethnischer Säuberung. So lautet der Vorwurf der Vereinten Nationen an das Militär von Myanmar. Die Vergewaltigungen sollen bei der Eskalation im vergangenen August dazu genutzt worden sein, die Rohingya aus Myanmar zu vertreiben.

Die Stiftung United Internet for UNICEF konnte seit ihrer Gründung Spenden in der Höhe von über 40 Millionen Euro sammeln. Möglich ist diese Hilfe für Kinder in Not dank unseren treuen Spendern der Portale GMX, WEB.DE und 1&1.

In der Demokratischen Republik Kongo gibt es neue Fälle von Ebola. Die WHO ist alarmiert, Behörden berichten zuvor von 17 Todesfällen im Zusammenhang mit  hämorrhagischem - mit Blutungen einhergehendem - Fieber.

Seit letzten August sind über eine Million Rohingya vor der Gewalt in Myanmar nach Bangladesch geflohen. Dennoch sollen sie so schnell wie möglich zurückkehren - doch es gibt Bedingungen.

Wann die Waffen in Syrien endgültig schweigen, kann keiner sagen. Doch für diesen Fall stehen der syrische Student Samer Karam und seine Studienkollegen bereit.

In Kenia, Ghana und Malawi wird in diesem Jahr erstmals eine Impfung gegen Malaria eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht jedoch keinen Grund zum Feiern.

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in Nigeria noch immer allgegenwärtig. Seit 2013 hat sie mehr als 1.000 Kinder im Nordosten des Landes entführt.

Die Stiftung United Internet for UNICEF besuchte das UNICEF-Warenlager in Kopenhagen.

Geschätzte 2,2 Millionen Kinder werden in diesem Jahr im Kongo unter akuter Mangelernährung leiden. Das sind unglaubliche 12 Prozent der unterernährten Kinder weltweit.

Cate Blanchett hat als Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehrere Tage in den Flüchtlingslagern der Rohingya in Bangladesch verbracht. Aufgrund der nahenden Monsunzeit warnte sie eindringlich.

Wenn ein Kind erst einmal lernen muss, dass die Waffe in seinen Händen nicht normal ist, nicht zu seinem Alltag gehört - dann befinden wir uns in einem der zahlreichen Länder, in denen Kindersoldaten noch immer Realität sind. Die Demokratische Republik Kongo, eines der ärmsten Länder der Welt, gehört dazu.

Trotz seines Reichtums an Rohstoffen ist die Demokratische Republik Kongo eines der ärmsten Länder der Welt. Gabriel Vockel arbeitet für UNICEF als Kinderschutzexperte in Kinshasa, der Hauptstadt des Landes.

Gabriel Vockel arbeitet seit drei Jahren als Kinderschutzexperte für UNICEF in der Demokratischen Republik Kongo. Schwelende Konflikte und neue Brandherde lassen das Land nicht zur Ruhe kommen.

Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger. Im Südsudan leidet bereits jetzt fast die Hälfte der Bevölkerung unter extremem Hunger. Und die Situation wird sich in den nächsten Wochen noch drastisch verschärfen.

Maria hat es geschafft! Spenden Sie jetzt mit UNICEF für die Kinder im Südsudan.