United Internet for UNICEF

Gemeinsam mit UNICEF setzen wir uns dafür ein, dass Kinder in Indien ohne Armut oder der Angst vor einer frühen Heirat aufwachsen und zur Schule gehen können.

Mitte März richtete der Wirbelsturm Idai verheerende Zerstörungen in Malawi, Mosambik und Simbabwe an. Bis zu drei Millionen Menschen, ungefähr die Hälfte davon Kinder, sind von den schweren Überflutungen und Verwüstungen betroffen.

Die Demokratische Republik Kongo ist ein Land, das am Scheideweg steht und sich immensen Herausforderungen gegenüber sieht: Es zählt trotz seines Rohstoffreichtums zu den ärmsten Ländern der Welt.

In seinem aktuellen Song richtet sich Panikrocker und UNICEF-Pate Udo Lindenberg mit diesem klaren Aufruf an seine Fans. Und seine Forderung nach Frieden ist heute so dringend wie lange nicht mehr.

Gemeinsam mit UNICEF und seinen Fans setzt Udo Lindenberg auf seiner anstehenden Tour ein Zeichen für den Frieden.

In Mosambik, Malawi und Simbabwe hat der Wirbelsturm Idai schwerste Schäden angerichtet. Über 1,7 Millionen Menschen sind betroffen, fast die Hälfte davon sind Kinder.

Kinder in Konfliktgebieten haben ein dreimal höheres Risiko, an wasserbedingten Krankheiten zu sterben, als durch Waffengewalt.

Der Zyklon Idai hat nicht nur in Mosambik, sondern auch in Malawi und Zimbabwe eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Straßen wurden überflutet, Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser zerstört. Menschen kamen ums Leben, Tausende wurden obdachlos.

Wasser ist lebenswichtig. Dennoch haben Millionen Menschen in Krisenländern keinen Zugang zu sicherem Wasser. Im Osten der Ukraine herrscht seit 2014 ein bewaffneter Konflikt, der 3,4 Millionen Menschen gefährdet. Die Wasserversorgung entlang der Kontaktlinie der Konfliktparteien ist sporadisch und wirft große Probleme auf.

Weltweit haben nach neuesten Schätzungen von UNICEF mehr als 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und rund 4,3 Milliarden Menschen verfügen über keine hygienischen Latrinen oder Toiletten.

Barfuß – das klingt romantisch, aufregend und auch ein bisschen nach Urlaub. Für viele Kinder bedeutet es jedoch etwas ganz anderes: Entbehrung, Verzweiflung, Kälte und vor allem Verletzlichkeit. In vielen Regionen dieser Erde bekommen Kinder nicht den Schutz, der ihnen zusteht. Ihr Recht auf Spiel und Freizeit, auf Bildung und auf Gesundheit versumpft nur allzu oft im Matsch, versackt im Schnee, wird überdeckt von Staub oder verschwindet unter Geröll oder gar in Schutt und Asche.

22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – das sind etwa drei Viertel der Bevölkerung! Mindestens eine Million Menschen erkrankte an Cholera.

Nach vier Jahren Konflikt leben noch immer mehr als 400.000 Kinder in der Ukraine direkt an der Frontlinie und versuchen, ein normales Leben zu führen. Der psychologische Tribut der Kämpfe ist verheerend.

Südsudan, Demokratische Republik Kongo, Afghanistan - Kinder, die von Milizen oder Regierungstruppen als Soldaten missbraucht werden, gibt es leider in vielen Ländern. Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit bis zu 250.000 Mädchen und Jungen rekrutiert sind. UNICEF gelingt es gemeinsam mit seinen Partnern immer wieder, Kindersoldaten zu befreien. Doch damit ist die Aufgabe noch lange nicht zu Ende. 

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Am 28. September letzten Jahres bebte die Erde in Indonesien. Ein Tsunami verwüstete mit drei Riesenwellen Sophias Heimatstadt Palu. Die Elfjährige und ihre Familie leben seitdem in einem provisorischen Zelt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Sophia kann inzwischen wieder zur Schule gehen.

Der Hype um Drohnen ist ungebrochen. So registrierte die Deutsche Flugsicherung 2018 beispielsweise 158 Behinderungen des Luftverkehrs durch private Drohnen. Auch in vielen Berufsfeldern sind unbemannte Luftfahrzeuge nicht mehr wegzudenken. Dass Drohnen aber auch Leben retten können, zeigt ein Beispiel aus Vanuatu, einem Inselstaat im Südpazifik.

Fast drei Wochen nach der Präsidentenwahl in der Demokratischen Republik Kongo gibt es noch immer Zweifel am Wahlergebnis. Der zum Sieger erklärte Oppositionskandidat Félix Tshisekedi sei nur auf knapp 19 Prozent der Stimmen gekommen und wird eines Deals mit Machthaber Kabila verdächtigt. Der unterlegene Kandidat Martin Fayulu hat Einspruch eingelegt.

Das neue Jahr ist erst zwei Wochen alt, doch an der Situation von Millionen Kindern in Konfliktländern hat sich wenig geändert. Viele Konflikte und Krisenherde schwelen seit Jahren und machen Tausende Mädchen und Jungen zu Opfern von Kriegsgewalt. Die Verantwortlichen kommen oft ungestraft davon.

Bildung ist für die fast 450 Millionen Mädchen und Jungen in Indien die einzige Chance, Armut und soziale Ungleichheit zu überwinden. Für die Kinder bedeutet das, einem Leben zu entkommen, das von Gewalt, Krankheit und ständigem Überlebenskampf geprägt ist. Wir geben diesen Kindern eine Chance, indem wir ihnen verlässlich zur Seite stehen, mit ihren Familien und Gemeinden eine Perspektive schaffen.

Im Kongo steht das Ende der Ära Kabila und der erste friedliche Machtwechsel seit Jahrzehnten bevor. Sollten alle unterlegenen Kandidaten den Wahlsieg Félix Tshisekedis akzeptieren, könnte das rohstoffreiche, aber verarmte Land große Fortschritte machen.

Gelingt zum ersten Mal in der Geschichte des Kongo ein demokratischer Machtwechsel? Nach der Wahl am 30. Dezember werden angeblich immer noch die Stimmen ausgezählt - die Geduld der Bevölkerung schwindet.

Elke Büdenbender, First Lady und Schirmherrin von UNICEF Deutschland, zeichnet in diesem Jahr den Sieger des renommierten Fotowettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres" aus. Eine unabhängige Jury wählte unter über 1.400 Bildern die Preisträger aus. Neben den ersten drei Plätzen vergibt die Jury an zehn Fotografen eine Ehrenvolle Erwähnung. Die Aufnahmen zeigen Kinderschicksale aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Bildung ist der Schlüssel. Gemeinsam mit UNICEF setzen wir uns dafür ein, dass benachteiligte Kinder in Indien zur Schule gehen können.

United Internet for UNICEF bietet Ihnen Themen rund um unsere Arbeit mit UNICEF an.

Hygienische Toiletten, Hände waschen und sauberes Trinkwasser sind in deutschen Familien selbstverständlich. Schon als kleines Kind lernt man, dass man nach der Toilette erst noch zur Seife greifen muss, bevor man wieder etwas anders machen darf. In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo ist das noch eine Seltenheit. W.A.S.H.-Programme von UNICEF wollen dies ändern.

Als Kinder hatten die meisten von uns einen besonders wertvollen Besitz - etwas, das nur uns gehört hat und auf das wir ganz besonders Acht gegeben haben. Ein Teddybär, ein rotes Auto oder einen Lieblingspullover. Welche Rolle würden solche Gegenstände für uns auf einer Flucht vor Armut, Gewalt und Krieg spielen? Und was müssten wir zurücklassen?

Der Rockstar hat bereits zum achten Mal eine UNICEF-Weihnachtskarte gezeichnet. Er ruft mit ihr zur Rettung unseres Planeten für die zukünftigen Generationen auf.

Wenn Sie sich bis zum 31.12.2018 für eine Patenschaft entscheiden, verdoppelt WEB.DE Ihre ersten drei Monatsbeiträge bis zu einer Spende von 100 Euro im Monat.

Die Schule in Tshimpidinga wurde im letzten Jahr von Milizen brutal überfallen. Sie wurde niedergebrannt und die Einwohner flohen in den Busch. Für die nächsten Monate diente das Dorf als Stützpunkt der Milizen für Angriffe auf den Flughafen von Kananga.

Seit Mai kämpft die Demokratische Republik Kongo gegen einen erneuten Ebola-Ausbruch. Nun sehen sich Behörden und Hilfsorganisationen außerdem einer starken Malaria-Welle gegenüber. Eine umfangreiche Kampagne soll weitere Infektionen und Todesfälle verhindern.

Einer der entsetzlichsten Aspekte der Krise im Kasai ist der Einsatz von Kindern durch die Milizen: Mindestens 60 Prozent der bewaffneten Gruppen bestehen aus Kindern.

Die Krise im Kasai hat die Lage für die Kinder im Land enorm verschärft. Neben der Ernährungsunsicherheit leben sie in der ständigen Gefahr, von Milizen rekrutiert zu werden. Beinahe 60 Prozent der Mitglieder der Milizen sind Kinder, oft jünger als 15 Jahre.

Nach den ersten Eindrücken in Kinshasa geht es für uns weiter in die Provinz Kasai-Central, genauer gesagt nach Kananga. Seit August 2016 leidet die Region unter einer politischen Krise, die zu massiven Gewaltausbrüchen geführt hat.

Unser erster Besuch führt uns, knapp 20 Kilometer außerhalb von Kinshasa, in die Gesundheitszone von N´sele und das dazugehörige Zentrum in Mbangumbamu.

Rund einen Monat nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi sind nach Schätzung von UNICEF 375.000 Kinder in Palu und Umgebung weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen.

Die Situation im Bürgerkriegsland Jemen verschärft sich weiter. Hunderttausende Kinder sind so stark mangelernährt, dass ihr Leben in Gefahr ist. Insgesamt bedroht 14 Millionen Menschen – mehr als die Hälfte der Bevölkerung – eine Hungersnot.

In Indonesien sind nach der Tsunami-Katastrophe Tausende Kinder betroffen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist. UNICEF ist bereits vor Ort, um konkrete Hilfe zu leisten.

UNICEF hilft vor Ort: Ihre Unterstützung hilft, die Notfallversorgung für Kinder zu sichern.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Zum Weltkindertag am 20. September starten ESA-Astronaut Alexander Gerst, Sido und Andreas Bourani eine ungewöhnliche Aktion: Mit einem neuen Musikvideo zum Nummer Eins-Hit „Astronaut“ machen sie gemeinsam auf die dramatische Lage vieler Kinder aufmerksam und rufen zum Einsatz für eine bessere Welt für Kinder auf.

Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen.

Ein aktueller UN-Bericht zeigt, dass der weltweite Hunger wieder zunimmt. Demnach sind allein über 150 Millionen Kinder wegen Mangelernährung unterentwickelt. Die meisten Kinder, die unter dieser gravierenden Ernährungsituation leiden, leben in Asien.

Die Versorgung mit Trinkwasser und hygienischen Sanitäreinrichtungen bleibt eine der großen Herausforderungen der Menschheit.

Hunderttausende Rohingya wurden vor einem Jahr gewaltsam aus ihrer Heimat Myanmar vertrieben. Am 25. August 2017 begann eine Massenflucht, die in Flüchtlingslagern im Nachbarland Bangladesch endete.

Die Einsatz- und Aufgabengebiete von UNICEF sind vielfältig, anspruchsvoll und komplex. Die Nothilfe erfordert eine reibungslose Umsetzung, um möglichst vielen Kindern und Familien das Überleben zu sichern. Hilfsgüter müssen daher schnell zur Verfügung stehen und selbst in entlegendste Gebiete transportiert werden können.

UNICEF ist weltweit im Einsatz, um Kindern in Not zu helfen. Dass dies oft nicht so leicht ist, zeigt ein einfaches Beispiel: Impfungen. Diese Fotos machen deutlich, welche Herausforderungen Impfhelfer auf sich nehmen, um Kinder zu schützen.

Die Zahlen sind erschreckend: 430.000 Kinder und Jugendliche infizierten sich allein 2017 mit dem HI-Virus. Besonders in Gefahr sind laut einem neuen UNICEF-Bericht heranwachsende Mädchen zwischen 10 und 19 Jahren.

Der Jemen kommt auch nach drei Jahren Bürgerkrieg nicht zur Ruhe. Im Juni begann der Angriff auf die Hafenstadt Hudaida, über die 70 bis 80 Prozent aller Hilfsgüter das Land erreichen. Über 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die Hälfte davon sind Kinder.