Ein wahres Pech für die Damenwelt, dass dieser Mann ein katholischer Geistlicher ist: Dr. Georg Gänswein. Der "George Clooney des Vatikans" ist Privatsekretär von Papst Benedikt XVI. und ein echter Hingucker. Die italienische Ausgabe der "Vanity Fair" widmet ihm nun sogar eine Titelstory.

Gerade erst wurde Georg Gänswein vom Papst zum Erzbischof befördert, da lächelt der Monsignore plötzlich von der Titelseite der italienischen "Vanity Fair".

Gerät da etwa jemand in weltliche Versuchungen? Mitnichten. Gänswein selbst dürfte sein Antlitz auf dem Cover sogar ziemlich überraschen. Laut "Spiegel.de" sagte ein Sprecher der "Vanity Fair", dass es sich bei dem Bild nicht um eine Exklusivaufnahme handle. Auch ein Interview habe es nicht gegeben. Demzufolge scheint es also eher unwahrscheinlich, dass der Bischof erwägt, vom Vatikan auf den Catwalk zu wechseln - schade eigentlich!

In der Öffentlichkeit ist Papst-Assistent Gänswein hauptsächlich als ungewöhnlich gutaussehender Kirchenmann bekannt - als schönster Priester von Rom oder auch "George Clooney des Vatikans", wie das Lifestyle-Magazin ihn nennt. Nun ist die Kurie nicht unbedingt für ihren hohen Glamour-Faktor bekannt. Dabei ist es doch noch lange "keine Sünde, schön zu sein", wie es in der Titelzeile der "Vanity Fair" völlig zutreffend heißt.