Es könnte ein Lichtblick in der Trauerphase aller Avicii-Fans sein. Angeblich hat der im April plötzlich verstorbene DJ so viele Musikfragmente hinterlassen, dass das Material für ein drittes Album reicht. Seine ehemaligen Produzenten sollen sogar bereits daran arbeiten.

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Seit dem 20. April trauern Fans und Familie um Star-DJ Avicii, der an diesem Tag unerwartet im Oman im Alter von 28 Jahren tot aufgefunden worden war.

Doch wie die "Bild" unter Berufung auf die schwedische Zeitung "Aftonbladet" berichtet, soll es für die Fans womöglich bald ein besonderes Andenken geben.

Denn angeblich gibt es mehr als 200 unveröffentlichte Tracks, darunter Demos und Soundfragmente, die ausreichend Stoff für ein neues Album bieten.

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Grund für Spekulationen

Ein Foto spricht dafür, dass die ehemaligen Mitarbeiter des DJs tatsächlich an einem Erinnerungs-Album arbeiten.

Laut "Bild" hatte Aviciis ehemaliger Co-Produzent Carl Falk auf Instagram ein Foto eines Desktops gepostet, auf dem ein DJ-Programm geöffnet ist, in dem ein Titel namens "Heaven" zusammengestellt wird.

Dazu hatte Falk geschrieben: "Gestern war ein seltsamer und emotionaler Tag, an dem ich irgendwie versucht habe, diese Lieder fertig zu kriegen. Es ist nicht dasselbe, zu produzieren, ohne dass du an meiner Seite bist. Ich vermisse es, wie du mir über die Schulter schaust und jede Kleinigkeit, jedes Detail in dem Song anzweifelst."

Mittlerweile wurde das Foto samt Bildunterschrift aber wieder gelöscht.

Doch das Foto ist weg

Dass es sich um einen Song von Avicii handelt, steht allerdings außer Frage. Denn eine erste Version des Liedes "Heaven", in dem Coldplay-Frontmann Chris Martin den Gesang übernimmt, gibt es bereits auf Youtube. Dabei handelt es sich offenbar nicht um die endgültige Version.

Avicii hatte 2011 mit seinem Hit "Levels" weltweite Bekanntheit erlangt. Später arbeitete er mit Größen wie Madonna und Robbie Williams zusammen.

2016 hatte Avicii seinen Bühnen-Abschied bekanntgegeben, Gerüchten zufolge sollte 2018 das große Comeback folgen. (avb)  © spot on news

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