Mit dem Song "Blurred Lines" hatten Robin Thicke und Pharrell Williams einen Riesenhit. Heute schämt sich Pharrell für seine Beteiligung an dem "chauvinistischen" Lied.

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Robin Thicke und Pharrell Williams haben 2013 mit "Blurred Lines" die weltweiten Charts im Sturm erobert. Rund sechs Jahre später bereut Williams aber, an dem Hit beteiligt gewesen zu sein. Das hat er jetzt im Interview mit der Zeitschrift "GQ" verraten.

Grund dafür ist die Aussage des Songs, gegen den bezüglich der Melodie erfolgreich Plagiatsvorwürfe geltend gemacht wurden. Lyrics wie "Ich weiß, dass du es auch willst" sind spätestens nach der #MeToo-Bewegung nicht mehr tragbar.

"Für mich klang das nie nach einer Vergewaltigung“, so Williams über den umstrittenen Refrain. Außerdem "schienen Frauen den Song zu mögen und auf die Energie abzufahren".

Erst im Nachhinein sei ihm bewusst geworden: "Wir leben in einer chauvinistischen Gesellschaft. Mir war nicht klar, dass der Song diesen Männern in die Hände spielt."

Der Erfolg des Songs war auch in Deutschland enorm

Trotz der Kontroverse, die auch schon 2013 laut wurde, stürmte "Blurred Lines" weltweit die Charts, so auch in Deutschland. Er erreichte die Nummer eins und hielt sich insgesamt 55 Wochen in den Charts.

Mit hierzulande über einer Million verkauften Einheiten zählt der Song sogar zu den meistverkauften Singles aller Zeiten. (stk)  © spot on news

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