• Schlagerstar Nino de Angelo ist schwer krank, kann aber offenbar nicht auf die Bremse treten.
  • In der MDR-Talkshow "Riverboat" erzürnte er Moderatorin Kim Fisher regelrecht damit, wie er mit seiner unheilbaren Krankheit umgeht.

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Im Oktober 2020 machte Nino de Angelo seine Lungenkrankheit COPD (Chronische obstruktive Lungenerkrankung) öffentlich. Er habe vielleicht nur noch fünf Jahre, erklärte er zu seiner dauerhaft atemwegsverengenden Erkrankung.

Schon 2016 musste sich der Sänger einer Herz-OP unterziehen. Die Ärzte stemmten Nino de Angelo damals den Brustkorb auf, um ihm drei Bypässe am Herzen zu setzen.

Die behandelten Mediziner legten dem Schlagerstar schon damals dringend nahe, sein Leben zu ändern und sofort das Rauchen sowie den Alkoholkonsum einzustellen. Darauf hat De Angelo aber offenbar keine Lust.

Nino de Angelo ist erst mal "einen saufen gegangen"

In der Talk-Sendung "Riverboat" im MDR sprach der Sänger nun mit Moderatorin Kim Fisher über sein Leben nach der Herz-OP und mit der COPD-Diagnose. In der Talkrunde eckte er mit seiner Uneinsichtigkeit immer wieder an.

So sei er nach der Herz-OP erst einmal richtig "einen saufen gegangen", erzählte der 57-Jährige unter anderem.

Und er rechtfertigt seine Lebensweise: "Ich hatte echt keinen Bock auf dieses COPD. Dann habe ich gedacht: 'Scheiße, ignoriere das einfach. Tue einfach so, als wenn nichts wäre'. Und das habe ich gemacht die letzten vier Jahre."

Moderatorin Kim Fisher, die auch privat mit Nino de Angelo gut befreundet ist, platzte bei seinen Worten fast der Kragen: "Sag mal, hast du sie noch alle? Nach 'ner Bypassoperation in die Kneipe zu gehen und zu gucken, ob noch alles funktioniert?"

Neues Album von Nino de Angelo auf Platz zwei

Dabei hätte Nino de Angelo derzeit allen Grund, mit seinem Leben etwas sorgsamer umzugehen. Nach vier gescheiterten Ehen scheint er mit Freundin Simone endlich den Ruhepol gefunden zu haben, nach dem er schon so lange rastlos sucht.

Die 45-Jährige betreibt ganz bodenständig eine Reitanlage im Allgäu. "Eigentlich wollten wir schon letztes Jahr heiraten", verriet Nino de Angelo kürzlich in einem RTL-Interview. Aufgrund der Corona-Pandemie musste das Vorhaben aber vorerst verschoben werden.

Auch musikalisch schwebt der "Jenseits von Eden"-Sänger aktuell wieder auf Wolke sieben. Mit seinem gerade erschienenen neuen Album "Gesegnet und verflucht" ist ihm ein sensationeller Neustart gelungen. Der rockige Longplayer schaffte Anfang März auf Anhieb den Einstieg auf Platz zwei der deutschen Albumcharts. (tsch)

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