Über sieben Jahre lang war Zickenkrieg angesagt. Jetzt haben sich Micaela Schäfer und Gina-Lisa Lohfink versöhnt.

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Nach einem Streit im Jahr 2013 war es aus zwischen Micaela Schäfer und Gina-Lisa Lohfink: Die beiden Models hatten sich nichts mehr zu sagen. Auch der damalige Streit bei einem Werbedreh wurde mit Kameras festgehalten. Nun folgt die öffentliche Versöhnung.

Gina-Lisa Lohfink weiß nichts von der Überraschung

Micaela Schäfer überraschte Gina-Lisa Lohfink bei einem Foto-Shooting für RTL, wie der Sender berichtet. Ihr Ziel: die Versöhnung mit Lohfink. Bei öffentlichen Auftritten gingen sich die beiden bisher stets aus dem Weg. Das soll nun ein Ende haben: "Man grüßt sich, aber man guckt dann gleich wieder nach unten. Keiner weiß, was er sagen soll. Das ist doch total blöd", sagt die 36-Jährige im Gespräch mit RTL.

Lohfink ahnt von der Überraschung nichts. Auf die Ankündigung, dass ihr "jemand etwas sagen" möchte, reagiert das 33-jährige Model nicht gerade begeistert: "Ich weiß nicht, wer. Ich habe Angst. Ich krieg Gänsehaut, ich kipp hier gleich um", sagt sie.

Micaela Schäfer will Schlussstrich ziehen

Als dann plötzlich Micaela Schäfer den Raum betritt, ist Gina-Lisa Lohfink die Überraschung ins Gesicht geschrieben. "Du wunderst dich wahrscheinlich, dass ich hier bin", beginnt Schäfer das Gespräch. "Eigentlich verbindet man Überraschungen ja mit positiven Dingen."

"Es gab ja leider nicht viel Positives in den letzten Jahren zwischen uns, was ich sehr schade finde", fährt das Model fort. "Wir haben uns gezofft, es flossen Tränen, wir haben uns beschimpft. Da habe ich mir überlegt, dass wir uns einfach versöhnen."

Keine Umarmung zum Schluss?

Sie wolle, dass die beiden einen "Schlussstrich ziehen, weil ich glaube, dass wir auch viel gemeinsam haben". Und tatsächlich: Gina-Lisa Lohfink nimmt die Entschuldigung an. "Wenn du das wirklich ernst meinst und von Herzen, nehme ich das sehr gerne an und freue mich darüber."

Auch sie entschuldigt sich dafür, "so extrem ausgerastet" zu sein. Eine Umarmung ist wegen der Einschränkungen durch das Coronavirus derzeit nicht möglich – als Ersatz gibt es jedoch einen "Poposchubser". Sogar Handynummern werden danach ausgetauscht. (tae)  © spot on news