Der österreichische Baulöwe Richard Lugner ist bei den Kosenamen für seine Freundinnen inzwischen bei "Z" wie "Zebra" angekommen. Nach der großen Liebe mit Karin Karrer sieht es seiner eigenen Aussage nach derzeit aber nicht aus. Und das nicht trotz, sondern wegen "neuem Busen".

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Er bandelte unter anderem schon mit "Spatzi", "Hasi", "Mausi" oder "Kolibri" an und weist mit "Mörtel" selbst einen einprägsamen Spitznamen auf. Der österreichische Baulöwe Richard Lugner taucht nicht nur gerne bei seinem Wiener Opernball mit hübscher, vornehmlich weiblicher Begleitung auf, auch privat ist er kein Kind von Traurigkeit.

Derzeit ist er mit Lebensgefährtin Karin "Zebra" Karrer liiert. Im Interview mit der Zeitschrift "Gala" hat der 87-Jährige nun gewohnt offenherzig über die Beziehung gesprochen und dabei verraten, dass derzeit nicht nur wegen des Coronavirus noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen herrsche.

Bislang nur Busenfreunde?

Karrers Geburtstag am 30. März fand wegen des momentanen Risikos für den 87-Jährigen zunächst von einem Zaun getrennt statt: "Sie wohnt in einem schönen Haus mit Garten. Ich habe sie dann angerufen und ihr gesagt, sie möchte doch bitte mal in den Vorgarten kommen. Zuerst habe ich ihr über den Zaun die Schutzmaske gereicht. Danach gab es die Geschenke - mit eineinhalb Metern Abstand natürlich."

Besagte Geschenke waren drei Gutscheine – einer davon "für einen neuen Busen", den sich seine Freundin auch gewünscht habe, so Lugner. Ein Umstand, der ihm nicht unbedingt zusagt, wie er enthüllt: "Wenn es in der Beziehung kriselt, liegt es oft daran, dass die Frau einen neuen Busen hat und sie dann den Mann wechselt." So sei es ihm selbst einst mit seiner "Mausi" ergangen.

Die Sterne sprechen für ihre Liebe

In seiner Suche nach der Richtigen greift "Mörtel" gerne auch zu höheren Mächten: "Ich lasse mich regelmäßig von einer Astrologin beraten und die hat gesagt, dass Karin gut zu mir passt." Zwar sei "Zebra" sowohl, "anständig, seriös und nett", einzig "so richtig funken tut es zwischen uns noch nicht."

Eine gemeinsame Auslandsreise etwa endete für die beiden (noch) in getrennten Zimmern. Lugners pragmatische Sicht darauf: "Also mal schauen, wie das weitergeht." (stk)  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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Ein Zebra, ein Bruch und ein Abschied: Das war der Wiener Opernball 2020

Glanz und Gloria beim Wiener Opernball: Auch bei der 64. Ausgabe des Events fegten wieder allerhand Roben, Orden und ihre Träger über das Parkett der Staatsoper. Während Richard "Mörtel" Lugner und sein Gast Ornella Muti eine perfekte Show hinlegten, stahlen ein "Zebra" und eine gebrochene Schulter Lugners Begleitung die Show.